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[[Datei:Klausentor Humboldtterrasse vom Elisabethkai.jpg|thumb|[[Humboldtterrasse]] mit  [[Klausentor]]]]
Der '''Mönchsberg''' ist ein [[Salzburger Stadtberge|Stadtberg]] in [[Salzburg]] und Teil eines [[Landschaftsschutzgebiet]]es sowie Teil eines [[Landschaftsraum]]es der [[Salzburger Altstadt]]. Seine höchste Erhebung ist mit 508 m die [[Richterhöhe]].
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Der '''Mönchsberg''' ist ein [[Salzburger Stadtberge|Stadtberg]] in [[Salzburg]] und Teil eines [[Landschaftsschutzgebiet]]es sowie Teil eines [[Landschaftsraum]]es der [[Salzburger Altstadt]]. Seine höchste Erhebung ist mit 508 [[m ü. A.]]die [[Richterhöhe]].
    
== Name ==
 
== Name ==
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== Geografie ==
 
== Geografie ==
Der Mönchsberg schließt mit der [[Mönchsbergscharte]] westlich an den [[Festungsberg]] an, nordöstlich befindet sich die [[Altstadt]]. Er erstreckt sich in Süd-Nord-Richtung von der Richterhöhe über eine markante Engstelle in seiner Mitte über dem [[Sigmundstor]], orografisch links der [[Salzach]] entlang bis nach [[Mülln]]. Er hat die Form einer liegenden Acht oder einer Sanduhr, eine Länge von etwa 1,4 km und eine Breite von etwa 450 Metern. An seiner Engstelle über dem Sigmundstor ist nur 150 Meter breit.
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Der Mönchsberg schließt mit der [[Mönchsbergscharte]] westlich an den [[Festungsberg]] an, nordöstlich befindet sich die [[Altstadt]]. Er erstreckt sich in südlöstlicher-nordestlicher-Richtung von der Achse  Mönchsbergscharte-Richterhöhe über eine markante Engstelle in seiner Mitte über dem [[Sigmundstor]], orografisch links der [[Salzach]] entlang bis nach [[Mülln]]. Er hat die Form einer liegenden Acht oder einer Sanduhr, eine Länge von etwa 1,4 km und eine maximale Breite von etwa 450 Metern. An seiner Engstelle über dem Sigmundstor ist nur 150 Meter breit.
    
== Geologie ==
 
== Geologie ==
 
Er setzt sich in erster Linie aus [[Konglomerat]] zusammen. Der Konglomerat besteht aus schräg übereinander liegenden Bänken aus feinkörnigen und mittelkörnigen Schichten, zwischen denen sich schmale Sandlagen befinden (meist Grobsand, sehr selten Feinsand). Die Lagen sind unterschiedlich stark verkittet, die wenig verfestigten Lagen sind aufgrund der höheren Verwitterungsanfälligkeit gut als Nischen in den Felswänden erkennbar.
 
Er setzt sich in erster Linie aus [[Konglomerat]] zusammen. Der Konglomerat besteht aus schräg übereinander liegenden Bänken aus feinkörnigen und mittelkörnigen Schichten, zwischen denen sich schmale Sandlagen befinden (meist Grobsand, sehr selten Feinsand). Die Lagen sind unterschiedlich stark verkittet, die wenig verfestigten Lagen sind aufgrund der höheren Verwitterungsanfälligkeit gut als Nischen in den Felswänden erkennbar.
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Bohrungen, die das Konglomerat durchstießen, zeigten, dass das Gestein des Mönchsbergs nicht auf hartem Untergrund, sondern auf weicher [[Moräne|Grundmoräne]] bzw. auf [[Gosauschichten]] (Sandstein und Mergel) liegt. Im Bereich der vertikalen Felswände bildeten sich hangparallele Entspannungsklüfte, die häufig mit Lehm gefüllt sind. Sie dürften durch die Unterschneidung des Bergs durch die [[Salzach]], während der Steinbrucharbeiten oder durch natürliche Entspannungsvorgänge entstanden sein. Die Brüche bewirken, dass mitunter Wasser in das Gestein eindringt. Dadurch kommt es zu einem Auftrieb; der Reibungswiderstand wird reduziert, was zum Abbruch ganzer Felspartien führen kann. Die Nord-Ost-Flanke des Mönchsbergs besteht zu einem großen Teil aus vertikalen alten Steinbruchwänden. Die natürlichen ebenfalls meist vertikalen Felswände sind unregelmäßiger und haben häufig Erosionskehlen, die durch das Abwittern der wenig verfestigten Lagen entstanden sind. An der Ostseite lassen sich ebenfalls Erosionskehlen entdecken. Die Seite Richtung [[Mülln]] und [[Riedenburg]] wurde aus Verteidigungsgründen skarpiert (vertikal abgearbeitet).
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Bohrungen, die den Konglomerat durchstießen, zeigten, dass das Gestein des Mönchsbergs nicht auf hartem Untergrund, sondern auf weicher [[Moräne|Grundmoräne]] und auf [[Gosauschichten]] (Sandstein und Mergel) liegt. Im Bereich der vertikalen Felswände bildeten sich hangparallele Entspannungsklüfte, die häufig mit Lehm gefüllt sind. Sie dürften durch die Unterschneidung des Bergs durch die Salzach, während der Steinbrucharbeiten oder durch natürliche Entspannungsvorgänge entstanden sein. Die Brüche bewirken, dass mitunter Wasser in das Gestein eindringt. Dadurch kommt es zu einem Auftrieb; der Reibungswiderstand wird reduziert, was zum Abbruch ganzer Felspartien führen kann. Die Nord-Ost-Flanke des Mönchsbergs besteht zu einem großen Teil aus vertikalen alten Steinbruchwänden. Die natürlichen ebenfalls meist vertikalen Felswände sind unregelmäßiger und haben häufig Erosionskehlen, die durch das Abwittern der wenig verfestigten Lagen entstanden sind. An der Ostseite lassen sich ebenfalls Erosionskehlen entdecken. Die Seite Richtung Mülln und [[Riedenburg]] wurde aus Verteidigungsgründen skarpiert (vertikal abgearbeitet).
    
