Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Phantasie“ durch „Fantasie“
Zeile 18: Zeile 18:  
Der Startschuss für die Vorbereitungen zum Film erfolgte 2012, erzählt Goiginger im Gespräch mit [[salzburg24]]. Seine Mutter starb in diesem Jahr an Krebs. „''Es war eine Heldenaufgabe, dass sie mir trotz ihrer Drogensucht eine schöne Kindheit ermöglicht hat''“, so Goiginger. Die Familie schaffte es aus der Situation heraus. Sowohl seine Mutter als auch ihr ebenfalls süchtiger Freund wurden ''clean'', heirateten und bekamen noch Kinder. „''Ich musste meine Kindheit nicht aufarbeiten, weil wir aus dem Drogensumpf herausgekommen sind''”, so Goiginger.
 
Der Startschuss für die Vorbereitungen zum Film erfolgte 2012, erzählt Goiginger im Gespräch mit [[salzburg24]]. Seine Mutter starb in diesem Jahr an Krebs. „''Es war eine Heldenaufgabe, dass sie mir trotz ihrer Drogensucht eine schöne Kindheit ermöglicht hat''“, so Goiginger. Die Familie schaffte es aus der Situation heraus. Sowohl seine Mutter als auch ihr ebenfalls süchtiger Freund wurden ''clean'', heirateten und bekamen noch Kinder. „''Ich musste meine Kindheit nicht aufarbeiten, weil wir aus dem Drogensumpf herausgekommen sind''”, so Goiginger.
   −
Nach dem Tod seiner Mutter habe er sich Gedanken über sein Leben gemacht. Schon in seiner Kindheit suchte er Zuflucht in der Phantasiewelt, was ihm bei der Umsetzung seines Films zu Gute kam. „''Ich hatte großes Glück. Sehr wenige, die so eine Kindheit hatten, bekommen eine solche Chance. Ich habe das von Innen erlebt und kann jetzt von außen darüber berichten.''“
+
Nach dem Tod seiner Mutter habe er sich Gedanken über sein Leben gemacht. Schon in seiner Kindheit suchte er Zuflucht in der Fantasiewelt, was ihm bei der Umsetzung seines Films zu Gute kam. „''Ich hatte großes Glück. Sehr wenige, die so eine Kindheit hatten, bekommen eine solche Chance. Ich habe das von Innen erlebt und kann jetzt von außen darüber berichten.''“
    
=== Autobiographischer Film über Salzburger Drogenszene ===
 
=== Autobiographischer Film über Salzburger Drogenszene ===
“Die beste aller Welten” erzählt über Goigingers Kindheit. Seine Mutter Helga und ihre Freunde sind heroinabhängig, sein leiblicher Vater ist bereits vor seiner Geburt gestorben. Immer wieder versucht Helga von ihrer Sucht weg zu kommen und sie vor ihrem Sohn Adrian zu verbergen. Der Junge findet sich soweit mit der Situation zu Recht, flüchtet sich in seine Phantasien, während seine Mutter zwischen der Liebe zu ihrem Sohn und der Drogensucht hin- und hergerissen wird. Als das Jugendamt damit droht, Adrian von seiner Mutter zu trennen, schafft sie den Schritt weg von den Drogen.
+
“Die beste aller Welten” erzählt über Goigingers Kindheit. Seine Mutter Helga und ihre Freunde sind heroinabhängig, sein leiblicher Vater ist bereits vor seiner Geburt gestorben. Immer wieder versucht Helga von ihrer Sucht weg zu kommen und sie vor ihrem Sohn Adrian zu verbergen. Der Junge findet sich soweit mit der Situation zu Recht, flüchtet sich in seine Fantasien, während seine Mutter zwischen der Liebe zu ihrem Sohn und der Drogensucht hin- und hergerissen wird. Als das Jugendamt damit droht, Adrian von seiner Mutter zu trennen, schafft sie den Schritt weg von den Drogen.
    
== Daten zum Film ==
 
== Daten zum Film ==

Navigationsmenü