Die derzeitige Aufstellung im Bationsgarten liegt großteils im Schatten umgebender alten Kastanienbäume, die um 1900 dort gepflanzt worden waren. Die aufstellugn an diesem Ort ist denkmalpflegerisch nicht optimal. Die Beschattung und der Eintrag von organischerm Material fördert den Bewuchs mit Bakterien, Algen und in der Folge auch von Moosen. Die Skulpturne werden unansehnlich und verwittern deutlich rascher. Auch ist - etwa bei Sturmerreignissen - eine Beschädigung der Skulpturen dutch Äste nie ausgeschlossen. Schon 1919 hat der Gemeinderat der Stadt Salzurg beschlossen, die Figruen des Zwergelgartens am ursprünglichen Zwergelgarten wieder aufzustellen und auch den historisdhen Zwergelgartne wieder zu errichten. Nachdem die aufgestellten Zwerge wegen eines am gleichen Ort vorhandenen Kinderspielplatzes aber immer wieder gefährdet waren, übersiedelten die Zwerge provisorisch auf den Bastionsgarten, wo sie bis heute stehen.
+
Die derzeitige Aufstellung im Bationsgarten liegt großteils im Schatten umgebender alten Kastanienbäume, die um 1900 dort gepflanzt worden waren. Die Aufstellung an diesem Ort ist denkmalpflegerisch nicht optimal. Die Beschattung und der Eintrag von organischerm Material fördern den Bewuchs mit Bakterien, Algen und in der Folge auch von Moosen. Die Marmorskulpturen mit ihrer ohnedies schon rauhen Oberfläche werden unansehnlich und verwittern deutlich rascher. Auch ist - etwa bei Sturmerreignissen - eine Beschädigung der Skulpturen dutch Äste nicht ausgeschlossen. Schon 1919 hat der Gemeinderat der Stadt Salzurg beschlossen, die Figruen des Zwergelgartens am ursprünglichen Zwergelgarten wieder aufzustellen und den historisdhen Zwergelgarten gemäß den azahlreichen alten Vorlagen wieder zu errichten. Nachdem die aufgestellten Zwerge wegen eines am gleichen Ort vorhandenen Kinderspielplatzes aber immer wieder gefährdet waren, übersiedelten die Zwerge provisorisch auf den Bastionsgarten, wo sie bis heute stehen.
−
Nach wie vor bleibt es daher ein wichtiges Ziel, den originalen Zwergelgarten wieder am originalen Standort aufzustellen und den ältesten Zwergengarten Europas als unersetzlichen Teil des von Fischer von Erlach geschaffenen Gesamtkunstwerkes "Mirabellgarten" in würdiger Form und möglichst originalgetreu wieder zu beleben.
+
Nach wie vor bleibt es daher ein wichtiges Ziel, den originalen Zwergelgarten wieder am originalen Standort aufzustellen und den ältesten Zwergengarten Europas als unersetzlichen Teil des von Fischer von Erlach geschaffenen Gesamtkunstwerkes "Mirabellgarten" in würdiger Form und möglichst originalgetreu wieder zu beleben. Dabei ist auch die Tieferlegung des Gartenteiles um gut einen Meter sinnvoll. Nachdem die Wiedererlangung der sechs außerhalb des Zwergelgasrtens aufgestellten Zwerge sich in den vergangenen 30 Jahren zum Großteil als äußerst schwierig erwiesen hat, ist die rasche Aufstellung dieser Zwerge als Abguss sinnvoll. Die Sockel für die Skulpturen sollten über 1 m hoch sein. Eine kurze Erklärung der Skulpturen (deutsch und englisch) auf kleinen Tafeln bietet sich am jeweiligen künftigen Standort an.