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Textersetzung - „Rumänien“ durch „Rumänien
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Jeden Tag würden mit rund 6 500 Gästen heute um 2 240 Leute mehr in Salzburg schlafen, als noch im Jahr 2002. Die Top-Plätze bei den Nächtigungen belegten im Vorjahr dabei Österreich (689 473; + 9,7 Prozent), Deutschland (482 982; + 5 Prozent) und die USA (180 753; + 7,5 Prozent). Im Ranking der Herkunftsländer folgen Italien (132 118; -1,5 Prozent), Großbritannien (93 341; + 10 Prozent), Schweiz (74 368; + 4 Prozent), Japan (69 098; + 33 Prozent) und China (58 780; + 55 Prozent).
 
Jeden Tag würden mit rund 6 500 Gästen heute um 2 240 Leute mehr in Salzburg schlafen, als noch im Jahr 2002. Die Top-Plätze bei den Nächtigungen belegten im Vorjahr dabei Österreich (689 473; + 9,7 Prozent), Deutschland (482 982; + 5 Prozent) und die USA (180 753; + 7,5 Prozent). Im Ranking der Herkunftsländer folgen Italien (132 118; -1,5 Prozent), Großbritannien (93 341; + 10 Prozent), Schweiz (74 368; + 4 Prozent), Japan (69 098; + 33 Prozent) und China (58 780; + 55 Prozent).
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"Wir haben aus Österreich und Deutschland schöne Zuwächse, die Nahmärkte behaupten sich auf hohem Niveau. Aus Übersee gibt es hingegen ein starkes Plus", bilanzierte Bert Brugger, Geschäftsführer der Tourismus Salzburg GmbH (TSG). Starke Steigerungen gab es auch bei den Gästen aus Mittel- und osteuropäischen Ländern wie Rumänien (+ 15 Prozent) und Ungarn (+ 12 Prozent), aus dem arabischen Raum (Saudi Arabien etwa + 51 Prozent) und den sogenannten BRIC-Staaten Brasilien (+ 42 Prozent), Russland (+ 29 Prozent), Indien (+ 12 Prozent) und eben China.
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"Wir haben aus Österreich und Deutschland schöne Zuwächse, die Nahmärkte behaupten sich auf hohem Niveau. Aus Übersee gibt es hingegen ein starkes Plus", bilanzierte Bert Brugger, Geschäftsführer der Tourismus Salzburg GmbH (TSG). Starke Steigerungen gab es auch bei den Gästen aus Mittel- und osteuropäischen Ländern wie [[Rumänien]] (+ 15 Prozent) und Ungarn (+ 12 Prozent), aus dem arabischen Raum (Saudi Arabien etwa + 51 Prozent) und den sogenannten BRIC-Staaten Brasilien (+ 42 Prozent), Russland (+ 29 Prozent), Indien (+ 12 Prozent) und eben China.
    
=== 2013 ===
 
=== 2013 ===

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