| − | Die Wiederbelebung des Sternsingens als Vorläufer der heutigen Sternsinger-Aktion geht auf den Wiener Beamten Franz Pollheimer (* 1900, † 1986) zurück. Er sammelte mit seinen Kindern zwischen 1946 und 1954 in einer privat inszenierten Sternsinger-Aktion in Maria Treu in der Josefstadt für die Restaurierung des Stefansdomes, der Piaristenkirche Maria Treu, für Flüchtlinge und Missionsprojekte. Sein Sohn, Klaus Pollheimer, erinnert sich an den verwendeten Spruch, der auch nach Laupheim in Deutschland gelangte und dort einige Zeit Verwendung fand: "''Des Gotteskindes Frieden kehr ein in euer Haus und schütte Glück und Segen auf eure Häupter aus! Gesundheit mög's euch geben, recht viel fürs ganze Leben, bis dass wir alle kommen glückselig einst zusammen – in gloria dei patris im Himmel oben – Amen.''" | + | Die Wiederbelebung des Sternsingens als Vorläufer der heutigen Sternsinger-Aktion geht auf den Wiener Beamten Franz Pollheimer (* 1900; † 1986) zurück. Er sammelte mit seinen Kindern zwischen 1946 und 1954 in einer privat inszenierten Sternsinger-Aktion in Maria Treu in der Josefstadt für die Restaurierung des Stefansdomes, der Piaristenkirche Maria Treu, für Flüchtlinge und Missionsprojekte. Sein Sohn, Klaus Pollheimer, erinnert sich an den verwendeten Spruch, der auch nach Laupheim in Deutschland gelangte und dort einige Zeit Verwendung fand: "''Des Gotteskindes Frieden kehr ein in euer Haus und schütte Glück und Segen auf eure Häupter aus! Gesundheit mög's euch geben, recht viel fürs ganze Leben, bis dass wir alle kommen glückselig einst zusammen – in gloria dei patris im Himmel oben – Amen.''" |