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| | * Religionsunterricht für Schüler: Vom Kulturministerium ist eine offizielle Abkürzung für den Eintrag des Religionsbekenntnisses von Schülern und Schülerinnen, die zur staatlich eingetragenen religiösen Bekenntnisgemeinschaft der Freien Christengemeinde – Pfingstgemeinde gehören, vorgesehen. Mittels Formular mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten ist der Eintrag des Religionsbekenntnisses und der Eintrag des Besuches des (außerschulischen) Religionsunterrichts der Freien Christengemeinde – Pfingstgemeinde im Schulzeugnis offiziell möglich. Der jeweilige Religionsunterricht wird für unterschiedliche Altersgruppen (sechs bis 18 Jahre) wöchentlich in den Gemeinderäumlichkeiten angeboten und auf freiwilliger Basis durchgeführt. | | * Religionsunterricht für Schüler: Vom Kulturministerium ist eine offizielle Abkürzung für den Eintrag des Religionsbekenntnisses von Schülern und Schülerinnen, die zur staatlich eingetragenen religiösen Bekenntnisgemeinschaft der Freien Christengemeinde – Pfingstgemeinde gehören, vorgesehen. Mittels Formular mit Unterschrift der Erziehungsberechtigten ist der Eintrag des Religionsbekenntnisses und der Eintrag des Besuches des (außerschulischen) Religionsunterrichts der Freien Christengemeinde – Pfingstgemeinde im Schulzeugnis offiziell möglich. Der jeweilige Religionsunterricht wird für unterschiedliche Altersgruppen (sechs bis 18 Jahre) wöchentlich in den Gemeinderäumlichkeiten angeboten und auf freiwilliger Basis durchgeführt. |
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| − | * Neben Wien, Linz und Graz bietet die ''Akademie für Theologie und Gemeindebau (AThG)''<ref>[http://www.fcgoe.at/athg/ Akademie für Theologie und Gemeindebau]</ref> auch in der Salzburger Pfingstgemeinde Studienblockkurse an (Studienjahr 2009/10: z.B. Fach "Dogmatik", "Teamarbeit" etc.). Die FCGÖ anerkennt das vierjährige Studium der AThG als Qualifikation zur Ordination zum geistlichen Dienst und das Institut für Gemeindebau und Weltmission (IGW)<ref>[http://www.igw.edu/ Institut für Gemeindebau und Weltmission (IGW)]</ref> verleiht einen Bachelor (IGW). Studienschwerpunkte sind Geistliche Formation, Theologie, Pastoraler Dienst, Gemeindemanagement und Praxisanwendung. | + | * Neben Wien, Linz und Graz bietet die ''Akademie für Theologie und Gemeindebau (AThG)''<ref>[http://www.fcgoe.at/athg/ Akademie für Theologie und Gemeindebau]</ref> auch in der Salzburger Pfingstgemeinde Studienblockkurse an (Studienjahr 2009/10: z. B. Fach "Dogmatik", "Teamarbeit" etc.). Die FCGÖ anerkennt das vierjährige Studium der AThG als Qualifikation zur Ordination zum geistlichen Dienst und das Institut für Gemeindebau und Weltmission (IGW)<ref>[http://www.igw.edu/ Institut für Gemeindebau und Weltmission (IGW)]</ref> verleiht einen Bachelor (IGW). Studienschwerpunkte sind Geistliche Formation, Theologie, Pastoraler Dienst, Gemeindemanagement und Praxisanwendung. |
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| | ===Interkonfessionelle Beziehungen === | | ===Interkonfessionelle Beziehungen === |
