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Aus dem Rechenschaftsbericht des Salzburger [[Stadtverkehrsbüro]]s am [[8. Februar]] [[1954]] geht hervor, dass die Zahl der Touristen im Jahr [[1953]] gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen war. Am [[11. Juni]] [[1955]] wurde ein ''elektrischer Zimmernachweis'' am [[Salzburger Hauptbahnhof]] installiert.
 
Aus dem Rechenschaftsbericht des Salzburger [[Stadtverkehrsbüro]]s am [[8. Februar]] [[1954]] geht hervor, dass die Zahl der Touristen im Jahr [[1953]] gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gestiegen war. Am [[11. Juni]] [[1955]] wurde ein ''elektrischer Zimmernachweis'' am [[Salzburger Hauptbahnhof]] installiert.
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[[1957]] wurde die zweijährige Gastwirteschule gegründet, die zum Ziel hatte, vor allem Töchter und Söhne gastgewerblicher Betriebsinhaber fachlich auszubilden. Zunächst war sie im [[Kavalierhaus]] (neben [[Schloss Kleßheim]]) untergebracht, ab [[1960]] im [[Hotel Germania]] an der  Ecke der Salzburger [[Faberstraße]]/ [[Hubert-Sattler-Gasse]]. Allerdings übersiedelte sie in den [[1970er]]er Jahren wieder nach [[Kleßheim]] und wurde Teil der [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim]].
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[[1957]] wurde die zweijährige [[Salzburger Hotelfachschule|Gastwirteschule]] gegründet, die zum Ziel hatte, vor allem Töchter und Söhne gastgewerblicher Betriebsinhaber fachlich auszubilden. Zunächst war sie im [[Kavalierhaus]] (neben [[Schloss Kleßheim]]) untergebracht, ab [[1960]] im [[Hotel Germania (Salzburg)|Hotel Germania]] an der  Ecke der Salzburger [[Faberstraße]]-[[Hubert-Sattler-Gasse]]. Allerdings übersiedelte sie in den [[1970er]]-Jahren wieder nach [[Kleßheim]] und wurde Teil der [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim]].
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Besuche internationaler Prominenz wie am [[10. Mai]] [[1969]] von der englischen Königin Elisabeth II. mit ihrem Gemahl Prinz Philipp und ihrer Tochter Prinzessin Anne, brachten der Stadt Salzburg weltweite Berichte. Die Königin wurde von [[Landeshauptmann]] [[Hans Lechner|DDr. Hans Lechner]], Bürgermeister [[Alfred Bäck]] und Stadtverkehrsdirektor [[Heinz Rennau|Dr. Heinz Rennau]] durch Salzburg geführt.
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Besuche internationaler Prominenz wie am [[10. Mai]] [[1969]] von der englischen Königin Elisabeth II. mit ihrem Gemahl Prinz Philipp und ihrer Tochter Prinzessin Anne, brachten der Stadt Salzburg weltweite Berichte. Die Königin wurde von [[Landeshauptmann]] DDr. [[Hans Lechner]], Bürgermeister [[Alfred Bäck]] und Stadtverkehrsdirektor Dr. [[Heinz Rennau]] durch Salzburg geführt.
    
[[Herbert von Karajan]], [[Robert Jungk]], die beiden [[Papstbesuch]]e, die Erhebung [[Altstadt]] von [[Salzburg]] am [[1. Jänner]] [[1996]] [[1. Jänner]] zum UNESCO-[[Weltkulturerbe]] und andere international angesehene Persönlichkeiten und Ereignisse ließen Salzburg bis zur Jahrtausendwende zu einer international bekannten und beliebten Urlaubsstadt werden.
 
[[Herbert von Karajan]], [[Robert Jungk]], die beiden [[Papstbesuch]]e, die Erhebung [[Altstadt]] von [[Salzburg]] am [[1. Jänner]] [[1996]] [[1. Jänner]] zum UNESCO-[[Weltkulturerbe]] und andere international angesehene Persönlichkeiten und Ereignisse ließen Salzburg bis zur Jahrtausendwende zu einer international bekannten und beliebten Urlaubsstadt werden.
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Im [[Mozartjahr]] [[2006]] registrierte die Stadt Salzburg von Jänner bis Dezember 2 232 076 Übernachtungen. Damit wurde erstmals die 2 Millionenmarke bei Übernachtungen überschritten.
 
