Unter Virgil blühten Stadt und [[Erzbistum (Überblick)|Bistum]] Salzburg merklich auf. Er regierte zunächst nach dem Vorbild der irischen Kirche sein Bistum als Abt des [[Erzstift St. Peter|Klosters St. Peter]], ohne selbst geweihter Bischof zu sein. Die bischöflichen Weihefunktionen überließ er seinem irischen Gefährten, dem Klosterbischof Dub Dá Chrich (Dobdagrecus). Nach heutiger historischer Forschung wurde Virgil am [[15. Juni]] [[749]] zum Bischof geweiht. | Unter Virgil blühten Stadt und [[Erzbistum (Überblick)|Bistum]] Salzburg merklich auf. Er regierte zunächst nach dem Vorbild der irischen Kirche sein Bistum als Abt des [[Erzstift St. Peter|Klosters St. Peter]], ohne selbst geweihter Bischof zu sein. Die bischöflichen Weihefunktionen überließ er seinem irischen Gefährten, dem Klosterbischof Dub Dá Chrich (Dobdagrecus). Nach heutiger historischer Forschung wurde Virgil am [[15. Juni]] [[749]] zum Bischof geweiht. |