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Die Witwe Franziska Irresberger geb. Pöschl verkaufte, als sie, knapp 46jährig, ihr Ende nahen fühlte, mit Kaufvertrag vom 11. Juni 1858 den Gasthof zum Mohren um 18.000 Gulden an ihren ältesten Sohn Karl (II.) Irresberger. Sie starb eine Woche später, am 18. Juni 1858.
 
Die Witwe Franziska Irresberger geb. Pöschl verkaufte, als sie, knapp 46jährig, ihr Ende nahen fühlte, mit Kaufvertrag vom 11. Juni 1858 den Gasthof zum Mohren um 18.000 Gulden an ihren ältesten Sohn Karl (II.) Irresberger. Sie starb eine Woche später, am 18. Juni 1858.
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Karl heiratete am 6. Mai 1859 im [[Salzburger Dom]] die [[Henndorf]]er Bierbrauerstochter Barbara [[Moser (Henndorf)|Moser]] (*5. November 1839 Henndorf, † 12. Oktober 1926).
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Karl heiratete am 6. Mai 1859 im [[Salzburger Dom]] die [[Henndorf]]er Bierbrauerstochter Barbara [[Moser (Henndorf)|Moser]] (*5. November 1839 Henndorf; † 12. Oktober 1926).
    
Im Jahr 1866 veräußerte er den Gasthof zum Mohren und erwarb das eben erst von Carl Freiherrn von Schwarz am rechten Salzachufer erbaute Hotel, das er „Österreichischer Hof“ nannte. Für den stolzen Kaufpreis von 125.000 [[Gulden]], von dem er nur 10.000 Gulden anzahlte, bürgte sein Schwager [[Kaspar Karl Moser|Kaspar Moser]].
 
Im Jahr 1866 veräußerte er den Gasthof zum Mohren und erwarb das eben erst von Carl Freiherrn von Schwarz am rechten Salzachufer erbaute Hotel, das er „Österreichischer Hof“ nannte. Für den stolzen Kaufpreis von 125.000 [[Gulden]], von dem er nur 10.000 Gulden anzahlte, bürgte sein Schwager [[Kaspar Karl Moser|Kaspar Moser]].
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Franz ließ in zwei Phasen (1899 und 1907) den Hotelbau erweitern. Er blieb unverheiratet und kinderlos. Er starb, nachdem er am Vortag ein Testament errichtet hatte, am 14. Juli 1929 und hinterließ den Besitz seinen Neffen und Nichten – insgesamt 13 Erben, die das Hotel in Form einer OHG weiterführten.
 
Franz ließ in zwei Phasen (1899 und 1907) den Hotelbau erweitern. Er blieb unverheiratet und kinderlos. Er starb, nachdem er am Vortag ein Testament errichtet hatte, am 14. Juli 1929 und hinterließ den Besitz seinen Neffen und Nichten – insgesamt 13 Erben, die das Hotel in Form einer OHG weiterführten.
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Unter den Mitbesitzern spielte der Rechtsanwalt Dr. Helmut Irresberger (* 26. April 1892 Zuffenhausen ([[Deutschland#Baden-Württemberg|Württemberg]]), † 25. August 1975 [[Kärnten|Villach]]) eine Führungsrolle.
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Unter den Mitbesitzern spielte der Rechtsanwalt Dr. Helmut Irresberger (* 26. April 1892 Zuffenhausen ([[Deutschland#Baden-Württemberg|Württemberg]]); † 25. August 1975 [[Kärnten|Villach]]) eine Führungsrolle.
    
Im Jahr 1960 verkaufte die Familie Irresberger, die noch als „Franz Irresbergers Erben OHG“ firmierte, das Hotel an die Familien [[Blanckenstein]]/[[Ségur-Cabanac]].
 
Im Jahr 1960 verkaufte die Familie Irresberger, die noch als „Franz Irresbergers Erben OHG“ firmierte, das Hotel an die Familien [[Blanckenstein]]/[[Ségur-Cabanac]].

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