Im [[Mozartjahr]] [[2006]] registrierte die Stadt Salzburg von Jänner bis Dezember 2 232 076 Übernachtungen. Damit wurde erstmals die 2 Millionenmarke bei Übernachtungen überschritten.
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=== 2007 - 2009 ===
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=== 2007–2009 ===
 
[[2007]] sank die Zahl auf 2&nbsp;152&nbsp;945 Übernachtungen<ref>Quelle [http://www.stadt-salzburg.gv.at/pdf/der_tourismus_im_jahr_2007__broschuere_.pdf stadt-salzburg.gv.at Tourismus im Jahr 2007]</ref>, ging [[2008]] weiter zurück auf 2&nbsp;106&nbsp;472 Übernachtungen<ref>Quelle [http://www.stadt-salzburg.gv.at/pdf/der_tourismus_im_jahr_2008__broschuere_.pdf Tourismus im Jahr 2008]</ref> und musste [[2009]] einen weiteren Rückgang auf 2&nbsp;060&nbsp;192 Übernachtungen hinnehmen<ref>Quelle [http://www.stadt-salzburg.gv.at/pdf/monatliche_tourismusstatistik_2009.pdf Tourismus im Jahr 2009]</ref>.  
 
[[2007]] sank die Zahl auf 2&nbsp;152&nbsp;945 Übernachtungen<ref>Quelle [http://www.stadt-salzburg.gv.at/pdf/der_tourismus_im_jahr_2007__broschuere_.pdf stadt-salzburg.gv.at Tourismus im Jahr 2007]</ref>, ging [[2008]] weiter zurück auf 2&nbsp;106&nbsp;472 Übernachtungen<ref>Quelle [http://www.stadt-salzburg.gv.at/pdf/der_tourismus_im_jahr_2008__broschuere_.pdf Tourismus im Jahr 2008]</ref> und musste [[2009]] einen weiteren Rückgang auf 2&nbsp;060&nbsp;192 Übernachtungen hinnehmen<ref>Quelle [http://www.stadt-salzburg.gv.at/pdf/monatliche_tourismusstatistik_2009.pdf Tourismus im Jahr 2009]</ref>.  
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=== 2013 ===
 
