Unter Lugstein wohnten in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s kaum noch Kanoniker im [[Kollegiatstift Seekirchen|Stift]], dafür wurden immer mehr Priester zu sogenannten ''Canonici externi'' berufen. Oftmals waren dies Geistliche aus Seekirchner Nachbargemeinden und die Ernennung galt als besondere Auszeichnung. Die Seelsorge Seekirchens nahmen diese Priester jedoch nicht wahr, und so wurde erstmals seit dem [[17. Jahrhundert]] auch ein Kooperator angestellt (1946), um den Stiftspropst bei den Gottesdiensten zu unterstützen. | Unter Lugstein wohnten in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s kaum noch Kanoniker im [[Kollegiatstift Seekirchen|Stift]], dafür wurden immer mehr Priester zu sogenannten ''Canonici externi'' berufen. Oftmals waren dies Geistliche aus Seekirchner Nachbargemeinden und die Ernennung galt als besondere Auszeichnung. Die Seelsorge Seekirchens nahmen diese Priester jedoch nicht wahr, und so wurde erstmals seit dem [[17. Jahrhundert]] auch ein Kooperator angestellt (1946), um den Stiftspropst bei den Gottesdiensten zu unterstützen. |