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=== Sein weiterer Lebenslauf ===
 
=== Sein weiterer Lebenslauf ===
1901 kam er an die Universität Wien und wurde 1903 ordentliches Mitglied des damals berühmten und angesehenen Instituts für österreichische Geschichtsforschung. Ab 1920 war er Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark. Von 1921 bis 1938 und ab 1945 war er Vorstand der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Er schrieb zahlreiche Bücher und Aufsätze. Im selben Jahr, in dem er zum Generalstaatsarchivar ernannte wurde, 1937, wurde ihm die Ehre eines korrespondierenden Mitglieds der Akademie der Wissenschaften in Wien zuteil. Franz Martin war in der Zeit von 1938 bis 1945 Leiter des Reichsgauarchives in Salzburg.
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Franz Martin maturierte [[1901]] am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium Salzburg]] und kam noch im gleichen Jahr als Student an die Universität Wien. 1903 wurde er ordentliches Mitglied des damals berühmten und angesehenen Instituts für österreichische Geschichtsforschung. Ab 1920 war er Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark. Von 1921 bis 1938 und ab 1945 war er Vorstand der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]. Er schrieb zahlreiche Bücher und Aufsätze. Im selben Jahr, in dem er zum Generalstaatsarchivar ernannte wurde, 1937, wurde ihm die Ehre eines korrespondierenden Mitglieds der Akademie der Wissenschaften in Wien zuteil. Franz Martin war in der Zeit von 1938 bis 1945 Leiter des Reichsgauarchives in Salzburg.
    
=== Familie ===
 
=== Familie ===
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