Am Mönchsberg herrschten zwei Arten von Massenbewegungen vor: Kleine Steinschläge, die durch oberflächliche Verwitterung ausgelöst wurden und [[Felsstürze]] bis zu ca. 100 000 m³.
 
Am Mönchsberg herrschten zwei Arten von Massenbewegungen vor: Kleine Steinschläge, die durch oberflächliche Verwitterung ausgelöst wurden und [[Felsstürze]] bis zu ca. 100 000 m³.
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Als Plateauberg stellt er mit seinem kleinräumigen Wechsel von Wald und Wiesen und seinen vielen Aussichtsplätzen einen Naherholungsraum und Touristenziel dar.
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Als Plateauberg stellt er mit seinem kleinräumigen Wechsel von Wald und Wiesen und seinen vielen Aussichtsplätzen einen Naherholungsraum und Ausflugsziel dar.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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Die [[Befestigung der Stadt Salzburg|Wehrbauten]] auf dem Mönchsberg sind weitgehend erhalten.  
 
Die [[Befestigung der Stadt Salzburg|Wehrbauten]] auf dem Mönchsberg sind weitgehend erhalten.  
* Die [[Bürgerwehr]] wurde [[1487]]/[[1488]] als Teil der Stadtmauer errichtet.  
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* Die [[Bürgerwehr]] wurde [[1487]]/[[1488]] als Teil der [[Stadtmauern der Stadt Salzburg|Stadtmauer]] errichtet.  
* Die [[Müllner Schanze]] mit den Wehrtürmen der [[Augustinerpforte (Müllner Schanze)|Augustinerpforte]] und [[Monikapforte (Müllner Schanze)|Monikapforte]] wurde [[1621]] bis [[1644]] von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] als Stadttor der frühen Neuzeit in Form eines dreistufigen Wehrbaues errichtet.
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* Die [[Müllner Schanze]] mit den Wehrtürmen der [[Augustinerpforte (Müllner Schanze)|Augustinerpforte]] und [[Monikapforte (Müllner Schanze)|Monikapforte]] wurde [[1621]] bis [[1644]] von [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] als [[Stadttore in Salzburg|Stadttor]] der frühen [[Neuzeit]] in Form eines dreistufigen Wehrbaues errichtet.
 
* Der [[Schartenwall]] wurde [[1635]] errichtet und somit die Schwachstelle an der [[Mönchsbergscharte]] geschlossen.   
 
