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Mayr gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Verkäuferin. Sie lebte bis 1935 bei ihrer verwitweten Mutter in der [[Linzer Gasse]] Nr. 35.  
 
Mayr gehörte dem katholischen Glauben an, war unverheiratet und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Verkäuferin. Sie lebte bis 1935 bei ihrer verwitweten Mutter in der [[Linzer Gasse]] Nr. 35.  
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Seit dem [[15. April]] [[1935]] war Mayr Patienten in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]], wobei jedoch anhand der Quelle die Ursache hierfür nicht eruierbar ist.  
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Seit dem [[15. April]] [[1935]] war Mayr Patientin in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]].  
 
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Am [[16. April]] 1941 erfolgte die Deportation in die Tötungsanstalt im Schloss Hartheim. Das genaue Todesdatum von Mayr ist nicht eurierbar.  
Am [[16. April]] 1941 erfolgte die Deportation nach Schloss Hartheim. Das genaue Todesdatum von Mayr ist nicht eurierbar.  
   
   
 
   
 
Zum Andenken an Isabella Mayr wurde am [[18. April]] [[2013]] in der Linzer Gasse Nr. 35 ein [[Stolperstein]] verlegt.
 
Zum Andenken an Isabella Mayr wurde am [[18. April]] [[2013]] in der Linzer Gasse Nr. 35 ein [[Stolperstein]] verlegt.
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