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Das Untersbergmassive besteht überwiegend aus Kalkstein. In Steinbrüchen an der Nordseite des Berges bei [[Glanegg]] und [[Fürstenbrunn]] wird der [[Untersberger Marmor]] (Kalkstein)  abgebaut. Der witterungsbeständige, beige bis rötlich gefärbte Stein wird seit der Römerzeit als polierter Baustein und für Steinplastiken und Bauten genutzt. Beispiele dafür finden sich im [[Residenzbrunnen]] am [[Residenzplatz]] in der [[Altstadt]] von Salzburg, oder im [[Augustinerchorherrenstift St. Zeno]] in [[Bad Reichenhall]] und in der Pfarrkirche von [[Laufen]].
 
Das Untersbergmassive besteht überwiegend aus Kalkstein. In Steinbrüchen an der Nordseite des Berges bei [[Glanegg]] und [[Fürstenbrunn]] wird der [[Untersberger Marmor]] (Kalkstein)  abgebaut. Der witterungsbeständige, beige bis rötlich gefärbte Stein wird seit der Römerzeit als polierter Baustein und für Steinplastiken und Bauten genutzt. Beispiele dafür finden sich im [[Residenzbrunnen]] am [[Residenzplatz]] in der [[Altstadt]] von Salzburg, oder im [[Augustinerchorherrenstift St. Zeno]] in [[Bad Reichenhall]] und in der Pfarrkirche von [[Laufen]].
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Die natürlich Verkarstung des Kalksteins führte auch im Untersbergmassiv zu mehr als 400 Höhlen, von denen die [[Schellenberger Eishöhle]] die bekannteste ist.  
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Die natürlich Verkarstung des Kalksteins führte auch im Untersbergmassiv zu mehr als 400 Höhlen, von denen die [[Schellenberger Eishöhle]] die bekannteste ist.
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Immer wieder brechen Teile des Kalksteins ab und stürzen zu Tal. So ist es auch am [[30. September]] [[1906]] um 12:30 Uhr gewesen, als das ''Drachenloch'' bei [[Sankt Leonhard (Grödig)|Sankt Leonhard]] abbrach.
    
==Tourismus==
 
==Tourismus==

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