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In dem überparteilichen Personenkomitee Stolpersteine sind Privatpersonen wie Politiker der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderatsfraktionen]] von [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerliste]], [[SPÖ]] und [[ÖVP]] vertreten. Als Initiatoren treten [[Ingeborg Haller]] von der Bürgerliste und [[Thomas Randisek]] vom [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] auf.  
 
In dem überparteilichen Personenkomitee Stolpersteine sind Privatpersonen wie Politiker der [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderatsfraktionen]] von [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerliste]], [[SPÖ]] und [[ÖVP]] vertreten. Als Initiatoren treten [[Ingeborg Haller]] von der Bürgerliste und [[Thomas Randisek]] vom [[Dachverband Salzburger Kulturstätten]] auf.  
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Rund 340 Salzburger und Salzburgerinnen haben sich mittlerweile dem Personenkomitee Stolpersteine angeschlossen - darunter [[Erzbischof|Alt-Erzbischof]] [[Alois Kothgasser]], [[Marko Feingold]] von der [[Israelitische Kultusgemeinde|Israelitischen Kultusgemeinde]], der Schriftsteller [[Karl-Markus Gauß]], der ehemalige [[Arbeiterkammer]]-Direktor [[Gerhard Schmidt]] sowie Salzburger Politiker.
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Rund 380 Salzburger und Salzburgerinnen haben sich mittlerweile dem Personenkomitee Stolpersteine angeschlossen - darunter [[Erzbischof|Alt-Erzbischof]] [[Alois Kothgasser]], [[Marko Feingold]] von der [[Israelitische Kultusgemeinde|Israelitischen Kultusgemeinde]], der Schriftsteller [[Karl-Markus Gauß]], der ehemalige [[Arbeiterkammer]]-Direktor [[Gerhard Schmidt]] sowie Salzburger Politiker.
    
Im Dezember 2013 wurde das Personenkomitee Stolpersteine mit dem »Rose für Menschenrechte 2013« der Stadt Salzburg ausgezeichnet, im Jahr 2014 mit dem »Salzburgpreis des Kulturfonds«.
 
Im Dezember 2013 wurde das Personenkomitee Stolpersteine mit dem »Rose für Menschenrechte 2013« der Stadt Salzburg ausgezeichnet, im Jahr 2014 mit dem »Salzburgpreis des Kulturfonds«.
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