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Diese Quellen wurden jedenfalls in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s genutzt.
 
Diese Quellen wurden jedenfalls in der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s genutzt.
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== Quelle ==
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Die Trink- und Badeanstalt hatte zwei Quellen. Beide sprudelten an der Grenze von Alluvialgebilden und Zentralgneismassen aus der Schieferhülle des Gneises. Die Trinkquelle kam auf einer Wiese an die Oberfläche des Schmittengrabens. Das kristallklare, die Zunge reizendes, angenehme Wasser hatte eine Quelltemperatur von 7° Réaumur  (8,75° Celsius). Das Badewasser entsprang an einem Berghang, war klar und frisch mit einer Quelltemperatur von 7° Réaumur  (8,75° Celsius) und sollte Diarrhöe erzeugen.
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Beide Wasser wurden in hölzernen Rohren ins hölzerne Badhaus geleitet. Darin waren drei Zimmer mit je einer Wanne. Daneben stand ein Gasthaus. [[1862]] befand sich das Badhaus in einem verwahrlosten Zustand.
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== Quellen ==
 
* [https://books.google.at/books?id=zxekmiGw4DcC&pg=PA47&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj6o8K_qsHZAhWIL1AKHQtGAPsQ6AEINjAD#v=onepage&q=wildbad%20aigen&f=false  /books.google.at] "''Abriß der Landeskunde des Herzogthumes Salzburg: mit einer geschichtlichen ...'', 1877, Seite 47ff, von [[Johannes Emmer]]
 
* [https://books.google.at/books?id=zxekmiGw4DcC&pg=PA47&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj6o8K_qsHZAhWIL1AKHQtGAPsQ6AEINjAD#v=onepage&q=wildbad%20aigen&f=false  /books.google.at] "''Abriß der Landeskunde des Herzogthumes Salzburg: mit einer geschichtlichen ...'', 1877, Seite 47ff, von [[Johannes Emmer]]
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* [https://books.google.at/books?id=KGSxjja4qFEC&pg=PA77&dq=wildbad+aigen&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwioqfu6kMPZAhUKPFAKHXG_Ce84ChDoAQgnMAA#v=onepage&q=%20aigen&f=false books.google.at], "''"Die Heilquellen und Torfbäder des Herzogthumes Salzburg''", [[Heinrich Wallmann]], [[1862]]
    
== Fußnoten ==
 
== Fußnoten ==

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