Änderungen

Keine Änderung der Größe ,  14:44, 3. Mär. 2018
Korrektur
Zeile 5: Zeile 5:  
Luis Stadlober ist der Sohn von [[Roswitha Stadlober|Roswitha Stadlober, geb. Steiner]] und [[Alois Stadlober]]. Seine Schwester [[Teresa Stadlober]] ist ebenfalls Skilangläuferin. Er besuchte das [[Missionsprivatgymnasium St. Rupert]] in [[Bischofshofen]] und studierte an der Johannes Kepler Universität in [[Linz]].  
 
Luis Stadlober ist der Sohn von [[Roswitha Stadlober|Roswitha Stadlober, geb. Steiner]] und [[Alois Stadlober]]. Seine Schwester [[Teresa Stadlober]] ist ebenfalls Skilangläuferin. Er besuchte das [[Missionsprivatgymnasium St. Rupert]] in [[Bischofshofen]] und studierte an der Johannes Kepler Universität in [[Linz]].  
   −
Luis nahm von [[2008]] bis zur Saison 2015/2016 im Skilanglauf-Alpencup teil. Dabei war der neunte Platz im Freistil-Sprint im Februar [[2015]] in Rogla ([[Slowenien]]) seine beste Platzierung. Beim europäischen olympischen Jugendfestival [[2009]] in Szczyrk ([[Polen]]) belegte er den 73. Platz über 10 km Freistil und den 36. Rang über 7,5 km klassisch. Im Januar [[2010]] kam er bei den nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Hinterzarten ([[Deutschland]]) auf den 75. Platz über 10 km klassisch. Im folgenden Jahr errang er bei den nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Otepää ([[Schweden]]) den 47. Platz im Skiathlon, den 17. Platz im Sprint und den sechsten Platz mit der Staffel. Bei den österreichischen Meisterschaften [[2013]] gewann er Bronze über 10 km und Silber mit der Staffel. Im folgenden Jahr wurde er österreichischer Meister im Sprint und mit der Staffel. Bei den U23-Weltmeisterschaften [[2014]] im Val di Fiemme ([[Italien]]) errang er den 36. Platz im Sprint. In der Saison 2014/2015 holte er bei den österreichischen Meisterschaften [[2015]] die Silbermedaille über 10 km und die Goldmedaille bei der anschließenden Verfolgung. Zu Beginn der Saison 2015/2016 lief er in Davos ([[Schweiz]]) sein erstes Weltcuprennen und belegte dabei den 46. Platz im Sprint. Bei der ersten Etappe bei der Tour de Ski [[2016]] in Lenzerheide (Schweiz) erreichte er mit dem 25. Platz im Sprint seine ersten Weltcuppunkte. Zum Saisonende errang er den 48. Platz bei der Ski Tour Canada. Im folgenden Jahr belegte er bei den nordischen Skiweltmeisterschaften [[2017]] in Lahti (Finnland) den 45. Platz im Sprint, den 37. Rang über 15 km klassisch und den 18. Platz zusammen mit Dominik Baldauf im Teamsprint. Bei den österreichischen Meisterschaften 2017 in Eisenerz wurde er Meister im Sprint und Dritter im 30 km Massenstartrennen.
+
Luis nahm von [[2008]] bis zur Saison 2015/2016 im Skilanglauf-Alpencup teil. Dabei war der neunte Platz im Freistil-Sprint im Februar [[2015]] in Rogla ([[Slowenien]]) seine beste Platzierung. Beim Europäischen Olympischen Jugendfestival [[2009]] in Szczyrk ([[Polen]]) belegte er den 73. Platz über 10 km Freistil und den 36. Rang über 7,5 km klassisch. Im Januar [[2010]] kam er bei den Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Hinterzarten ([[Deutschland]]) auf den 75. Platz über 10 km klassisch. Im folgenden Jahr errang er bei den nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften in Otepää ([[Schweden]]) den 47. Platz im Skiathlon, den 17. Platz im Sprint und den sechsten Platz mit der Staffel. Bei den Österreichischen Meisterschaften [[2013]] gewann er Bronze über 10 km und Silber mit der Staffel. Im folgenden Jahr wurde er österreichischer Meister im Sprint und mit der Staffel. Bei den U23-Weltmeisterschaften [[2014]] im Val di Fiemme ([[Italien]]) errang er den 36. Platz im Sprint. In der Saison 2014/2015 holte er bei den Österreichischen Meisterschaften [[2015]] die Silbermedaille über 10 km und die Goldmedaille bei der anschließenden Verfolgung. Zu Beginn der Saison 2015/2016 lief er in Davos ([[Schweiz]]) sein erstes Weltcuprennen und belegte dabei den 46. Platz im Sprint. Bei der ersten Etappe bei der Tour de Ski [[2016]] in Lenzerheide (Schweiz) erreichte er mit dem 25. Platz im Sprint seine ersten Weltcuppunkte. Zum Saisonende errang er den 48. Platz bei der Ski Tour Canada. Im folgenden Jahr belegte er bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften [[2017]] in Lahti (Finnland) den 45. Platz im Sprint, den 37. Rang über 15 km klassisch und den 18. Platz zusammen mit Dominik Baldauf im Teamsprint. Bei den Österreichischen Meisterschaften 2017 in Eisenerz wurde er Meister im Sprint und Dritter im 30 km Massenstartrennen.
      −
Bei den olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang (Südkorea) erreichte er beim Sprint im klassischen Stil den 53. und in der Staffel als Schlussläufer im Skatingstil den 13. Rang.
+
Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang (Südkorea) erreichte er beim Sprint im klassischen Stil den 53. und in der Staffel als Schlussläufer im Skatingstil den 13. Rang.
    
== Erfolge ==
 
== Erfolge ==