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| | * heutige Steiermark: [[Deutschlandsberg]], Leibnitz | | * heutige Steiermark: [[Deutschlandsberg]], Leibnitz |
| | * heutiges Niederösterreich: Traismauer | | * heutiges Niederösterreich: Traismauer |
| − | * Erzbistum Salzburg: [[Itter]], [[Windisch-Matrei|Windischmatrei]], [[Lengberg]], [[Schloss Staufeneck|Staufenegg]], Lebenau, [[Mauterndorf]], [[Glanegg]]; in [[Salzburg]] und [[Radstadt]] wurden neue Befestigungen errichtet | + | * heutiger [[Rupertiwinkel]]: [[Schloss Staufeneck|Staufenegg]] |
| | + | * heutiges Salzburg: [[Itter]], [[Windisch-Matrei|Windischmatrei]], [[Lengberg]], , Lebenau, [[Mauterndorf]], [[Glanegg]]; in [[Salzburg]] und [[Radstadt]] wurden neue Befestigungen errichtet |
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| | Leonhard von Keutschach baute auch die Festung aus, wobei er sich nicht nur vom Gedanken einer Zwingburg gegenüber der Stadt leiten ließ, sondern die Festung als prunkvolle Residenz sah ([[Fürstenzimmer (Festung Hohensalzburg)|Goldene Stuben]]). | | Leonhard von Keutschach baute auch die Festung aus, wobei er sich nicht nur vom Gedanken einer Zwingburg gegenüber der Stadt leiten ließ, sondern die Festung als prunkvolle Residenz sah ([[Fürstenzimmer (Festung Hohensalzburg)|Goldene Stuben]]). |
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| | ''Da ward sein Onkel zornig, nahm eine Rübe und warf sie dem flüchtenden Studenten nach mit den Worten: "Wenn Du Dich nicht besserst, darfst Du mir nicht mehr unter die Augen kommen." Leonhard nahm diese Rüge lebhaft zu Herzen, er lernte von nun ab fleißig, ward ein tüchtiger und strebsamer Mann und später Erzbischof und Landesfürst von Salzburg. Als solcher nahm er aus Dankbarkeit die Rübe in sein Wappen auf.'' | | ''Da ward sein Onkel zornig, nahm eine Rübe und warf sie dem flüchtenden Studenten nach mit den Worten: "Wenn Du Dich nicht besserst, darfst Du mir nicht mehr unter die Augen kommen." Leonhard nahm diese Rüge lebhaft zu Herzen, er lernte von nun ab fleißig, ward ein tüchtiger und strebsamer Mann und später Erzbischof und Landesfürst von Salzburg. Als solcher nahm er aus Dankbarkeit die Rübe in sein Wappen auf.'' |
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| − | Tatsächlich stand die Rübe in seinem Wappen als damals vertrautes Zeichen für Reichtum und Wohlstand. Das Wappen war auch schon lange vor der Geburt des Erzbischofs das Wapppenzeichen der Herren von Keutschach. Die (Runkel-)Rübe als Stammwappen der Keutschacher und taucht schon bei Peter de Chewschach im Jahr 1344 urkundlich auf. | + | Tatsächlich stand die Rübe in seinem Wappen als damals vertrautes Zeichen für Reichtum und Wohlstand. Das Wappen war auch schon lange vor der Geburt des Erzbischofs das Wapppenzeichen der Herren von Keutschach. Die (Runkel-)Rübe als Stammwappen der Keutschacher und urkundlich zuerst bei Peter de Chewschach im Jahr 1344 erwähnt. |
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