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| | * Pfingstler<ref>Fiausch, Immanuel (2004): „Einheit des Geistes (Eph 4,3) [...] Pfingstlern und Charismatikern in Österreich. Abschlussarbeit zum 1. Theologischen Examen. Erzhausen, Theologisches Seminar BERÖA (BFP).</ref> bekennen sich zur klassischen Pfingstbewegung, ein weltweiter christlicher Hauptstrom, der [[1906]] aus einer Erweckung in der Azuza Street (Los Angeles, USA) entsprang. Die World Christian Encyclopedia rechnet der pfingstlich-charismatischen Bewegung folgende Angehörigenzahlen zu: im Jahr [[1970]] waren weltweit 72.223.000 Anhänger zugehörig, 1995 477.378.000 Anhänger, 2000 523.767.390 Anhänger in 236 Ländern und 21.080 Denominationen.<ref>Barrett, David B. (Hg.) (1982:30): World Christian Encyclopedia. A comparative study of churches and religions in the modern world. AD 1900-2000. Nairobi/ Oxford/ New York: Oxford University Press.</ref><ref>Burgess, Stanley M./ Maas, E.M. van der (Hg.) (2002:286): The New International Dictionary of Pentecostal and Charismatic Movements. Rev. u. erw. Aufl. Grand Rapids: Zondervan Publishing House.</ref> | | * Pfingstler<ref>Fiausch, Immanuel (2004): „Einheit des Geistes (Eph 4,3) [...] Pfingstlern und Charismatikern in Österreich. Abschlussarbeit zum 1. Theologischen Examen. Erzhausen, Theologisches Seminar BERÖA (BFP).</ref> bekennen sich zur klassischen Pfingstbewegung, ein weltweiter christlicher Hauptstrom, der [[1906]] aus einer Erweckung in der Azuza Street (Los Angeles, USA) entsprang. Die World Christian Encyclopedia rechnet der pfingstlich-charismatischen Bewegung folgende Angehörigenzahlen zu: im Jahr [[1970]] waren weltweit 72.223.000 Anhänger zugehörig, 1995 477.378.000 Anhänger, 2000 523.767.390 Anhänger in 236 Ländern und 21.080 Denominationen.<ref>Barrett, David B. (Hg.) (1982:30): World Christian Encyclopedia. A comparative study of churches and religions in the modern world. AD 1900-2000. Nairobi/ Oxford/ New York: Oxford University Press.</ref><ref>Burgess, Stanley M./ Maas, E.M. van der (Hg.) (2002:286): The New International Dictionary of Pentecostal and Charismatic Movements. Rev. u. erw. Aufl. Grand Rapids: Zondervan Publishing House.</ref> |
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| − | * Die historische Bedeutung der weltweiten Pfingstbewegung als eine Religion der Armen und Unterdrückten, für die Diskriminierung, Unterdrückung, Armut und Krankheit Teil des Lebens sind, wurde in Athen (2005) auf der Weltmissionskonferenz des World Council of Churches (WCC) erörtert: Dass sich 1906 gerade nicht in einer etablierten (mainline) Kirche in den USA, sondern in einer kleinen afroamerikanischen Kirche der Nachfahren von schwarzen Sklaven, die durch Wunden vom System gebrandmarkt waren, diese spirituelle Erneuerung (vgl. Gospel, etc.) ereignete, wirkte mit an der Aufhebung von Rassentrennung (Südstaaten), Diskriminierung und Unterdrückung (durch pfingstliche Befreiung). Eine soziale und spirituelle Kultur mit Zugkraft entwickelte sich, die die Solidarität unter ihresgleichen förderte, indem sie den „Enterbten“ (z.B. Afro-Amerikanern, Armen, Frauen ["Befreiung" der Frauen zum kirchlichen Dienst als geistliche Amtsträger/Pastorin], etc.) nicht nur kirchliche Zuflucht gab, sondern auch ihre soziale Aufwärtsmobilität antrieb. Viele Hauptakteure entstammten der unteren sozio-ökonomischen Schichten (Bsp. Pastor William Joseph Seymour (1870 – 1922), Sohn eines [[Sklaven]]), die eine befreiende