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Auch [[Italien]] unter Ministerpräsident Berlusconi hatte schon 2008 Dutzende illegale Siedlungen an der Peripherie der Städte Mailand, Rom und [[Neapel]] schleifen lassen. Für den Herbst 2010 überlegte der Bürgermeister von Rom, Gianni Alemanno, die Zerstörung weiterer 200 illegaler Siedlungen.
 
Auch [[Italien]] unter Ministerpräsident Berlusconi hatte schon 2008 Dutzende illegale Siedlungen an der Peripherie der Städte Mailand, Rom und [[Neapel]] schleifen lassen. Für den Herbst 2010 überlegte der Bürgermeister von Rom, Gianni Alemanno, die Zerstörung weiterer 200 illegaler Siedlungen.
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In den als eher tolerant geltenden skandinavischen Ländern ließ Dänemark in der Hauptstadt Kopenhagen 40 aus Rumänien und Bulgarien stammende EU-Bürger ausweisen. Slowenien, das gemeinsam mit Österreich oder Spanien zu den europäischen Vorzeigeländern bei der Roma-Integration zählt, verfrachtete 2006 eine 30-köpfige Roma-Familie aus Ambrus (Unterkrain) in ein Ausländerheim. Eine 500 Meter lange Mauer trennt im Vorort der ostslowakischen Stadt Michalovce die ''Bürger'' von einer Roma-Siedlung.
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In den als eher tolerant geltenden skandinavischen Ländern ließ Dänemark in der Hauptstadt Kopenhagen 40 aus Rumänien und Bulgarien stammende EU-Bürger ausweisen. Slowenien, das gemeinsam mit Österreich oder [[Spanien]] zu den europäischen Vorzeigeländern bei der Roma-Integration zählt, verfrachtete 2006 eine 30-köpfige Roma-Familie aus Ambrus (Unterkrain) in ein Ausländerheim. Eine 500 Meter lange Mauer trennt im Vorort der ostslowakischen Stadt Michalovce die ''Bürger'' von einer Roma-Siedlung.
    
==Die Geschichte der Roma in Österreich==
 
==Die Geschichte der Roma in Österreich==

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