In einem Artikel im ''Salzburger Kirchenblatt'' wird auch die Linde beschrieben, die den Jesuiten bei Predigten als Kanzel diente: […] ''Ein Gegenstand allgemeiner Bewunderung war die große Linde auf dem Platze vor der Kirche – sie mißt 4½ Umgriff oder 27 Fuß –, an der die Kanzel angebracht war; mit sehr geringer Mühe wurde ein ganz bequemer Aufgang von 9 Stufen durch die sehr schön verwachsene Höhlung der Linde hergestellt, so daß der Prediger aus dem Innern des Baumes auf die Kanzel heraustrat. – Die 9tägige Gnadenzeit war vom herrlichsten Wetter begünstigt, so daß aus den 26 Predigten 19 im Freien gehalten werden konnten''. […].<ref>''Salzburger Kirchenblatt.'' Nr. 45 vom 3. November 1863, S. 371f.</ref> | In einem Artikel im ''Salzburger Kirchenblatt'' wird auch die Linde beschrieben, die den Jesuiten bei Predigten als Kanzel diente: […] ''Ein Gegenstand allgemeiner Bewunderung war die große Linde auf dem Platze vor der Kirche – sie mißt 4½ Umgriff oder 27 Fuß –, an der die Kanzel angebracht war; mit sehr geringer Mühe wurde ein ganz bequemer Aufgang von 9 Stufen durch die sehr schön verwachsene Höhlung der Linde hergestellt, so daß der Prediger aus dem Innern des Baumes auf die Kanzel heraustrat. – Die 9tägige Gnadenzeit war vom herrlichsten Wetter begünstigt, so daß aus den 26 Predigten 19 im Freien gehalten werden konnten''. […].<ref>''Salzburger Kirchenblatt.'' Nr. 45 vom 3. November 1863, S. 371f.</ref> |