soziale, spirituelle und politische Wirkung in Nordamerika, Lateinamerika, Afrika und Teilen Asiens in Gang setzten, die sich in reale alltägliche menschliche Existenzen niederschlug und ethisch, moralisch und geistlich interpretiert werden will (vgl. World Council of Churches (WCC), Athen 2005). Zu dieser spirituellen Bewegung, gesellten sich bald viele Künstler (8,6%), "Unabhängige" der Oberschicht und Frauen als kirchliche Leitfiguren, sodass durch die schwarz-mündliche Wurzel der "Unterdrückten" eine Verschmelzung zuvor fremder Gesellschaftsschichten, Kulturen und Weltanschauungen geschah (Befreiung von sozialen, ökonomischen und ethnischen Begrenzungen zu einem miteinander). (Vgl. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der schwarz-mündlichen Wurzel der Pfingstbewegung initiierte Prof. W. Hollenweger<ref>Hollenweger, Walter J. (1997): Charismatisch-pfingstliches Christentum. Herkunft. Situation. Ökumenische Chancen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Hollenweger, Walter J. (Hg.) (1971): Die Kirchen der Welt. Die Pfingstkirchen. Selbstdarstellungen, Dokumente, Kommentare. Band VII. Stuttgart: Evangelisches Verlagswerk.</ref>) | + | * Die historische Bedeutung der weltweiten Pfingstbewegung als eine Religion der Armen und Unterdrückten, für die Diskriminierung, Unterdrückung, Armut und Krankheit Teil des Lebens sind, wurde in Athen (2005) auf der Weltmissionskonferenz des World Council of Churches (WCC) erörtert: Dass sich 1906 gerade nicht in einer etablierten (mainline) Kirche in den USA, sondern in einer kleinen afroamerikanischen Kirche der Nachfahren von schwarzen Sklaven, die durch Wunden vom System gebrandmarkt waren, diese spirituelle Erneuerung (vgl. Gospel, etc.) ereignete, wirkte mit an der Aufhebung von Rassentrennung (Südstaaten), Diskriminierung und Unterdrückung (durch pfingstliche Befreiung). Eine soziale und spirituelle Kultur mit Zugkraft entwickelte sich, die die Solidarität unter ihresgleichen förderte, indem sie den „Enterbten“ (z. B. Afro-Amerikanern, Armen, Frauen ["Befreiung" der Frauen zum kirchlichen Dienst als geistliche Amtsträger/Pastorin], etc.) nicht nur kirchliche Zuflucht gab, sondern auch ihre soziale Aufwärtsmobilität antrieb. Viele Hauptakteure entstammten der unteren sozio-ökonomischen Schichten (Bsp. Pastor William Joseph Seymour (1870 – 1922), Sohn eines [[Sklaven]]), die eine befreiende soziale, spirituelle und politische Wirkung in Nordamerika, Lateinamerika, Afrika und Teilen Asiens in Gang setzten, die sich in reale alltägliche menschliche Existenzen niederschlug und ethisch, moralisch und geistlich interpretiert werden will (vgl. World Council of Churches (WCC), Athen 2005). Zu dieser spirituellen Bewegung, gesellten sich bald viele Künstler (8,6%), "Unabhängige" der Oberschicht und Frauen als kirchliche Leitfiguren, sodass durch die schwarz-mündliche Wurzel der "Unterdrückten" eine Verschmelzung zuvor fremder Gesellschaftsschichten, Kulturen und Weltanschauungen geschah (Befreiung von sozialen, ökonomischen und ethnischen Begrenzungen zu einem miteinander). (Vgl. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der schwarz-mündlichen Wurzel der Pfingstbewegung initiierte Prof. W. Hollenweger<ref>Hollenweger, Walter J. (1997): Charismatisch-pfingstliches Christentum. Herkunft. Situation. Ökumenische Chancen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Hollenweger, Walter J. (Hg.) (1971): Die Kirchen der Welt. Die Pfingstkirchen. Selbstdarstellungen, Dokumente, Kommentare. Band VII. Stuttgart: Evangelisches Verlagswerk.</ref>) |