=== 2013 ===
Das Jahr 2013 erbrachte für den Übernachtungstourismus in der Landeshauptstadt nicht nur ein außerordentlich gutes Ergebnis sondern es brachte auch einen neuen Nächtigungsrekord. Mit einem Zuwachs von 2,6% bei den Übernachtungen und mit 4% bei den Ankünften konnte das beste Ergebnis seit Beginn der Tourismusstatistik erzielt werden. Damit wurde zum dritten Mal hintereinander ein historisches Höchstergebnis erzielt. Die größten Übernachtungszuwächse gab es im August (+ 7,6%) und im März (+ 8,3).
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Das Jahr 2013 erbrachte für den Übernachtungstourismus in der Landeshauptstadt nicht nur ein außerordentlich gutes Ergebnis sondern es brachte auch einen neuen Nächtigungsrekord. Mit einem Zuwachs von 2,6 % bei den Übernachtungen und mit 4 % bei den Ankünften konnte das beste Ergebnis seit Beginn der Tourismusstatistik erzielt werden. Damit wurde zum dritten Mal hintereinander ein historisches Höchstergebnis erzielt. Die größten Übernachtungszuwächse gab es im August (+ 7,6 %) und im März (+ 8,3).
Betrachtet man die Zahlen im Detail, so sind die gegenüber 2012 zusätzlichen Übernachtungen von insgesamt rund 66.000 fast zur Hälfte auf Zuwächse in den Hauptherkunftsmärkten Österreich (plus 2,3%) und Deutschland (plus 3,3%) zurückzuführen.  
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Bei mehreren wichtigen Herkunftsländern gab es überdurchschnittliche Zuwächse. So etwa stiegen die Übernachtungen aus den USA um 5,6%, aus China um 5,3%, aus Großbritannien um 10,8%, aus den arabischen Ländern in Asien und Saudi-Arabien um 25%,  aus Südkorea um 40% und aus Russland um 7,5%. In Asien insgesamt ergab sich ein Zuwachs von 9,5%. Der asiatische Anteil an den Übernachtungen in Salzburg liegt nun bereits bei 14,6%. Überdurchschnittliche Zuwächse waren auch aus den Herkunftsländern Tschechien (+20,2%), Slowakei (+23,3%) und Ungarn (+6,5%) zu verzeichnen. Erfreulich auch der Anstieg der Übernachtungen aus der Türkei mit +44,7%, was auch mit der neuen Flugverbindung nach Ankara zu tun hat. Weniger Übernachtungen gab es u.a. in Italien (-8,2%), Frankreich (-0,8%), Kanada (-8,6%) und Australien (-4%).
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Betrachtet man die Zahlen im Detail, so sind die gegenüber 2012 zusätzlichen Übernachtungen von insgesamt rund 66.000 fast zur Hälfte auf Zuwächse in den Hauptherkunftsmärkten Österreich (plus 2,3 %) und Deutschland (plus 3,3 %) zurückzuführen.  
<ref>Tourismus Salzburg GmbH - Tourismus der Stadt Salzburg in Zahlen 2013, 2014 und 2015</ref>
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Bei mehreren wichtigen Herkunftsländern gab es überdurchschnittliche Zuwächse. So etwa stiegen die Übernachtungen aus den USA um 5,6 %, aus China um 5,3 %, aus Großbritannien um 10,8 %, aus den arabischen Ländern in Asien und Saudi-Arabien um 25 %,  aus Südkorea um 40 % und aus Russland um 7,5 %. In Asien insgesamt ergab sich ein Zuwachs von 9,5 %. Der asiatische Anteil an den Übernachtungen in Salzburg liegt nun bereits bei 14,6 %. Überdurchschnittliche Zuwächse waren auch aus den Herkunftsländern Tschechien (+20,2 %), Slowakei (+23,3 %) und Ungarn (+6,5 %) zu verzeichnen. Erfreulich auch der Anstieg der Übernachtungen aus der Türkei mit +44,7 %, was auch mit der neuen Flugverbindung nach Ankara zu tun hat. Weniger Übernachtungen gab es u.a. in Italien (-8,2 %), Frankreich (-0,8 %), Kanada (-8,6 %) und Australien (-4 %).<ref>Tourismus Salzburg GmbH - Tourismus der Stadt Salzburg in Zahlen 2013, 2014 und 2015</ref>
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=== 2014 ===
 
