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Die Geschichte des Blattes beginnt am [[29. Dezember]] [[1870]], als der Stuttgarter [[Reinhold Kiesel]] im [[Salzburger Verlagshaus Kiesel]] die erste Probenummer der Tageszeitung druckt. Am [[14. Mai]] [[1872]] veröffentlicht Kiesel ein Inserat in seiner eigenen Zeitung, dass er Zeitung und Druckerei an ein Konsortium unter der Führung von [[Gustav Trauner]] verkauft habe. Zwei Jahre später kauft er sie wieder zurück. Die Zeitung erscheint wieder dreimal wöchentlich (Dienstag, Donnerstag, Samstag) und wird erst am [[1. Jänner]] [[1882]] endgültig in eine echte Tageszeitung umgewandelt.
 
Die Geschichte des Blattes beginnt am [[29. Dezember]] [[1870]], als der Stuttgarter [[Reinhold Kiesel]] im [[Salzburger Verlagshaus Kiesel]] die erste Probenummer der Tageszeitung druckt. Am [[14. Mai]] [[1872]] veröffentlicht Kiesel ein Inserat in seiner eigenen Zeitung, dass er Zeitung und Druckerei an ein Konsortium unter der Führung von [[Gustav Trauner]] verkauft habe. Zwei Jahre später kauft er sie wieder zurück. Die Zeitung erscheint wieder dreimal wöchentlich (Dienstag, Donnerstag, Samstag) und wird erst am [[1. Jänner]] [[1882]] endgültig in eine echte Tageszeitung umgewandelt.
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[[1893]] bekommt die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs. Es dauert fast zwanzig Jahre, bis das Volksblatt für seinen Eigentümer endlich einen Gewinn abwirft. Als Reinhold Kiesel am [[2. November]] [[1897]] stirbt, übernimmt seine Witwe [[Marie Kiesel|Marie]] das Unternehmen. Am [[2. Juli]] [[1909]] gehen dann die Eigentumsrechte an ihre drei Schwiegersöhne [[Hans Glaser]], [[Engelbert Buchroithner]] und [[Josef Rutzinger]] über.
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[[1893]] bekommt die Redaktion des Volksblatts den ersten Telefonanschluss Salzburgs. Es dauert fast zwanzig Jahre, bis das Volksblatt für seinen Eigentümer endlich einen Gewinn abwirft. Als Reinhold Kiesel am [[2. November]] [[1897]] stirbt, übernimmt seine Witwe [[Marie Kiesel|Marie]] das Unternehmen. Am [[2. Juli]] [[1909]] gehen dann die Eigentumsrechte an ihre drei Schwiegersöhne [[Hans Glaser d. Ä.|Hans Glaser]], [[Engelbert Buchroithner]] und [[Josef Rutzinger]] über.
    
Während des Ersten Weltkrieges erschien zusätzlich auch noch siebenmal wöchentlich eine Mittagsausgabe die wenig später unter dem Titel [[Neueste Nachrichten]] in eine Morgenausgabe umgewandelt wurde.
 
Während des Ersten Weltkrieges erschien zusätzlich auch noch siebenmal wöchentlich eine Mittagsausgabe die wenig später unter dem Titel [[Neueste Nachrichten]] in eine Morgenausgabe umgewandelt wurde.

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