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Im II. Weltkrieg kämpfen nahezu vierhundert Männer in den Ländern von Nordkap bis zur Mittelmeerküste  Afrikas, von Brest in der  Bretagne bis Stalingrad an der Wolga. Nahe Hundert kehren von dort nicht mehr heim. Ein Heldenheim, schon 1943 im Dorf  angelegt, erinnert an die Gefallenen. In der Friedhofskapelle sind auf fünf Marmortafeln  alle Namen  bzw. die Länder der gefallenen Helden festgehalten.  
 
Im II. Weltkrieg kämpfen nahezu vierhundert Männer in den Ländern von Nordkap bis zur Mittelmeerküste  Afrikas, von Brest in der  Bretagne bis Stalingrad an der Wolga. Nahe Hundert kehren von dort nicht mehr heim. Ein Heldenheim, schon 1943 im Dorf  angelegt, erinnert an die Gefallenen. In der Friedhofskapelle sind auf fünf Marmortafeln  alle Namen  bzw. die Länder der gefallenen Helden festgehalten.  
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In der ersten Maiwoche 1945 endet in Unken der Zweite Weltkrieg. Am 4. Mai kapituliert die Heeresgruppe Süd, unter Feldmarschall A. Kesselring im Saalachtal. Noch schießt die SS von Unken, vom Lukaswirt, mehr als zehn Granaten Richtung Bad Reichenhall, davon schlägt eine in der Küche vom Schneizlreutherwirt ein. In einem Schrank können noch heute Spuren gesehen werden. In Baumgarten westlich von Bad Reichenhall stellen die Amerikaner Geschütze auf und schießen gegen Fronau, Jettenberg und Schneizlreuth. Am 5. Mai kommt es dort zu Gefechten zwischen der Wehrmacht bzw. der SS und Franzosen (!) bzw. Amerikanern. Drei deutsche Soldaten finden im Schneizlreuther Friedhof ihre letzte Ruhe. Die gefallenen Franzosen werden später exhuhiert und in ihrer Heimat bestatte. Am 5. Mai verliert auch der Bürgermeister von Schneizlreuth sein Leben. Ein Sprentrichter am Bodenbichl behindert das Vordringen der 101. Fallschirmdivision von Inzell kommend,in das Saalachtal. Am 6. (oder 7.) Mai fahren  hunderte US Trucks Richtung Unken. Achtzig oder mehr parken im mit Getreide bestelltem Eggerfeld in Nachbarschaft vom Friedhof. Im Juni wird die  101. Fallschirmdivision von der Regenbogendivision abgelöst. Ihr beim Rossbühl auf Fels gemalte Divisionszeichen, der Rot -  Gelb – Blaue Regenbogen, wird vom "Museumsverein Festung Kniepass - Unken" als geschichtliches Mal betreut.
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In der ersten Maiwoche 1945 endet in Unken der Zweite Weltkrieg. Am 4. Mai kapituliert die Heeresgruppe Süd, unter Feldmarschall A. Kesselring im Saalachtal. Noch schießt die SS von Unken, vom Lukaswirt, mehr als zehn Granaten Richtung Bad Reichenhall, davon schlägt eine in der Küche vom Schneizlreutherwirt ein. In einem Schrank können noch heute Spuren gesehen werden. In Baumgarten westlich von Bad Reichenhall stellen die Amerikaner Geschütze auf und schießen gegen Fronau, Jettenberg und Schneizlreuth. Am 5. Mai kommt es dort zu Gefechten zwischen der Wehrmacht bzw. der SS und Franzosen (!) bzw. Amerikanern. Drei deutsche Soldaten finden im Schneizlreuther Friedhof ihre letzte Ruhe. Die gefallenen Franzosen werden später exhumiert und in ihrer Heimat bestatte. Am 5. Mai verliert auch der Bürgermeister von Schneizlreuth sein Leben. Ein Sprentrichter am Bodenbichl behindert das Vordringen der 101. Fallschirmdivision von Inzell kommend,in das Saalachtal. Am 6. (oder 7.) Mai fahren  hunderte US Trucks Richtung Unken. Achtzig oder mehr parken im mit Getreide bestelltem Eggerfeld in Nachbarschaft vom Friedhof. Im Juni wird die  101. Fallschirmdivision von der Regenbogendivision abgelöst. Ihr beim Rossbühl auf Fels gemalte Divisionszeichen, der Rot -  Gelb – Blaue Regenbogen, wird vom "Museumsverein Festung Kniepass - Unken" als geschichtliches Mal betreut.
    
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