=== 2014 ===
Das Jahr 2014 erbrachte für den Übernachtungstourismus in der Landeshauptstadt nicht nur ein außerordentlich gutes Ergebnis sondern es brachte auch (wieder) einen neuen Nächtigungsrekord. Mit einem Zuwachs von 3,2 % bei den Übernachtungen und mit 3,9 % bei den Ankünften konnte das beste Ergebnis seit Beginn der Tourismusstatistik erzielt werden. Damit wurde zum vierten Mal hintereinander ein historisches Höchstergebnis erzielt. Die größten Übernachtungszuwächse gab es im Jänner (+ 17,4%), im September (+ 8,1%) und im Februar (+7,2%).
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Das Jahr 2014 erbrachte für den Übernachtungstourismus in der Landeshauptstadt nicht nur ein außerordentlich gutes Ergebnis sondern es brachte auch (wieder) einen neuen Nächtigungsrekord. Mit einem Zuwachs von 3,2 % bei den Übernachtungen und mit 3,9 % bei den Ankünften konnte das beste Ergebnis seit Beginn der Tourismusstatistik erzielt werden. Damit wurde zum vierten Mal hintereinander ein historisches Höchstergebnis erzielt. Die größten Übernachtungszuwächse gab es im Jänner (+ 17,4 %), im September (+ 8,1 %) und im Februar (+7,2 %).
Betrachtet man die Zahlen im Detail, so sind die gegenüber 2013 zusätzlichen Übernachtungen von insgesamt rund 82.000 über die Hälfte auf Zuwächse in den Herkunftsmärkten USA (+10,5%), China (+21,5%), Südkorea (+20,3%) und Taiwan (+56,6%) zurückzuführen. Die Zuwächse am deutschen Markt (+0,8%) führten zu einem Allzeithoch von erstmals über 500.000 Übernachtungen.
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Bei mehreren anderen wichtigen Herkunftsländern gab es überdurchschnittliche Zuwächse. So etwa stiegen die Übernachtungen aus Ungarn um 4,3%, aus Italien um 4,8%, aus Indien um 8%,  aus Israel um 6,2%, aus der Türkei um 22,1% und aus Südostasien um 16,4%. In Asien insgesamt ergab sich insgesamt ein Zuwachs von 10,1%. Der asiatische Anteil an den Übernachtungen in Salzburg liegt nun bereits bei 15,6%. Überdurchschnittliche Zuwächse waren auch aus den Herkunftsländern Südafrika (+23%), Tschechien (+10,1%), Slowakei (+9,5%), Slowenien (+20,8%), Vereinigte Arabische Emirate (+27,1%) und Brasilien (+27,1%) zu verzeichnen. Weniger Übernachtungen gab es u.a. aus dem Inland (-2,6%), Frankreich (-4,5%), Russland (-3,0%) und Japan (-4,6%).  
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Betrachtet man die Zahlen im Detail, so sind die gegenüber 2013 zusätzlichen Übernachtungen von insgesamt rund 82&nbsp;000 über die Hälfte auf Zuwächse in den Herkunftsmärkten USA (+10,5 %), China (+21,5 %), Südkorea (+20,3 %) und Taiwan (+56,6 %) zurückzuführen. Die Zuwächse am deutschen Markt (+0,8 %) führten zu einem Allzeithoch von erstmals über 500&nbsp;000 Übernachtungen.
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Bei mehreren anderen wichtigen Herkunftsländern gab es überdurchschnittliche Zuwächse. So etwa stiegen die Übernachtungen aus Ungarn um 4,3 %, aus Italien um 4,8 %, aus Indien um 8 %,  aus Israel um 6,2 %, aus der Türkei um 22,1 % und aus Südostasien um 16,4 %. In Asien insgesamt ergab sich insgesamt ein Zuwachs von 10,1 %. Der asiatische Anteil an den Übernachtungen in Salzburg liegt nun bereits bei 15,6 %. Überdurchschnittliche Zuwächse waren auch aus den Herkunftsländern Südafrika (+23 %), Tschechien (+10,1 %), Slowakei (+9,5 %), Slowenien (+20,8 %), Vereinigte Arabische Emirate (+27,1 %) und Brasilien (+27,1 %) zu verzeichnen. Weniger Übernachtungen gab es u. a. aus dem Inland (-2,6 %), Frankreich (-4,5 %), Russland (-3,0 %) und Japan (-4,6 %).  
    
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer weist seit Jahren eine leicht rückläufige Tendenz aus. Sie blieb im Jahr 2014 mit knapp 1,76 Tagen gegenüber 2013 aber praktisch unverändert.  
 
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer weist seit Jahren eine leicht rückläufige Tendenz aus. Sie blieb im Jahr 2014 mit knapp 1,76 Tagen gegenüber 2013 aber praktisch unverändert.  
Quelle:
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=== 2015 ===
 
