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Er besuchte die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]].
 
Er besuchte die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]].
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"''Nach abgelegter Lehramtsprüfung wechselte er nach bisheriger Tätigkeit in [[Volksschule Berndorf|Berndorf]], [[Volksschule Vorderfager|Vorderfager]] in der Gemeinde [[Volksschule Elsbethen|Elsbethen]]  und [[Volksschule Irrsdorf|Irrsdorf]] an die [[Andrä-Schule|Hauptschule St. Andrä]] in der Salzburger [[Neustadt]], wo er die Fächer Deutsch, Geschichte, Englisch, Geographie, Maschinschreiben und Buchhaltung unterrichtete''.<ref name="Hutter">Quelle: Hutter, Clemens M., Verewigt in Salzburg, Salzburg, 2010, Seite 164</ref> Später wurde Reischenböck zum Direktor befördert.
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"''Nach abgelegter Lehramtsprüfung wechselte er nach bisheriger Tätigkeit in [[Volksschule Berndorf|Berndorf]], [[Volksschule Vorderfager|Vorderfager]] in der Gemeinde [[Elsbethen]]  und [[Volksschule Irrsdorf|Irrsdorf]] an die [[Andrä-Schule|Hauptschule St. Andrä]] in der Salzburger [[Neustadt]], wo er die Fächer Deutsch, Geschichte, Englisch, Geographie, Maschinschreiben und Buchhaltung unterrichtete''.<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref>
    
In seiner Freizeit betätigte er sich im [[Christlicher Landeslehrerverein|Christlichen Lehrerverein]], dessen Landesobmann er später wurde.
 
In seiner Freizeit betätigte er sich im [[Christlicher Landeslehrerverein|Christlichen Lehrerverein]], dessen Landesobmann er später wurde.
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[[1941]] wurde seine Karriere jäh beendet. Reischenböck hatte sich der [[KPÖ]] zugewandt und konzipierte Pläne für Sabotageakte gegen die [[Nationalsozialisten]]. "''Er geriet in die Fänge der [[Gestapo]] und wurde wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" [am 7. Mai] 1943 in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] hingerichtet"''<ref name="Hutter">Seite 164</ref>.
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[[1941]] wurde seine Karriere jäh beendet. Reischenböck hatte sich der [[KPÖ]] zugewandt und konzipierte Pläne für Sabotageakte gegen die [[Nationalsozialisten]]. "''Er geriet in die Fänge der [[Gestapo]] und wurde wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" [am 7. Mai] 1943 in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] hingerichtet"''<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref>
 
   
 
   
 
In der [[Faberstraße]] Nr. 3  in Salzburg befindet sich eine Gedenktafel für Josef Reischenböck, sowie am Fürstenweg Nr. 35, seit dem [[22. März]] [[2012]] ein Stolperstein.   
 
In der [[Faberstraße]] Nr. 3  in Salzburg befindet sich eine Gedenktafel für Josef Reischenböck, sowie am Fürstenweg Nr. 35, seit dem [[22. März]] [[2012]] ein Stolperstein.   
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==Fußnoten und Quellen==
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== Quellen ==
*[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''Verewigt in Salzburg'', Salzburg, 2010
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* [[Karl Strecker|Strecker, Karl]]: Aus der Schule geplaudert. In: [[Robert Karl|Karl, Robert]]: Elsbethen. Ein Ort im Wandel der Zeiten. Gemeinde Elsbethen 1994.
 
   
<references/>
 
<references/>
 
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{{Zeitfolge
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|AMT= Schulleiter in der [[Volksschule Vorderfager]]
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|ZEIT= 1913-1918
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|VORGÄNGER= -
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|NACHFOLGER=[[Joachim Schwenke]]
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}}
 
{{SORTIERUNG: Reischenböck, Josef}}
 
{{SORTIERUNG: Reischenböck, Josef}}
 
[[Kategorie:Person|Reischenböck, Josef]]
 
[[Kategorie:Person|Reischenböck, Josef]]
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