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== Leben ==
 
== Leben ==
Cölestin Spatzenegger legte seine Ordensgelübde am [[7. September]] [[1766]] im Erzstift St. Peter ab. Seine erste Messe feierte er am [[27. Dezember]] [[1767]]. Danach war er Kooperator in [[Annaberg]] ([[1770]] – 1772), [[Dornbach]] ([[1772]] – 1773) und [[Abtenau]] ([[1774]] – 1778). Seit dem Jahr [[1778]] war er zweiter Beichtvater im Nonnenkloster Längsee, nach dessen Aufhebung kehrte er [[1783]] nach St. Peter zurück.[[1786]] wurde er Pfarrer in Wieting und [[1791]] dort auch Propsteiverwalter. [[1796]] wurde er Subprior und [[1807]] Prior von St. Peter, dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod 1822 inne.
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Cölestin Spatzenegger legte seine Ordensgelübde am [[7. September]] [[1766]] im Erzstift St. Peter ab. Seine erste Messe feierte er am [[27. Dezember]] [[1767]]. Danach war er Kooperator in [[Annaberg]] ([[1770]] – 1772), [[Dornbach]] ([[1772]] – 1773) und [[Abtenau]] ([[1774]] – 1778). Seit dem Jahr [[1778]] war er zweiter Beichtvater im Nonnenkloster Längsee, nach dessen Aufhebung kehrte er [[1783]] nach St. Peter zurück. [[1786]] wurde er Pfarrer in Wieting und [[1791]] dort auch Propsteiverwalter. [[1796]] wurde er Subprior und [[1807]] Prior von St. Peter, dieses Amt hatte er bis zu seinem Tod 1822 inne.
    
Nach dem Tod des Abtes [[Dominikus Hagenauer]] wurde er [[1811]] bis [[20. April]] [[1816]] [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]]. Nach dem Tod des Abtes [[Joseph Neumayr]] wurde er ein zweites Mal Administrator ([[25. April]] [[1818]] bis [[15. Dezember]] 1818).   
 
Nach dem Tod des Abtes [[Dominikus Hagenauer]] wurde er [[1811]] bis [[20. April]] [[1816]] [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]]. Nach dem Tod des Abtes [[Joseph Neumayr]] wurde er ein zweites Mal Administrator ([[25. April]] [[1818]] bis [[15. Dezember]] 1818).   

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