* Der [[Schartenwall]] wurde [[1635]] errichtet und somit die Schwachstelle an der [[Mönchsbergscharte]] geschlossen.   
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Schon [[1137]] bis [[1143]] wurde der Stiftsarmstollen des [[Almkanal]]s bergmännisch durch den Berg getrieben, um das Wasser des Almkanals in die Altstadt zu leiten. Dieses einzigartige Stollenbauwerk ist bis heute erhalten und kann während der jährlichen [[Almabkehr]] im [[September]] besichtigt werden.  
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Schon [[1137]] bis [[1143]] wurde der [[Stiftsarmstollen des Almkanals|Stiftsarmstollen]] des [[Almkanal]]s bergmännisch durch den Berg getrieben, um das Wasser des Almkanals in die Altstadt zu leiten. Dieses einzigartige Stollenbauwerk ist bis heute erhalten und kann während der jährlichen [[Almabkehr]] im [[September]] besichtigt werden.  
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Die [[Äbte von St. Peter|Äbte]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstifts St. Peter]] wohnten zeitweise in der [[Edmundsburg]] oberhalb der [[Felsenreitschule]]. Das älteste [[Observatorium Universität Salzburg|Observatorium der Universität Salzburg]] befand sich auf dem Mönchsberg auf dem Gebiet des heutigen [[Schloss Mönchstein|Schlosses Mönchstein]].
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Die [[Äbte von St. Peter|Äbte]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter]] wohnten zeitweise in der [[Edmundsburg]] oberhalb der [[Felsenreitschule]]. Das älteste [[Observatorium Universität Salzburg|Observatorium der Universität Salzburg]] befand sich auf dem Mönchsberg im  ''Tetelheimer Turm'' auf dem Gebiet des heutigen [[Schloss Mönchstein|Schlosses Mönchstein]].
    
In den frühen Morgenstunden des [[16. Juli]] [[1669]] fand auf die [[Gstättengasse]] der wohl schwerste [[Bergstürze|Bergsturz]] in der Stadt Salzburg statt.  
 
In den frühen Morgenstunden des [[16. Juli]] [[1669]] fand auf die [[Gstättengasse]] der wohl schwerste [[Bergstürze|Bergsturz]] in der Stadt Salzburg statt.  
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[[1889]] entdeckte man eine Tropfsteinhöhle im Bereich von [[Bucklreuth]].  
 
[[1889]] entdeckte man eine Tropfsteinhöhle im Bereich von [[Bucklreuth]].  
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[[1874]]/[[1875]] wurde der erste [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg|Wasserspeicher]] für [[Untersberg]]-Quellwasser auf dem Mönchsberg gebaut (1 080 m³). Noch heute wird die Stadt aus einem auf dem bzw. im Berg gelegenen [[Hochbehälter Mönchsberg|Hochbehälter]] von 25 000 m³ mitversorgt.
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[[1874]]/[[1875]] wurde der erste Speicher für [[Trinkwasser für die Stadt Salzburg]] für [[Untersberg]]-Quellwasser auf dem Mönchsberg gebaut (1 080 m³). Noch heute wird die Stadt aus einem im Berg gelegenen [[Hochbehälter Mönchsberg|Hochbehälter]] von 25 000 m³ mitversorgt. Daneben gab es auch den [[Amalie-Redlich-Turm]] als Wasserturm.
    
Das [[Johannes-Schlößl]] entstand im [[16. Jahrhundert]] und ist heute im Besitz der [[Kongregation der Pallottiner]]. Dort in der Nähe befindet sich das [[Marketenderschlössl]].
 
Das [[Johannes-Schlößl]] entstand im [[16. Jahrhundert]] und ist heute im Besitz der [[Kongregation der Pallottiner]]. Dort in der Nähe befindet sich das [[Marketenderschlössl]].
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Das [[Grand Café Winkler]] begann als [[Restauration Elektrischer Aufzug]] Ende des [[19. Jahrhundert]]s und wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein beliebter Treffpunkt der Salzburger, bis es in den [[1990er]] abgerissen wurde. An seiner Stelle entstanden das [[Restaurant M32]] und das [[Museum der Moderne Mönchsberg]], leicht zu erreichen mit dem [[Mönchsbergaufzug]].
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Das [[Grand Café Winkler]] begann als [[Restauration Elektrischer Aufzug]] Ende des [[19. Jahrhundert]]s und wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ein beliebter Treffpunkt der Salzburger, bis es in den [[1990er]]-Jahren abgerissen wurde. An seiner Stelle entstanden das [[Restaurant M32]] und das [[Museum der Moderne Mönchsberg]], zu erreichen mit dem [[Mönchsbergaufzug]] oder zu Fuß über die Wege am Mönchsberg.
    
Am [[10. Juli]] [[1907]] gelang der erste der beiden bisherigen Nachweise einer [[Choristoneura murinana]] am  Mönchsberg.
 
