Cölestin (Taufname:Alois) war der Sohn des Marchese Valeriano Sfondrati . Schon während seiner Schulzeit in Rorschach, die er seit seinem 12. Lebensjahr besuchte, fiel seine Gelehrsamkeit auf. Am [[6. Mai]] [[1660]] legte er in St. Gallen seine Ordensgelübde ab, obwohl er aufgrund seiner Herkunft eine glänzende weltliche Karriere vor sich gehabt hätte. Mit 22 Jahren unterrichtete er bereits in Kempten Theologie und ein Jahr später Kirchenrecht in seinem Heimatkloster. Am [[26. Mai]] [[1668]] wurde er zum Priester geweiht, am 3. Juni des Jahres feierte er seine erste heilige Messe. Am [[14. November]] [[1679]] promovierte er in Salzburg zum Doktor der Theologie und zum Doktor beider Rechte. | Cölestin (Taufname:Alois) war der Sohn des Marchese Valeriano Sfondrati . Schon während seiner Schulzeit in Rorschach, die er seit seinem 12. Lebensjahr besuchte, fiel seine Gelehrsamkeit auf. Am [[6. Mai]] [[1660]] legte er in St. Gallen seine Ordensgelübde ab, obwohl er aufgrund seiner Herkunft eine glänzende weltliche Karriere vor sich gehabt hätte. Mit 22 Jahren unterrichtete er bereits in Kempten Theologie und ein Jahr später Kirchenrecht in seinem Heimatkloster. Am [[26. Mai]] [[1668]] wurde er zum Priester geweiht, am 3. Juni des Jahres feierte er seine erste heilige Messe. Am [[14. November]] [[1679]] promovierte er in Salzburg zum Doktor der Theologie und zum Doktor beider Rechte. |