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| | * Erst 1923 wurde die Pfingstbotschaft durch Missionare aus Schweden nach Österreich gebracht, deren Arbeit sich hauptsächlich auf Wien beschränkte. Die Schwedenmissionare kamen aus der Filadelfiaförsamlingen in Stockholm und gründeten die Freie Christengemeinde Philadelfia und die Freie Christengemeinde Salem, die sich später wieder vereinten. | | * Erst 1923 wurde die Pfingstbotschaft durch Missionare aus Schweden nach Österreich gebracht, deren Arbeit sich hauptsächlich auf Wien beschränkte. Die Schwedenmissionare kamen aus der Filadelfiaförsamlingen in Stockholm und gründeten die Freie Christengemeinde Philadelfia und die Freie Christengemeinde Salem, die sich später wieder vereinten. |
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| | **'''Zur Eschatologie'': Die Vollendung des Reiches Gottes: Bekenntnis zur sichtbaren Wiederkunft Jesu Christi und der Vollendung des Reiches Gottes. Gericht Gottes über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen. | | **'''Zur Eschatologie'': Die Vollendung des Reiches Gottes: Bekenntnis zur sichtbaren Wiederkunft Jesu Christi und der Vollendung des Reiches Gottes. Gericht Gottes über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen. |
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| − | *''Gottesdienstelemente'': freie Liturgie mit üblichen Bestandteile: 1. Begrüßung der Gemeinde durch Pastor/Gottesdienstleiter; 2. erlebnisorientierte Zeit der Musik, des Gesanges und des Gebetes (modernes Liedgut; während Musik: freies Gebet, auf Wunsch Fürbittegebet für Kranke [auf Wunsch mit Ölsalbung gemäß Jak 5 durch Älteste] bzw. Fürbitte für alltägliche Nöte; Charismendienst gemäß 1 Kor 12;14 [u.a. prophetische Rede, Zungenrede mit Auslegung], Erlebnisberichte, Freiheit zum körperlichen Ausdruck des Gebets [durch Hände heben, rhythmischer Bewegung zur Musik, "hinknien" vor Gott, jubeln, etc.], öfters Abendmahl [Empfang in beiderlei Gestalt: Wein oder Traubensaft, und Brot] etc.); 3. Ankündigungen und freie Kollekte; 4. Künstlerischer Beitrag: z.B. Vortragslied mit Klavierbegleitung, humoristische Darbietungen wie Sketch von Kindern/Jugendlichen oder Puppenspiel etc.; 5. Predigt (Wort Gottes Verkündigung); 6. Abschließendes Segnungsgebet oder Freiraum zur gemeinsamen Fürbitte; 7. Anschließende Gemeinschaftszeit (Agape): Café und Kuchen oder Mittagsbuffet (oft auch Gemeinschaftsaktionen). Das spezielle Fürbittegebet im Rahmen eines pfingstlichen Gottesdienstes (vgl. Punkt 2 und 6) kann freiwillig auf persönlichen Wunsch hin von einem Gottesdienstbesucher in Anspruch genommen werden. Sowohl der Hilfesuchende als auch der Seelsorger glauben, dass durch ein Gebet zu Gott, der Menschen liebt (vgl. Joh 3,16), in Zeiten der Not oder besonderen Herausforderungen seelischer Beistand und Trost bis hin zu Heilung bzw. spürbarer Besserung bewirkt werden kann; wobei Gemeindeglieder ebenso Therapien/Seelsorge, Ärzte, familiären Beistand, etc. beanspruchen. Parallel zum Gottesdienst findet