Ranzenberger verdienter sich seinen Lebensunterhalt als Schlosser und Mechaniker. Sein politisches Interesse galt der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ), die jedoch im Mai 1933 verboten wurde. Zunächst lebte Ranzenberger bis September 1934 in Kitzbühel. Als er dort, aufgrund seiner politischen Aktivitäten ein Aufenthaltsverbot bekam, ging er nach Salzburg. | Ranzenberger verdienter sich seinen Lebensunterhalt als Schlosser und Mechaniker. Sein politisches Interesse galt der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ), die jedoch im Mai 1933 verboten wurde. Zunächst lebte Ranzenberger bis September 1934 in Kitzbühel. Als er dort, aufgrund seiner politischen Aktivitäten ein Aufenthaltsverbot bekam, ging er nach Salzburg. |