Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Spanien“ durch „Spanien
Zeile 5: Zeile 5:  
Das Kirchlein steht in einem Weiler an der [[Thalgauer Landesstraße]] umgeben von einigen Bauernhöfen.
 
Das Kirchlein steht in einem Weiler an der [[Thalgauer Landesstraße]] umgeben von einigen Bauernhöfen.
   −
Die ehemalige [[Fliehburg]] der Herren von Unzing besaß eine [[Romanik|romanische]] Jakobus-Kapelle. Nach deren Abbruch wurde der Wohnturm der Burg um [[1500]] zu einer einfachen, einschiffigen Kirche mit einem [[Gotik|gotischen]] Altarraum ausgebaut und ein hölzerner Dachreiter (Turm) mit Zwiebeldach aufgesetzt. Das Jakobus-[[Patrozinium]] geht wohl auf die im [[Mittelalter]] sehr beliebten Wallfahrten der Ritter nach Santiago de Compostella, Spanien, zurück.  
+
Die ehemalige [[Fliehburg]] der Herren von Unzing besaß eine [[Romanik|romanische]] Jakobus-Kapelle. Nach deren Abbruch wurde der Wohnturm der Burg um [[1500]] zu einer einfachen, einschiffigen Kirche mit einem [[Gotik|gotischen]] Altarraum ausgebaut und ein hölzerner Dachreiter (Turm) mit Zwiebeldach aufgesetzt. Das Jakobus-[[Patrozinium]] geht wohl auf die im [[Mittelalter]] sehr beliebten Wallfahrten der Ritter nach Santiago de Compostella, [[Spanien]], zurück.  
    
Das Altarbild des Malers [[Franz Moser]] ([[1845]]) zeigt den hl. Jakobus den Älteren vor der Madonna mit Kind. Im Aufsatz des Altares ist Gott Vater zu sehen und darüber ein Kreuz. Die Kanzel mit hölzerner Brüstung erhebt sich auf einem gemauerten, niedrigen Unterbau. Ein gotisches Kreuz, ein Kreuzweg mit 15 Stationen und die Bänke auf der Empore gehören neben den Resten eines Freskogemäldes zu den weiteren Besonderheiten der Filialkirche (zuletzt [[1997]] renoviert).
 
Das Altarbild des Malers [[Franz Moser]] ([[1845]]) zeigt den hl. Jakobus den Älteren vor der Madonna mit Kind. Im Aufsatz des Altares ist Gott Vater zu sehen und darüber ein Kreuz. Die Kanzel mit hölzerner Brüstung erhebt sich auf einem gemauerten, niedrigen Unterbau. Ein gotisches Kreuz, ein Kreuzweg mit 15 Stationen und die Bänke auf der Empore gehören neben den Resten eines Freskogemäldes zu den weiteren Besonderheiten der Filialkirche (zuletzt [[1997]] renoviert).

Navigationsmenü