der außerschulische Religionsunterricht von schulpflichtigen Bekenntnisangehörigen statt, der wie auch das Religionsbekenntnis im Schulzeugnis vermerkt wird. | + | *''Gottesdienstelemente'': freie Liturgie mit üblichen Bestandteile: 1. Begrüßung der Gemeinde durch Pastor/Gottesdienstleiter; 2. erlebnisorientierte Zeit der Musik, des Gesanges und des Gebetes (modernes Liedgut; während Musik: freies Gebet, auf Wunsch Fürbittegebet für Kranke [auf Wunsch mit Ölsalbung gemäß Jak 5 durch Älteste] bzw. Fürbitte für alltägliche Nöte; Charismendienst gemäß 1 Kor 12;14 [u.a. prophetische Rede, Zungenrede mit Auslegung], Erlebnisberichte, Freiheit zum körperlichen Ausdruck des Gebets [durch Hände heben, rhythmischer Bewegung zur Musik, "hinknien" vor Gott, jubeln, etc.], öfters Abendmahl [Empfang in beiderlei Gestalt: Wein oder Traubensaft, und Brot] etc.); 3. Ankündigungen und freie Kollekte; 4. Künstlerischer Beitrag: z. B. Vortragslied mit Klavierbegleitung, humoristische Darbietungen wie Sketch von Kindern/Jugendlichen oder Puppenspiel etc.; 5. Predigt (Wort Gottes Verkündigung); 6. Abschließendes Segnungsgebet oder Freiraum zur gemeinsamen Fürbitte; 7. Anschließende Gemeinschaftszeit (Agape): Café und Kuchen oder Mittagsbuffet (oft auch Gemeinschaftsaktionen). Das spezielle Fürbittegebet im Rahmen eines pfingstlichen Gottesdienstes (vgl. Punkt 2 und 6) kann freiwillig auf persönlichen Wunsch hin von einem Gottesdienstbesucher in Anspruch genommen werden. Sowohl der Hilfesuchende als auch der Seelsorger glauben, dass durch ein Gebet zu Gott, der Menschen liebt (vgl. Joh 3,16), in Zeiten der Not oder besonderen Herausforderungen seelischer Beistand und Trost bis hin zu Heilung bzw. spürbarer Besserung bewirkt werden kann; wobei Gemeindeglieder ebenso Therapien/Seelsorge, Ärzte, familiären Beistand, etc. beanspruchen. Parallel zum Gottesdienst findet der außerschulische Religionsunterricht von schulpflichtigen Bekenntnisangehörigen statt, der wie auch das Religionsbekenntnis im Schulzeugnis vermerkt wird. |
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| − | * ''Gesellschaftliches Leben'': Die Pfingstgemeinden betreiben selbst kein politisches Engagement und stellen es ihren Mitgliedern frei, sich gemäß ihrer freien Gewissensentscheidung in das öffentliche Leben einzubringen (z.B. Freiheit zu Militärdienst oder Zivildienst; Mitgliedschaft in politischen Parteien etc.). Für die jeweilige Regierung wird gebetet. Durch intensives soziales Engagement (Hinweis: siehe oben Vielzahl sozialer Arbeitsbereiche) wird angestrebt, die Liebe Gottes jedem spürbar und "handgreiflich" weiterzugeben. | + | * ''Gesellschaftliches Leben'': Die Pfingstgemeinden betreiben selbst kein politisches Engagement und stellen es ihren Mitgliedern frei, sich gemäß ihrer freien Gewissensentscheidung in das öffentliche Leben einzubringen (z. B. Freiheit zu Militärdienst oder Zivildienst; Mitgliedschaft in politischen Parteien etc.). Für die jeweilige Regierung wird gebetet. Durch intensives soziales Engagement (Hinweis: siehe oben Vielzahl sozialer Arbeitsbereiche) wird angestrebt, die Liebe Gottes jedem spürbar und "handgreiflich" weiterzugeben. |
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| | == Veranstaltungen und Aktivitäten == | | == Veranstaltungen und Aktivitäten == |