1635 wurde er an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, wo er Dichtkunst, Rhetorik und ab 1643 geistliches Recht lehrte. [[1643]] wurde er auch in Salzburg zum Doktor beider Rechte promoviert. Bei seiner Antrittsvorlesung am [[10. November]] [[1643]] waren auch [[Fürsterzbischof]] [[Paris Lodron]] und fünf Prälaten anwesend, Paris Lodron schätze Ranbeck sehr schätzte. Er ernannte ihn zum Konsistorialrat und zum Generalvikar des Bischof [[Franz Vigil von Spaur und Valör|Vigil]] von [[Bischöfe von Chiemsee|Chiemsee]].In Salzburg lehrte er bis 1651. | 1635 wurde er an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, wo er Dichtkunst, Rhetorik und ab 1643 geistliches Recht lehrte. [[1643]] wurde er auch in Salzburg zum Doktor beider Rechte promoviert. Bei seiner Antrittsvorlesung am [[10. November]] [[1643]] waren auch [[Fürsterzbischof]] [[Paris Lodron]] und fünf Prälaten anwesend, Paris Lodron schätze Ranbeck sehr schätzte. Er ernannte ihn zum Konsistorialrat und zum Generalvikar des Bischof [[Franz Vigil von Spaur und Valör|Vigil]] von [[Bischöfe von Chiemsee|Chiemsee]].In Salzburg lehrte er bis 1651. |