| − | Ihr Vater war freiheitlicher Bürgermeister von St. Michael im Lungau. Nach der Schulausbildung an den [[Tourismusschulen Salzburg - Klessheim]] war sie als Geschäftsführerin der [[Emco-Klinik]] in [[Bad Dürrnberg]] die jüngste Krankenhausverwalterin Österreichs. Dann wurde sie zunächst Gemeinderätin, später dann Klubobfrau der [[FPÖ Salzburg|FP]] im Salzburger Gemeinderat und [[2004]] Spitzenkanditatin ihrer Partei für die Stadt Salzburg. [[2006]] wurde sie nach jahrelangen parteiinternen Streitigkeiten von der Partei ausgeschlossen. Tazl wird bei den Gemeinderatswahlen am [[1. März]] [[2009]] in der Stadt Salzburg mit einer eigenen Liste in Zusammenarbeit mit dem BZÖ ''"Für Salzburg/Liste Doris Tazl & BZÖ"'' kandidieren. Die Liste wird als "frei" und "überparteilich" angesehem. | + | Ihr Vater war freiheitlicher Bürgermeister von St. Michael im Lungau. Nach der Schulausbildung an den [[Tourismusschulen Salzburg - Klessheim]] war sie als Geschäftsführerin der [[Emco-Klinik]] in [[Bad Dürrnberg]] die jüngste Krankenhausverwalterin Österreichs. Dann wurde sie zunächst Gemeinderätin, später dann Klubobfrau der [[FPÖ Salzburg|FP]] im Salzburger Gemeinderat und [[2004]] Spitzenkanditatin ihrer Partei für die Stadt Salzburg. [[2006]] wurde sie nach jahrelangen parteiinternen Streitigkeiten von der Partei ausgeschlossen. Tazl wird bei den Gemeinderatswahlen am [[1. März]] [[2009]] in der Stadt Salzburg mit einer eigenen Liste in Zusammenarbeit mit dem BZÖ ''"Für Salzburg/Liste Doris Tazl & BZÖ"'' kandidieren. Die Liste wird als "frei" und "überparteilich" angesehen. |