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→‎Leben: korr. + Erg. Quelle: Salzburg, die Geschichte einer Stadt, Dopsch, Hoffmann
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Den Aufstieg Salzburgs kann man anhand umfangreicher und weitausgreifender Gütererwerbungen und Klostergründungen nachweisen; u. a. [[Zell am See]], Otting, Gars und Au am Inn, für die Missionsaufgaben (Bekehrung der Slawen) in dem von Tassilo eroberten Kärnten die ersten drei Kirchen der Salzburger Mission Maria Saal, St. Peter in Holz und St. Johann bei Knittelfeld.
 
Den Aufstieg Salzburgs kann man anhand umfangreicher und weitausgreifender Gütererwerbungen und Klostergründungen nachweisen; u. a. [[Zell am See]], Otting, Gars und Au am Inn, für die Missionsaufgaben (Bekehrung der Slawen) in dem von Tassilo eroberten Kärnten die ersten drei Kirchen der Salzburger Mission Maria Saal, St. Peter in Holz und St. Johann bei Knittelfeld.
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Virgil wurde am [[18. Juni]] [[1233]] heilig gesprochen. Er wird dargestellt als Bischof in Pontifikalkleidung mit Kirchenmodell.
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Erzbischof [[Konrad III. von Wittelsbach]] stieß bei der Errichtung des [[Konradinischer Dom|romanischen Doms]] am [[11. Februar]] [[1181]] auf ein vermauertes Grab im Virgildom. Darin fand man die Gebeine von Virgil samt seinem Abbild und einer Beschreibung. Virgil wurde am [[10. Juni]] [[1233]] heilig gesprochen. Er wird dargestellt als Bischof in Pontifikalkleidung mit Kirchenmodell.
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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