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Lauda fuhr ab [[1971]] in der Formel 1 und war [[1975]] erstmals Formel-1-Weltmeister auf Ferrari. Dann erlebte er einen schweren Unfall am [[1. August]] [[1976]] auf dem Nürburgring, Deutschland. Doch schon 30 Tage später fuhr Lauda bereits wieder Rennen. 1977 konnte er erneut den Weltmeistertitel der Formel-1 auf Ferrari erringen. Es folgten [[1979]] Gründung der Fluglinie Lauda Air und Rückzug aus der Formel 1. Berühmt wurde sein Ausspruch, dass er es satt habe, nur im Kreis zu fahren. Doch [[1981]] kam es zu einer Rückkehr in den Rennsport, der ihm [[1984]] auf McLaren den dritten Formel-1-Weltmeistertitel brachte. Insgesamt konnte Lauda 25 Grand-Prix-Siege feiern. [[1985]] trat Lauda endgültig vom aktiven [[Motorsport]] zurück.  
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Lauda fuhr ab [[1971]] in der Formel 1 und war [[1975]] erstmals Formel-1-Weltmeister auf Ferrari.  
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Dann erlebte er einen schweren Unfall am [[1. August]] [[1976]] auf dem Nürburgring, Deutschland. Lauda war als überlegender WM-Führender mit fünf Siegen in neun Rennen in die Eifel gekommen. Er verschlief den Start aus Position zwei und lag im Ferrari zurück. Nach der ersten Runde kamen alle Fahrer bis auf Jochen Mass, der schon auf Trockenreifen zu starten gewagt hatte, zum Reifenwechsel an die Box. Nach der Hälfte der ersten Runde nach dem Stopp verunfallte Lauda - wie sich später herausstelle, war ein Längslenker der rechten Hinterradaufhängung gebrochen. Der von einem Erdwall zurückgeschleuderte Ferrari wurde von drei folgenden Boliden getroffen und fing Feuer. Lauda konnte sich nicht befreien, hatten noch dazu seinen zu locker sitzenden neuen Helm verloren. Es war Arturo Merzario, der sich ins Feuer warf und Lauda aus dem brennenden Wrack befreite.
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Wochenlang schwebte der damals in [[Hof bei Salzburg]] lebende Wiener in der Klinik in Mannheim in Lebensgefahr, begann dann aber noch im Spital, sich auf sein ''Comeback'' vorzubereiten. 
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Nach zwei versäumten Rennen kündigte er im [[Schloßwirt Anif]] der Presse sein ''Comeback'' in Monza an. 30 Tage nach seinem Unfall fuhr Lauda in Monza auf den vierten Platz. Das WM-Duell verlor Lauda durch Aufgabe des Regenfinales in Fuji, Japan, um einen Punkt an James Hunt.
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1977 konnte er erneut den Weltmeistertitel der Formel-1 auf Ferrari erringen. Es folgten [[1979]] Gründung der Fluglinie Lauda Air und Rückzug aus der Formel 1. Berühmt wurde sein Ausspruch, dass er es satt habe, nur im Kreis zu fahren. Doch [[1981]] kam es zu einer Rückkehr in den Rennsport, der ihm [[1984]] auf McLaren den dritten Formel-1-Weltmeistertitel brachte. Insgesamt konnte Lauda 25 Grand-Prix-Siege feiern. [[1985]] trat Lauda endgültig vom aktiven [[Motorsport]] zurück.  
    
Von [[1992]] bis [[1997]] war er Berater bei Ferrari, danach bis [[2000]] ausschließlich für die Lauda Air tätig.  Von [[2001]] bis [[2002]] war er Rennsportleiter von Jaguar.
 
Von [[1992]] bis [[1997]] war er Berater bei Ferrari, danach bis [[2000]] ausschließlich für die Lauda Air tätig.  Von [[2001]] bis [[2002]] war er Rennsportleiter von Jaguar.
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Über seine Luftfahrtunternehmen im Zusammenhang mit dem [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Salzburg Airport W. A. Mozart]]. informiert der Salzburgwiki-Artikel [[Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda]].
 
Über seine Luftfahrtunternehmen im Zusammenhang mit dem [[Salzburg Airport W. A. Mozart|Salzburg Airport W. A. Mozart]]. informiert der Salzburgwiki-Artikel [[Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda]].
 
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==Quelle==
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==Quellen==
 
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.l/l266666.htm aeiou Österreich]
 
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.l/l266666.htm aeiou Österreich]
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* {{Quelle SN|26. Juli 2018, über seinen Unfall}}
    
{{SORTIERUNG: Lauda, Nikolaus}}
 
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