Am [[10. Juli]] [[1907]] gelang der erste der beiden bisherigen Nachweise einer [[Choristoneura murinana]] am  Mönchsberg.
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Im Mönchsberg befinden sich die [[Mönchsberggaragen]] mit Ausgängen in die Altstadt ([[Toscanini-Hof]] und [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]]) und einem direkten Zugang zu den [[Festspielhäuser]]n.  
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Im Mönchsberg befinden sich die [[Mönchsberggaragen]] mit Ausgängen in die Altstadt ([[Toscaninihof]] und [[Bürgerspital St. Blasius‎‎]]) sowie einem direkten Zugang zu den [[Festspielhäuser]]n.  
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Bekannt ist auch das [[Freyschlösschen]], auch ''Freyvilla'' genannt.
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Bekannt ist das [[Freyschlösschen]], auch ''Freyvilla'' genannt.
    
=== Mönchsberg in alten Ansichten ===
 
=== Mönchsberg in alten Ansichten ===
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Bis [[1862]] war der Mönchsberg für den allgemeinen Verkehr verschlossen und einer militärischen Nutzung vorbehalten.
 
Bis [[1862]] war der Mönchsberg für den allgemeinen Verkehr verschlossen und einer militärischen Nutzung vorbehalten.
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[[1863]] wurde auf Initiative von [[Franz Zeller]] vom [[Stadtverein Salzburg|Stadt-Verschönerungsverein]] im ersten Jahr seines Bestehens der Mönchsberg mit einem Netz aus sanierten alten Wegen und vielen neuen Wegen neu schlossen. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18640201&query=%22karolinenh%c3%b6he%22+%22m%c3%b6nchsberg%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at, Salzburger Zeitung, 1. Februar 1864]</ref>
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[[1863]] wurde auf Initiative von [[Franz Zeller]] vom [[Stadtverein Salzburg|Stadtverschönerungsverein]] im ersten Jahr seines Bestehens der Mönchsberg mit einem Netz aus sanierten alten Wegen und vielen neuen Wegen neu schlossen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18640201&query=%22karolinenh%c3%b6he%22+%22m%c3%b6nchsberg%22&ref=anno-search&seite=7 anno.onb.ac.at, Salzburger Zeitung, 1. Februar 1864]</ref>
 
<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19160919&query=%22H%c3%b6he%22+%22m%c3%b6nchsberg%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at, Salzburger Volksblatt, 19. September 1916]</ref>
 
<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19160919&query=%22H%c3%b6he%22+%22m%c3%b6nchsberg%22&ref=anno-search&seite=3 anno.onb.ac.at, Salzburger Volksblatt, 19. September 1916]</ref>
    
Zu erreichen ist der Mönchsberg:
 
Zu erreichen ist der Mönchsberg:
: (von [[Altstadt]]):
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: von [[Altstadt]]:
 
* über die [[Festungsgasse]] und den [[Oskar-Kokoschka-Weg]]
 
* über die [[Festungsgasse]] und den [[Oskar-Kokoschka-Weg]]
 
* über die [[Clemens-Holzmeister-Stiege]] und den [[Dr.-Herbert-Klein-Weg]]  
 
* über die [[Clemens-Holzmeister-Stiege]] und den [[Dr.-Herbert-Klein-Weg]]  
: (von [[Nonntal]]):
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: von [[Nonntal]]:
 
* über die [[Brunnhausgasse]] und den [[Hans-Sedlmayr-Weg]]
 
* über die [[Brunnhausgasse]] und den [[Hans-Sedlmayr-Weg]]
: (von [[Mülln]]):
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: von [[Mülln]]:
 
* über die [[Mönchsberg (Straße)]] und [[Dr.-Ludwig-Prähauser-Weg]]
 
* über die [[Mönchsberg (Straße)]] und [[Dr.-Ludwig-Prähauser-Weg]]
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Entlang der Abbruchkanten führen zwei Fußwege, der eine östlich mit Blick auf die [[Neustadt]], der andere westlich unterhalb des [[Johannesschlössl]] mit Blick auf [[Mülln]], [[Maxglan]] und [[Riedenburg]].
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Entlang der Abbruchkanten führen zwei Fußwege, der eine östlich mit Blick auf die Alt- und [[Neustadt]] sowie den [[Kapuzinerberg]], der andere westlich unterhalb des [[Johannesschlössl]] mit Blick auf [[Mülln]], [[Maxglan]] und [[Riedenburg]]. Auf beiden Wegen gibt es Sitzbänke und Aussichtspunkte.
 
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Auf beiden Wegen gibt es zahlreiche Sitzbänke und schöne Aussichtspunkte.
      
