Erlberg-Erlbach wurde schon 963 (!) als "''rivum erilipah''" erwähnt, Thumersbach als "''beneficiu(m) ad Tûmherespah''" 1144. Bruckberg wurde urkundlich erstmals 1166 als ''Pruccapergi'' genannt, hier befand sich demnach eine einfache Brücke an der Berglehne. Der Name [[Schmitten]] stammt von den zahlreichen Schmieden entlang des [[Schmittenbach]]es. Die bis dahin selbstständige Kommune Bruckberg-Schmitten wurde am [[1. Oktober]] [[1935]] eingemeindet, letzter Vorstand war der Unterkeilbauer Alois Amoser. Nach der Eingemeindung von Thumersbach/Erlberg im Jahr 1939 umfasste das Stadtgebiet erstmals in der Geschichte den gesamten Raum rund um den Zeller See.<ref>Hochhold, Rainer (2013); S. 43, 49ff, 85, 344, 420 </ref> | Erlberg-Erlbach wurde schon 963 (!) als "''rivum erilipah''" erwähnt, Thumersbach als "''beneficiu(m) ad Tûmherespah''" 1144. Bruckberg wurde urkundlich erstmals 1166 als ''Pruccapergi'' genannt, hier befand sich demnach eine einfache Brücke an der Berglehne. Der Name [[Schmitten]] stammt von den zahlreichen Schmieden entlang des [[Schmittenbach]]es. Die bis dahin selbstständige Kommune Bruckberg-Schmitten wurde am [[1. Oktober]] [[1935]] eingemeindet, letzter Vorstand war der Unterkeilbauer Alois Amoser. Nach der Eingemeindung von Thumersbach/Erlberg im Jahr 1939 umfasste das Stadtgebiet erstmals in der Geschichte den gesamten Raum rund um den Zeller See.<ref>Hochhold, Rainer (2013); S. 43, 49ff, 85, 344, 420 </ref> |