=== 2015 ===
Das Jahr 2015 erbrachte für den Übernachtungstourismus in der Landeshauptstadt nicht nur ein außerordentlich gutes Ergebnis sondern es brachte auch (wieder) einen neuen Nächtigungsrekord. Mit einem Zuwachs von 2,9 % bei den Übernachtungen und mit 3,5 % bei den Ankünften konnte das beste Ergebnis seit Beginn der Tourismusstatistik erzielt werden. Damit wurde zum fünften Mal hintereinander ein historisches Höchstergebnis erzielt. Die größten Übernachtungszuwächse gab es jahreszeitlich gesehen im Juli (+ 11,5%), im März (+ 9,1%) und im Mai (+7,3%). Bis auf die Monate Oktober, November und Dezember gab es in jedem Monat ein Nächtigungsplus.
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Das Jahr 2015 erbrachte für den Übernachtungstourismus in der Landeshauptstadt nicht nur ein außerordentlich gutes Ergebnis sondern es brachte auch (wieder) einen neuen Nächtigungsrekord. Mit einem Zuwachs von 2,9 % bei den Übernachtungen und mit 3,5 % bei den Ankünften konnte das beste Ergebnis seit Beginn der Tourismusstatistik erzielt werden. Damit wurde zum fünften Mal hintereinander ein historisches Höchstergebnis erzielt. Die größten Übernachtungszuwächse gab es jahreszeitlich gesehen im Juli (+ 11,5 %), im März (+ 9,1 %) und im Mai (+7,3 %). Bis auf die Monate Oktober, November und Dezember gab es in jedem Monat ein Nächtigungsplus.
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Betrachtet man die Zahlen im Detail, so sind die gegenüber 2014 zusätzlichen Übernachtungen von insgesamt rund 76&nbsp;000 vor allem auf Zuwächse in den Herkunftsmärkten China (+39,5 %), Südkorea (+33,4 %) und Taiwan (+53,5 %) sowie Indien (+52,5 %), zurückzuführen. Der asiatische Markt entwickelte sich somit weiter äußerst positiv mit einem Anstieg des Marktanteils auf nunmehr 17,7 % (15,6 % - 2014).
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Betrachtet man die Zahlen im Detail, so sind die gegenüber 2014 zusätzlichen Übernachtungen von insgesamt rund 76.000 vor allem auf Zuwächse in den Herkunftsmärkten China (+39,5%), Südkorea (+33,4%) und Taiwan (+53,5%) sowie Indien (+52,5%), zurückzuführen. Der asiatische Markt entwickelte sich somit weiter äußerst positiv mit einem Anstieg des Marktanteils auf nunmehr 17,7% (15,6% 2014).
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Bei mehreren anderen wichtigen Herkunftsländern gab es ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse. So etwa stiegen die Übernachtungen aus Großbritannien um 12 %, aus den USA um 10,7 %, aus dem arabischen Raum um 13 % und aus Zentral- und Südamerika um 13,7 %. Auch aus Skandinavien mit Norwegen (+19 %), Dänemark (+22,4 %) und Schweden (+12,6 %) kamen 2015 überdurchschnittlich mehr Gäste nach Salzburg.
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Bei mehreren anderen wichtigen Herkunftsländern gab es ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse. So etwa stiegen die Übernachtungen aus Großbritannien um 12%, aus den USA um 10,7%, aus dem arabischen Raum um 13% und aus Zentral- und Südamerika um 13,7%. Auch aus Skandinavien mit Norwegen (+19%), Dänemark (+22,4%) und Schweden (+12,6%) kamen 2015 überdurchschnittlich mehr Gäste nach Salzburg.
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Größere Einbußen gab es bei Gästen aus Russland (-39,8 %), aus Japan (-12,9) und aus Frankreich (-9,1 %). Leichte Rückgänge gab es u.a. bei den deutschen (-3,5 %) und bei den inländischen Übernachtungen (-3,5 %).
Größere Einbußen gab es bei Gästen aus Russland (-39,8%), aus Japan (-12,9) und aus Frankreich (-9,1%). Leichte Rückgänge gab es u.a. bei den deutschen (-3,5%) und bei den inländischen Übernachtungen (-3,5%).
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2.344.147 Übernachtungen (86% aller Übernachtungen) wurden in Hotels und ähnlichen Betrieben gezählt. In Jugendherbergen übernachteten 106.000 Personen (4%). Auf Campingplätzen wurden 51.245 Übernachtungen (2%) gezählt und in Privatquartieren 208.148 (8%).
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2.344.147 Übernachtungen (86 % aller Übernachtungen) wurden in Hotels und ähnlichen Betrieben gezählt. In Jugendherbergen übernachteten 106.000 Personen (4 %). Auf Campingplätzen wurden 51.245 Übernachtungen (2 %) gezählt und in Privatquartieren 208.148 (8 %).
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Saisonal betrachtet gab es die meisten Übernachtungen im Sommerhalbjahr (62%) mit Spitzen im Juli und August (gemeinsam fast ein Viertel aller Übernachtungen).
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Saisonal betrachtet gab es die meisten Übernachtungen im Sommerhalbjahr (62 %) mit Spitzen im Juli und August (gemeinsam fast ein Viertel aller Übernachtungen).
    
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer weist seit Jahren eine leicht rückläufige Tendenz aus. Sie blieb im Jahr 2015 mit 1,7 Tagen gegenüber 2014 aber praktisch unverändert.
 
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer weist seit Jahren eine leicht rückläufige Tendenz aus. Sie blieb im Jahr 2015 mit 1,7 Tagen gegenüber 2014 aber praktisch unverändert.

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