"Die Höhenlage bringt Vorteile: Je kälter, desto besser der Wirkungsgrad, und auch die Strahlung ist intensiver", so Errichter [[Josef Brandstetter]]. Die Anlage erzielt daher dort oben um rund 30 Prozent mehr Stromertrag als beispielsweise in der [[Stadt Salzburg]]. "Den Vorteil haben wir uns aber mit großem Aufwand erkauft", räumte der Kraftwerksbauer ein. Die Schnee- und Windlasten seien viel höher, das Ökosystem sehr empfindlich und der Transport in diese Höhenlage wesentlich mühsamer: 27 800 Einzelteile, 40 000 Schrauben, 28 000 Meter Kabel und 2 670 Klemm- und Steckverbindungen mussten in über 1 000 Transporten auf den Wildkogel gebracht werden. Die insgesamt 5 000 Solarzellen mit einer Gesamtfläche von 8 000 Quadratmetern wurden 2010 in den vier weitgehend schneefreien Sommermonaten auf 100 Gestellen angebracht. | "Die Höhenlage bringt Vorteile: Je kälter, desto besser der Wirkungsgrad, und auch die Strahlung ist intensiver", so Errichter [[Josef Brandstetter]]. Die Anlage erzielt daher dort oben um rund 30 Prozent mehr Stromertrag als beispielsweise in der [[Stadt Salzburg]]. "Den Vorteil haben wir uns aber mit großem Aufwand erkauft", räumte der Kraftwerksbauer ein. Die Schnee- und Windlasten seien viel höher, das Ökosystem sehr empfindlich und der Transport in diese Höhenlage wesentlich mühsamer: 27 800 Einzelteile, 40 000 Schrauben, 28 000 Meter Kabel und 2 670 Klemm- und Steckverbindungen mussten in über 1 000 Transporten auf den Wildkogel gebracht werden. Die insgesamt 5 000 Solarzellen mit einer Gesamtfläche von 8 000 Quadratmetern wurden 2010 in den vier weitgehend schneefreien Sommermonaten auf 100 Gestellen angebracht. |