| − | Im Zuge der nachfolgenden politischen Säuberungen traf ihn die verhältnismäßig glimpfliche Maßnahme der Versetzung in den Ruhestand.<ref> Im Zuge der Durchführung der „Verordnung zur Neuordnung des österreichischen Berufsbeamtentums“ [https://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=BgblAlt&Titel=Verordnung+zur+Neuordnung+des+österreichischen+Berufsbeamtentums (dRGBl. I S. 237/1938)] wurden im Bereich der Landeshauptmannschaft und der [[Bezirkshauptmannschaft|Landratsämter]] folgende Verfügungen getroffen: Entlassen wurden der ehemalige [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], Landesprimararzt Dr. [[Alois Wagenbichler|Alois Wagenpichler]], Dr. [[Adolf Schemel]], Ing. [[Richard Hildmann]], Dr. [[Franz Gasteiger]], [[Karl Schulz]], [[Alfred Hoffmann]], [[Anton Pichler]], [[Adam Primosch]], [[Engelbert Steiner]] und [[Michael Ebner]]. In den Ruhestand versetzt wurden: [[Richard Exner]], Dr. [[Franz Hörburger]], [[Hans Hofmann-Montanus]], Dr. [[Gaston Negrelli]], Dr. [[Franz Seywald]], Alexander Schüller, [[Josef Weyrich]], [[Josef Schattauer]], [[Josef Riepl]], [[Josef Bernhard]], [[Franz Oeser]], [[Josef Herzog]], [[Adolf Hochleitner]], [[Matthäus Helminger]], [[Johann Liedl]]. Für weitere Beamte wurde die Verwendung auf leitenden Posten untersagt. Fünf „jüdische Mischlinge“ wurden außer Dienst gestellt.<br/>([[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf ''Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation'',] S. 179 (5.4.1939).)</ref> | + | Im Zuge der nachfolgenden politischen Säuberungen traf ihn die verhältnismäßig glimpfliche Maßnahme der Versetzung in den Ruhestand.<ref> Im Zuge der Durchführung der „Verordnung zur Neuordnung des österreichischen Berufsbeamtentums“ [https://www.ris.bka.gv.at/Ergebnis.wxe?Abfrage=BgblAlt&Titel=Verordnung+zur+Neuordnung+des+österreichischen+Berufsbeamtentums (dRGBl. I S. 237/1938)] wurden im Bereich der Landeshauptmannschaft und der [[Bezirkshauptmannschaft|Landratsämter]] folgende Verfügungen getroffen: Entlassen wurden der ehemalige [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]], Landesprimararzt Dr. [[Alois Wagenbichler|Alois Wagenpichler]], Dr. [[Adolf Schemel]], Ing. [[Richard Hildmann]], Dr. [[Franz Gasteiger]], [[Karl Schulz]], [[Alfred Hoffmann]], [[Anton Pichler (Dichter)|Anton Pichler]], [[Adam Primosch]], [[Engelbert Steiner]] und [[Michael Ebner]]. In den Ruhestand versetzt wurden: [[Richard Exner]], Dr. [[Franz Hörburger]], [[Hans Hofmann-Montanus]], Dr. [[Gaston Negrelli]], Dr. [[Franz Seywald]], Alexander Schüller, [[Josef Weyrich]], [[Josef Schattauer]], [[Josef Riepl]], [[Josef Bernhard]], [[Franz Oeser]], [[Josef Herzog]], [[Adolf Hochleitner]], [[Matthäus Helminger]], [[Johann Liedl]]. Für weitere Beamte wurde die Verwendung auf leitenden Posten untersagt. Fünf „jüdische Mischlinge“ wurden außer Dienst gestellt.<br/>([[Siegfried Göllner|Göllner, Siegfried]]: [http://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1939.pdf ''Die Stadt Salzburg im Jahr 1939. Zeitungsdokumentation'',] S. 179 (5.4.1939).)</ref> |