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== Leben ==
 
== Leben ==
Dietrich von Albeck, der Domprobst von [[Gurk]], wurde von Erzbischof [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrad III.]] zum [[Bischof von Gurk]] ernannt, nachdem nach dem Tod von Roman II. die Gurker den Archidiakon von Aquileja, [[Hermann von Ortenburg]], zum neuen Bischof gewählt hatten, was widerrechtlich war. Um Vorgänge wie zur Zeit [[Berthold von Zeltschach]] zu verhindern, der sein Lehen weiter an mächtige Kärntner Familien vergab, um ihre Unterstützung zu erhalten,hatte sich der Erzbischof auf dem Reichstag von Augsburg den Spruch des Fürstengerichts eingeholt, wonach kein Gurker Bischof sein Lehen vergeben dürfe, bevor er nicht vom Erzbischof die Investitur mit den Regalien erhalten habe. Hermann von Ortenburg nahm die Straßburger Festung ein, während Konrad III. zu dessen Belagerung herbeieilte. Am [[29. November]] [[1179]] wurde die Belagerung aufgegeben.
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Dietrich von Albeck, der Domprobst von [[Gurk]], wurde von [[Erzbischof]] [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrad III.]] zum [[Bischof von Gurk]] ernannt, nachdem nach dem Tod von Roman II. die Gurker den Archidiakon von Aquileja, [[Hermann von Ortenburg]], zum neuen Bischof gewählt hatten, was widerrechtlich war.  
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Um Vorgänge wie zur Zeit [[Berthold von Zeltschach]] zu verhindern, der sein Lehen weiter an mächtige Kärntner Familien vergab, um ihre Unterstützung zu erhalten, hatte sich der Erzbischof auf dem Reichstag von Augsburg den Spruch des Fürstengerichts eingeholt. Nach diesem dürfe kein Gurker Bischof sein Lehen vergeben, bevor er nicht vom Salzburger Erzbischof die Investitur mit den Regalien erhalten habe.  
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Hermann von Ortenburg nahm die [[Straßburg]]er Festung ein, während Konrad III. zu dessen Belagerung herbeieilte. Am [[29. November]] [[1179]] wurde die Belagerung aufgegeben.
    
Am [[2. Februar]] [[1180]] wurde Dietrich von Albeck in Salzburg zum Bischof geweiht. An diesem Tag bestimmte Papst Alexander III. auch, dass die Wahl von Hermann von Ortenburg widerrechtlich war, da die Ernennung nur dem Salzburger Erzbischof zusteht.
 
Am [[2. Februar]] [[1180]] wurde Dietrich von Albeck in Salzburg zum Bischof geweiht. An diesem Tag bestimmte Papst Alexander III. auch, dass die Wahl von Hermann von Ortenburg widerrechtlich war, da die Ernennung nur dem Salzburger Erzbischof zusteht.
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[[1180]] belagerte der Gegenbischof erneut [[Straßburg]] und wieder kamen Salzburger Truppen Bischof Dietrich zu Hilfe. Der päpstliche Legat Petrus de Bono vermittelte den Frieden. Hermann von Ortenburg verzichtete auf die Bischofswürde, die Feste Straßburg ergab sich und wurde zur Strafe eingeäschert.
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[[1180]] belagerte der Gegenbischof erneut Straßburg und wieder kamen Salzburger Truppen Bischof Dietrich zu Hilfe. Der päpstliche Legat Petrus de Bono vermittelte den Frieden. Hermann von Ortenburg verzichtete auf die Bischofswürde, die Feste Straßburg ergab sich und wurde zur Strafe eingeäschert.
    
Dietrich war ein treuer Anhänger seines Erzbischofs. Nach [[1191]] dürfte der Bischof aufgrund einer Erkrankung sein Bistum nicht mehr verlassen haben. [[1194]] resignierte er und verstarb bald danach.
 
Dietrich war ein treuer Anhänger seines Erzbischofs. Nach [[1191]] dürfte der Bischof aufgrund einer Erkrankung sein Bistum nicht mehr verlassen haben. [[1194]] resignierte er und verstarb bald danach.
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==Quelle==
 
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*{{wikipedia-de}}
 
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