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==Bergau im Hollersbachtal==
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== historischer Bergbau==
 
Bergbaue waren das wirtschaftliche Rückgrat des Fürsterzbistums. Unterhalb der Geralm bei "Bäerenbad" (auch Bärnbad) begannen die Gebrüder Rosenberger schon 1593 mit einem Kupferkeisabbau, der sich in der Folge aber nicht als wirtschaftliche ertragreich herausstellt. [[Werner P. Paar]] und Mitarbeiter  beschrieben hier 1983 an diesem Ort ein neu entdecktes  Kupfer-Eisen-Blei-Wismut-Sulfid mit dem Namen "Eclarit".
 
Bergbaue waren das wirtschaftliche Rückgrat des Fürsterzbistums. Unterhalb der Geralm bei "Bäerenbad" (auch Bärnbad) begannen die Gebrüder Rosenberger schon 1593 mit einem Kupferkeisabbau, der sich in der Folge aber nicht als wirtschaftliche ertragreich herausstellt. [[Werner P. Paar]] und Mitarbeiter  beschrieben hier 1983 an diesem Ort ein neu entdecktes  Kupfer-Eisen-Blei-Wismut-Sulfid mit dem Namen "Eclarit".
 
Im Jahr 1625 ließen die Gebrüder Rosenberger unweit der heutigen "Seestube" am Eingang zum Tal nach Kupferkies schürfen, Wassereinbrüche in die Probestollen im Unterhang ließen die Hoffnung auf Nutzbarkeit rasch sinken.  
 
Im Jahr 1625 ließen die Gebrüder Rosenberger unweit der heutigen "Seestube" am Eingang zum Tal nach Kupferkies schürfen, Wassereinbrüche in die Probestollen im Unterhang ließen die Hoffnung auf Nutzbarkeit rasch sinken.  
 
Im Raum der Achselalm und der Flecktrogalm  begann Matthias Reindl aus Wald nach Bleiglanz zu graben. Der Bergbau benötigte aber hohe Geldmittel für das Aufschließen der Erzlagerstätten, die Reindl nicht aufbringen konnte. Der Bergbau wurde so wieder eingestellt und auch weitere Versuche für einen Bergbau im späten 17. im 18, und im 19. Jahrhundert hatten keinen Erfolg.  
 
Im Raum der Achselalm und der Flecktrogalm  begann Matthias Reindl aus Wald nach Bleiglanz zu graben. Der Bergbau benötigte aber hohe Geldmittel für das Aufschließen der Erzlagerstätten, die Reindl nicht aufbringen konnte. Der Bergbau wurde so wieder eingestellt und auch weitere Versuche für einen Bergbau im späten 17. im 18, und im 19. Jahrhundert hatten keinen Erfolg.  
 
1905 gründete Benno Sommer aus Berlin  den "Zink- und Bleierzbau Hollersbach",. Ein Fahrweg zu den Stollen wurde erbaut und Unterkünfte für die Bergknappen errichtet. 50 Bergleute begannen mit verschiedenen Suchstollen. Dabei entdeckte man auch zahlreiche Vorkommen von Flussspat. Verschiedene wirtschaftliche aber auch bürokratische Probleme führten zu Übernahme des Bergwerkshoffnungsgebiet durch neue Eigentümer und in der Folge auch zur  Einstellung der Bergbautätigkeit.  Reste von Grubenhunten und von bergmännischen Gebäunde sind bis heute im Gebiet zu erkennen.  
 
1905 gründete Benno Sommer aus Berlin  den "Zink- und Bleierzbau Hollersbach",. Ein Fahrweg zu den Stollen wurde erbaut und Unterkünfte für die Bergknappen errichtet. 50 Bergleute begannen mit verschiedenen Suchstollen. Dabei entdeckte man auch zahlreiche Vorkommen von Flussspat. Verschiedene wirtschaftliche aber auch bürokratische Probleme führten zu Übernahme des Bergwerkshoffnungsgebiet durch neue Eigentümer und in der Folge auch zur  Einstellung der Bergbautätigkeit.  Reste von Grubenhunten und von bergmännischen Gebäunde sind bis heute im Gebiet zu erkennen.  
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==Wanderungen und Tourismus==
    
==Energiewirtschaft im Hollersbachtal==
 
==Energiewirtschaft im Hollersbachtal==
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