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Nach der Lehrzeit in der fürsterzbischöflichen [[Hofbaumeister]]ei war er sechs Jahre zur Ausbildung in Wien, Italien, [[Tirol]], [[Bayern]], der Pfalz, [[Böhmen]], [[Mähren]], [[Schlesien]], [[Preußen]], [[Schweden]], [[Dänemark]] und den [[Niederlande]]n sowie in rheinischen Reichsstädten und in Hamburg tätig.
 
Nach der Lehrzeit in der fürsterzbischöflichen [[Hofbaumeister]]ei war er sechs Jahre zur Ausbildung in Wien, Italien, [[Tirol]], [[Bayern]], der Pfalz, [[Böhmen]], [[Mähren]], [[Schlesien]], [[Preußen]], [[Schweden]], [[Dänemark]] und den [[Niederlande]]n sowie in rheinischen Reichsstädten und in Hamburg tätig.
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In der ''Linzer Zeitung'' erfahren wir, dass Sebastian Stumpfegger an der Errichtung der Dreifaltigkeitssäule am Linzer Hauptplatz beteiligt war. Diese Säule besteht aus Salzburger [[Marmor]] und war am 15. Mai 1723 fertig.  
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Im Auftrag von [[Erzbischof]] [[Franz Anton Fürst Harrach]] arbeitete er an einigen Kirchenbauten, darunter der
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* [[Stiftskirche St. Laurentius in Tittmoning]] ([[1717]]),
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* der [[Pfarrkirche zum hl. Nikolaus und hl. Bartholomäus]] in [[Saalbach]] ([[1718]]),
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* der [[Filialkirche St. Leonhard in Aufhausen]] bei [[Piesendorf]] ([[1823]]) und
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* der [[Stadtpfarrkirche zum heiligen Nikolaus|Vikariatskirche zum hl. Nikolaus]] in [[Neumarkt am Wallersee]] ([[1725]]–[[1728]]).
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In der ''Linzer Zeitung'' erfahren wir, dass Sebastian Stumpfegger auch an der Errichtung der Dreifaltigkeitssäule am Linzer Hauptplatz beteiligt war. Diese Säule besteht aus Salzburger [[Marmor]] und war am 15. Mai 1723 fertig.
    
== Familie ==
 
== Familie ==
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