== Aussichtspunkte ==
 
== Aussichtspunkte ==
* [[Müllner Schanze]]: sehr schöner Panoramablick auf [[Mülln]], die [[Elisabeth-Vorstadt]] und die [[Neustadt]], bis nach [[Maria Plain]], zum [[Haunsberg]] und [[Heuberg]];
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* [[Müllner Schanze]]: sehr schöner Panoramablick auf [[Mülln]], die [[Elisabeth-Vorstadt]] und die [Neustadt bis nach [[Maria Plain]] mit der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]], zum [[Haunsberg]] und [[Heuberg (Stadt Salzburg)|Heuberg]];
* [[Humboldtterrasse]], historischer Name ''Klausenkavalier'': von dort hat man einen sehr schönen Panoramablick auf beide Teile der Altstadt links und rechts der Salzach, den [[Kapuzinerberg]] sowie auf die Neustadt;  
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* [[Humboldtterrasse]], historischer Name war ''Klausenkavalier'': von dort hat man einen sehr schönen Panoramablick auf beide Teile der Altstadt links und rechts der Salzach, den [apuzinerberg sowie auf die Neustadt;  
* Terrasse oberhalb der inneren Riedenburg, Aufstieg über die Stiege von der [[Reichenhallerstraße]]
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* Terrasse oberhalb der inneren Riedenburg, Aufstieg über die Stiege von der [[Reichenhaller Straße]];
* [[Bürgerwehr]]: Blick auf die innere [[Riedenburg]], den [[Rainberg]] sowie [[Maxglan]];
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* [[Bürgerwehr]]: von ihrem Südende Blick auf die innere Riedenburg, den [[Rainberg]] sowie [[Maxglan]]; von ihrem Nordende auf die Alt- und Neustadt, bis Maria Plain, Kapuziner- und den Gaisberg;
* Engstelle über dem [[Neutor]]: Blick auf beide Teile der Altstadt links und rechts der Salzach
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* Engstelle über dem Sigmundstor: Blick auf beide Teile der Altstadt links und rechts der Salzach sowie in die Riedenburg;
* [[Richterhöhe]]: von dort hat man ein freies Sichtfeld nach Süden auf das Panorama des [[Salzburger Becken]]s und die umgebende Bergwelt, z. B. [[Schloss Leopoldskron]], [[Hellbrunn]], [[Untersbergstock]], [[Göllstock]], [[Tennengebirge]], sowie insbesondere zur [[Festung Hohensalzburg]].
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* [[Richterhöhe]]: von dort hat man ein freies Sichtfeld nach Süden auf das Panorama des [[Salzburger Becken]]s und die umgebende Bergwelt, den [[Untersbergstock]], [[Göllstock]], [[Tennengebirge]], sowie zur [[Festung Hohensalzburg]], [[Schloss Leopoldskron]] und [[Hellbrunn]];
    
== Trinkwasserbrunnen ==
 
== Trinkwasserbrunnen ==
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== Gastronomie ==
 
== Gastronomie ==
* Restaurant im [[Hotel Schloss Mönchstein]]
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* Restaurant "''The Glas Garden''" im [[Hotel Schloss Mönchstein]]
 
* [[Restaurant Stadtalm]]
 
* [[Restaurant Stadtalm]]
 
* [[Restaurant M32]]
 
* [[Restaurant M32]]
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* Kiosk entlang des Fußweges Nähe Richterhöhe
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== Übernachtung ==
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* Hotel Schloss Mönchstein
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* Johannes-Schlößl
    
== Museen ==
 
== Museen ==
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* [http://www.buergergarde-salzburg.at/AS_Buergergarde_Salzburg/06__2003nnnn_Der_Gardist_Jg_23_34-38_Der_Moenchsberg.pdf Der Mönchsberg in Natur- und Kulturgeschichte]
 
* [http://www.buergergarde-salzburg.at/AS_Buergergarde_Salzburg/06__2003nnnn_Der_Gardist_Jg_23_34-38_Der_Moenchsberg.pdf Der Mönchsberg in Natur- und Kulturgeschichte]
 
* [http://salzburg.cityful.com/de/Relax/Natur/Moenchsberg Infos und Fotos zum Mönchsberg auf dem online Stadtführer cityful.com]
 
* [http://salzburg.cityful.com/de/Relax/Natur/Moenchsberg Infos und Fotos zum Mönchsberg auf dem online Stadtführer cityful.com]
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== Fußnoten ==
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<references/>
    
{{Stadtteile Stadt Salzburg}}
 
{{Stadtteile Stadt Salzburg}}
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Geografie]]
 
[[Kategorie:Geografie]]

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