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Skiclubabende, Skiclubkränzchen und durch eine Reihe von Jahren der Skiclubball im [[Großes Festspielhaus|Festspielhaus]] waren die gesellschaftliche Seite. Von der sportliche Seite machte man Skiausflüge und Skitouren nicht nur in die Umgebung von Salzburg, sondern auch hinein in die Gebirgsorte, die damals in bezug auf Wintersport noch einen „Dornröschenschlaf“ hielten. Autobusse standen keine zur Verfügung, so waren es Samstag und Sonntag mit Holzbrettern, Spriegel und Plane versehene Lkw, die die Mitglieder an den [[Weißsee]], nach [[Wagrain]] oder Zell am See brachten. Frühjahrsskiläufe oder Bergtouren im Bereiche der [[Großglockner Hochalpenstraße|Glocknerstraße]] und [[Raurisertal]] gehörten ebenso dazu. Das Zistelspringen war in den ersten Nachkriegsjahren eine besondere Attraktion und die Schanze am Mitteregg erwachte zu neuem Leben.
 
Skiclubabende, Skiclubkränzchen und durch eine Reihe von Jahren der Skiclubball im [[Großes Festspielhaus|Festspielhaus]] waren die gesellschaftliche Seite. Von der sportliche Seite machte man Skiausflüge und Skitouren nicht nur in die Umgebung von Salzburg, sondern auch hinein in die Gebirgsorte, die damals in bezug auf Wintersport noch einen „Dornröschenschlaf“ hielten. Autobusse standen keine zur Verfügung, so waren es Samstag und Sonntag mit Holzbrettern, Spriegel und Plane versehene Lkw, die die Mitglieder an den [[Weißsee]], nach [[Wagrain]] oder Zell am See brachten. Frühjahrsskiläufe oder Bergtouren im Bereiche der [[Großglockner Hochalpenstraße|Glocknerstraße]] und [[Raurisertal]] gehörten ebenso dazu. Das Zistelspringen war in den ersten Nachkriegsjahren eine besondere Attraktion und die Schanze am Mitteregg erwachte zu neuem Leben.
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Zwei- bis dreitausend Zuschauer säumten die Aufsprungbahn, wenn Toni Schauer, [[Heinz Palme]] und auch [[Sepp Bradl|Bubi Bradl]] über den Bakken gingen. Aber auch andere verdiente Sportler standen damals in den Reihen des Clubs. Es seien nur einige davon erwähnt: Annelore Zückert (ÖSV-Meisterin [[1947]]/[[1950|50]]), Gretl Haslauer, der früh verstorbene Hans Derkogner (Olympiateilnehmer [[1948]]), [[Fred Rössner]] und schließlich der Wahl-Salzburger Engele Haider.
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Zwei- bis dreitausend Zuschauer säumten die Aufsprungbahn, wenn Toni Schauer, [[Heinz Palme]] und auch [[Sepp Bradl|Bubi Bradl]] über den Bakken gingen. Aber auch andere verdiente Sportler standen damals in den Reihen des Clubs. Es seien nur einige davon erwähnt: Annelore Zückert (ÖSV-Meisterin [[1947]]/[[1950|50]]), Gretl Haslauer, der früh verstorbene Hans Derkogner (Olympiateilnehmer [[1948]]), [[Fred Rössner]] und schließlich der Wahl-Salzburger [[Engele Haider]].
    
Der Jugendarbeit wurde besonderes Augenmerk zugewandt und so veranstaltete der Skiclub in den ersten Nachkriegsjahren jährlich den Jugendskitag der Stadt. [[1949]] hatte der Skiclub für diese Veranstaltung so viele Anmeldungen (450 Schüler), dass der Transport auf die Zistelalm ein großes Problem wurde. Die Rettung für die Funktionäre waren damals die Amerikaner, die solcher Jugendarbeit gegenüber aufgeschlossen waren. Sie stellten Militärfahrzeuge zur Verfügung und so war ein rascher und klagloser Transport der Mädchen und Buben hinauf zur Zistel möglich.
 
Der Jugendarbeit wurde besonderes Augenmerk zugewandt und so veranstaltete der Skiclub in den ersten Nachkriegsjahren jährlich den Jugendskitag der Stadt. [[1949]] hatte der Skiclub für diese Veranstaltung so viele Anmeldungen (450 Schüler), dass der Transport auf die Zistelalm ein großes Problem wurde. Die Rettung für die Funktionäre waren damals die Amerikaner, die solcher Jugendarbeit gegenüber aufgeschlossen waren. Sie stellten Militärfahrzeuge zur Verfügung und so war ein rascher und klagloser Transport der Mädchen und Buben hinauf zur Zistel möglich.

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