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[[File:Johann Ladislaus Pyrker.jpg|thumb|Johann Ladislaus Pyrker]]'''Johann Ladislaus Pyrker von Felsö-Eör''' (* [[2. November]] [[1772]] in Lángh, [[Ungarn]]; † [[2. Dezember]] [[1847]] in [[Wien]]) war 56. Abt des Zisterzienerstifts Lilienfeld, Bischof von Zips (Spišská Kapitola), Patriarch von Venedig und Erzbischof von Erlau (Eger) sowie ein [[Prominente Kurgäste im Gasteinertal|prominenter Kurgast]] im [[Gasteinertal]].  
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[[File:Johann Ladislaus Pyrker.jpg|thumb|Johann Ladislaus Pyrker]]'''Johann Ladislaus Pyrker von Felsö-Eör''' (* [[2. November]] [[1772]] in Lángh, [[Ungarn]]; † [[2. Dezember]] [[1847]] in [[Wien]]) war 56. Abt des Zisterzienserstifts Lilienfeld, Bischof von Zips (Spišská Kapitola), Patriarch von Venedig und Erzbischof von Erlau (Eger) sowie ein [[Prominente Kurgäste im Gasteinertal|prominenter Kurgast]] im [[Gasteinertal]].  
    
== Pyrker und das Gasteinertal ==
 
== Pyrker und das Gasteinertal ==
 
Zum ersten Mal kurte Pyrker [[1817]] in [[Bad Hofgastein|Hofgastein]]. In Begleitung von [[Franz Grillparzer]] kam er [[1818]] und [[1820]] zum Kuren.  
 
Zum ersten Mal kurte Pyrker [[1817]] in [[Bad Hofgastein|Hofgastein]]. In Begleitung von [[Franz Grillparzer]] kam er [[1818]] und [[1820]] zum Kuren.  
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[[1825]], als Pyrker abermals zur Kur war, traf er sich mit [[Franz Schubert]] und Hofopernsänger [[Michael Vogl]]. Pyrker war gegenüber Schubert materiell großzügig, was ihm der Liederkomponist mit der Vertonung zweier Gedichte von ihm, von "''Allmacht''" und "''Heimweh''" dankte.  
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[[1825]], als Pyrker abermals zur Kur war, traf er sich mit [[Franz Schubert]] und Hofopernsänger [[Michael Vogl]]. Pyrker war gegenüber Schubert materiell großzügig, was ihm der Liederkomponist mit der Vertonung zweier Gedichte von ihm, von "''Allmacht''" und "''Heimweh''", dankte.  
    
Im selben Jahr plante Oberkunstmeister [[Joseph Gainschnigg]] im Auftrag des Erzbischofs und später mit Unterstützung durch Erzherzog [[Johann von Österreich|Johann]] eine leistungsfähige, für [[Thermalwasser]] geeignete Röhrenleitung nach [[Bad Hofgastein|Hofgastein]], die ab [[1828]] fertiggestellt wurde und den Hofgasteinern den Betrieb einer eigenen "''Filial-Badeanstalt''" ermöglichte.  
 
Im selben Jahr plante Oberkunstmeister [[Joseph Gainschnigg]] im Auftrag des Erzbischofs und später mit Unterstützung durch Erzherzog [[Johann von Österreich|Johann]] eine leistungsfähige, für [[Thermalwasser]] geeignete Röhrenleitung nach [[Bad Hofgastein|Hofgastein]], die ab [[1828]] fertiggestellt wurde und den Hofgasteinern den Betrieb einer eigenen "''Filial-Badeanstalt''" ermöglichte.  

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