Änderungen

K
linkfix ~~~~
Zeile 64: Zeile 64:  
* Am [[14. Dezember]] [[1946]] wurde die FCGÖ in einer Flüchtlingswohnung in Sattledt ([[Oberösterreich]]) von 26 mehrheitlich deutschstämmig-jugoslawischen und österreichischen Predigern gegründet. Von da an gründete die Muttergemeinde in Salzburg etliche Lokalgemeinden, der österreichweit über 65 Gemeinden.
 
* Am [[14. Dezember]] [[1946]] wurde die FCGÖ in einer Flüchtlingswohnung in Sattledt ([[Oberösterreich]]) von 26 mehrheitlich deutschstämmig-jugoslawischen und österreichischen Predigern gegründet. Von da an gründete die Muttergemeinde in Salzburg etliche Lokalgemeinden, der österreichweit über 65 Gemeinden.
   −
* Die Einweihung des ersten Gemeindegebäudes in der Stadt Salzburg fand am [[11. September]] [[1955]] in der [[Untersbergstraße]] 2a statt. Zuvor in der Nachkriegszeit trafen sich die Gemeindezugehörigen (darunter viele deutschstämmige Flüchtlingsfamilien aus Jugoslawien) in verschiedenen angemieteten Räumlichkeiten oder in privaten Unterkünften. 1981 zog die Gemeinde in die [[Vogelweiderstraße]] 78, wo sich bis heute der Sitz der Bekenntnisgemeinschaft befindet.
+
* Die Einweihung des ersten Gemeindegebäudes in der Stadt Salzburg fand am [[11. September]] [[1955]] in der [[Untersbergstraße (Stadt Salzburg)|Untersbergstraße]] 2a statt. Zuvor in der Nachkriegszeit trafen sich die Gemeindezugehörigen (darunter viele deutschstämmige Flüchtlingsfamilien aus Jugoslawien) in verschiedenen angemieteten Räumlichkeiten oder in privaten Unterkünften. 1981 zog die Gemeinde in die [[Vogelweiderstraße]] 78, wo sich bis heute der Sitz der Bekenntnisgemeinschaft befindet.
    
* Die Muttergemeinde hat historische Bedeutung, da von hier aus etliche Pfingstgemeinden im Land Salzburg, anderen Bundesländern sowie in Bayern in den letzten Jahrzehnten gegründet wurden oder bei deren Aufbau geholfen wurde (zum Beispiel Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter, Betreuung der Distriktgemeinden durch Prediger, Publikation pfingstlicher Literatur, etc.).
 
* Die Muttergemeinde hat historische Bedeutung, da von hier aus etliche Pfingstgemeinden im Land Salzburg, anderen Bundesländern sowie in Bayern in den letzten Jahrzehnten gegründet wurden oder bei deren Aufbau geholfen wurde (zum Beispiel Ausbildung kirchlicher Mitarbeiter, Betreuung der Distriktgemeinden durch Prediger, Publikation pfingstlicher Literatur, etc.).