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Textersetzung - „Stiftskirche St. Peter“ durch „Stiftskirche zum hl. Petrus“
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== Leben ==
 
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[[Datei:Ehemalige Grabplatte von Andreas Hofer in der Stiftskirche St. Peter.jpg|thumb|Ehemalige Grabplatte von Andreas Hofer in der Stiftskirche St. Peter]]
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[[Datei:Ehemalige Grabplatte von Andreas Hofer in der Stiftskirche zum hl. Petrus.jpg|thumb|Ehemalige Grabplatte von Andreas Hofer in der Stiftskirche zum hl. Petrus]]
 
[[Datei:Andreas Hofer (Komponist), handschriftliche Noten aus dem Psalmi Breves.jpg|thumb|Andreas Hofer (Komponist), handschriftliche Noten aus dem Psalmi Breves]]
 
[[Datei:Andreas Hofer (Komponist), handschriftliche Noten aus dem Psalmi Breves.jpg|thumb|Andreas Hofer (Komponist), handschriftliche Noten aus dem Psalmi Breves]]
 
Andreas Hofer studierte ab 1643 an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] Theologie und erhielt zur selben Zeit, wahrscheinlich durch den Hofkapellmeister [[Abraham Megerle]] (* [[1607]]; † [[1680]]), seine musikalische Ausbildung. Im Jahr 1651 übernahm Hofer die Organistenstelle der [[Benediktinerorden|Benediktiner]]abtei St. Lambrecht in der [[Steiermark]]. Am 12. Juni 1653 empfing er die Priesterweihe. Nach Salzburg zurückgekehrt, wurde er im Jahr [[1654]] von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] zum Vizekapellmeister und Chorvikar berufen. Am [[12. Jänner]] [[1679]] ernannte ihn Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf Graf von Kuenburg]] zum Hofkapellmeister.
 
Andreas Hofer studierte ab 1643 an der [[Universität Salzburg|Salzburger Universität]] Theologie und erhielt zur selben Zeit, wahrscheinlich durch den Hofkapellmeister [[Abraham Megerle]] (* [[1607]]; † [[1680]]), seine musikalische Ausbildung. Im Jahr 1651 übernahm Hofer die Organistenstelle der [[Benediktinerorden|Benediktiner]]abtei St. Lambrecht in der [[Steiermark]]. Am 12. Juni 1653 empfing er die Priesterweihe. Nach Salzburg zurückgekehrt, wurde er im Jahr [[1654]] von [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] zum Vizekapellmeister und Chorvikar berufen. Am [[12. Jänner]] [[1679]] ernannte ihn Fürsterzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg|Max Gandolf Graf von Kuenburg]] zum Hofkapellmeister.
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Hofer ist als Komponist ein bedeutender Vertreter des mehrchörigen vokal-instrumentalen Kirchenstils des [[17. Jahrhundert]]s. Er konnte mit seinen Werken den Ruf der international angesehenen Salzburger Hofkapelle festigen. Andreas Hofer ist zusammen mit Megerle Wegbereiter der mehrchöriger Musikpflege am [[Salzburger Dom]]. Sein Kompositionsstil wurde von seinem Amtsnachfolger [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] in der berühmten 53-stimmigen ''[[Missa Salisburgensis]]'' ins Überdimensionale gesteigert. Die Vermutung, dass Hofer der Schöpfer dieses Werkes sein könnte, hat sich nicht bestätigt.
 
Hofer ist als Komponist ein bedeutender Vertreter des mehrchörigen vokal-instrumentalen Kirchenstils des [[17. Jahrhundert]]s. Er konnte mit seinen Werken den Ruf der international angesehenen Salzburger Hofkapelle festigen. Andreas Hofer ist zusammen mit Megerle Wegbereiter der mehrchöriger Musikpflege am [[Salzburger Dom]]. Sein Kompositionsstil wurde von seinem Amtsnachfolger [[Heinrich Ignaz Franz Biber]] in der berühmten 53-stimmigen ''[[Missa Salisburgensis]]'' ins Überdimensionale gesteigert. Die Vermutung, dass Hofer der Schöpfer dieses Werkes sein könnte, hat sich nicht bestätigt.
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Andreas Hofer wurde in der [[St. Peter|Stiftskirche St. Peter]] in der Seitenkapelle am [[Rupert von Worms|Rupertus]]<nowiki>grab</nowiki> beigesetzt.
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Andreas Hofer wurde in der [[St. Peter|Stiftskirche zum hl. Petrus]] in der Seitenkapelle am [[Rupert von Worms|Rupertus]]<nowiki>grab</nowiki> beigesetzt.
    
== Werke ==
 
== Werke ==

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