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Um Vorgänge wie zur Zeit [[Berthold von Zeltschach]] zu verhindern, der sein Lehen weiter an mächtige Kärntner Familien vergab, um ihre Unterstützung zu erhalten, hatte sich der Erzbischof auf dem Reichstag von Augsburg den Spruch des Fürstengerichts eingeholt. Nach diesem dürfe kein Gurker Bischof sein Lehen vergeben, bevor er nicht vom Salzburger Erzbischof die Investitur mit den Regalien erhalten habe.  
 
Um Vorgänge wie zur Zeit [[Berthold von Zeltschach]] zu verhindern, der sein Lehen weiter an mächtige Kärntner Familien vergab, um ihre Unterstützung zu erhalten, hatte sich der Erzbischof auf dem Reichstag von Augsburg den Spruch des Fürstengerichts eingeholt. Nach diesem dürfe kein Gurker Bischof sein Lehen vergeben, bevor er nicht vom Salzburger Erzbischof die Investitur mit den Regalien erhalten habe.  
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Hermann von Ortenburg nahm die [[Straßburg]]er Festung ein, während Konrad III. zu dessen Belagerung herbeieilte. Am [[29. November]] [[1179]] wurde die Belagerung aufgegeben.
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Hermann von Ortenburg nahm die [[Straßburg]]er [[Schloss Straßburg|Festung]] ein, während Konrad III. zu dessen Belagerung herbeieilte. Am [[29. November]] [[1179]] wurde die Belagerung aufgegeben.
    
Am [[2. Februar]] [[1180]] wurde Dietrich von Albeck in Salzburg zum Bischof geweiht. An diesem Tag bestimmte Papst Alexander III. auch, dass die Wahl von Hermann von Ortenburg widerrechtlich war, da die Ernennung nur dem Salzburger Erzbischof zusteht.
 
Am [[2. Februar]] [[1180]] wurde Dietrich von Albeck in Salzburg zum Bischof geweiht. An diesem Tag bestimmte Papst Alexander III. auch, dass die Wahl von Hermann von Ortenburg widerrechtlich war, da die Ernennung nur dem Salzburger Erzbischof zusteht.

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