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Barbara musste schon in der Kindheit und der Jugend auf dem Oberhof im Stall und auf den Feldern mithelfen. Als Kind durfte sie bei ihrer Ziehmutter im Schlafzimmer schlafen, später in der sogenannten Mädgekammer. Barbara verließ den Oberhof als Kind nur selten, außer um zur Schule zu gehen (von 1916 bis 1924<ref>dies., Mein neues Leben, Wien, 1998, Seite 42</ref>) oder zum sonn - und feiertäglichen Kirchgang.
 
Barbara musste schon in der Kindheit und der Jugend auf dem Oberhof im Stall und auf den Feldern mithelfen. Als Kind durfte sie bei ihrer Ziehmutter im Schlafzimmer schlafen, später in der sogenannten Mädgekammer. Barbara verließ den Oberhof als Kind nur selten, außer um zur Schule zu gehen (von 1916 bis 1924<ref>dies., Mein neues Leben, Wien, 1998, Seite 42</ref>) oder zum sonn - und feiertäglichen Kirchgang.
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Nach der Hofübergabe an den ältesten Sohn der Ziehmutter, musste Barbara den Oberhof verlassen und siedelte mit ihrer Ziehmutter und den Ziehgeschwistern Georg, Anna und Anton in das Bögrein über. "Barbaras Ziehmutter verschied in der Nacht vom [[6. Jänner]] auf den [[7. Jänner]] [[1931]] an Brustkrebs."<ref>Barbara Passrugger, Hartes Brot, Wien, 1989, Seite 106 bis Seite 107</ref>
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Nach der Hofübergabe an den ältesten Sohn der Ziehmutter, musste Barbara den Oberhof verlassen und siedelte mit ihrer Ziehmutter und den Ziehgeschwistern Georg, Anna und Anton in das Bögrein über. "Barbaras Ziehmutter verschied in der Nacht vom [[6. Jänner]] auf den [[7. Jänner]] [[1931]] an Brustkrebs."<ref>Barbara Passrugger, Hartes Brot, Wien, 1989, Seite 106 bis Seite 108</ref>
    
== Jugend und Übernahme des Haidegg-Gutes ==
 
== Jugend und Übernahme des Haidegg-Gutes ==

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