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'''Roman von Leibnitz''' († [[ 17. August]] [[1179]]) war als Roman II. Bischof von Gurk.
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'''Roman von Leibnitz''' († [[ 17. August]] [[1179]]) war als Roman II. [[Bischof von Gurk]].
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Roman von Leibnitz war ein Verwandter des früheren Gurker Bischofs [[Roman I.]], er entstammte aus einem Salzburger Ministerialengeschlecht. Ab  [[1149]] war er Dompropst in Gurk und wurde vom Salzburger Erzbischof oft mit wichtigen diplomatischen Missionen betraut.
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Roman von Leibnitz war ein Verwandter des früheren Gurker Bischofs [[Roman I.]], er entstammte einem Salzburger Ministerialengeschlecht. Ab  [[1149]] war er Dompropst in Gurk und wurde vom Salzburger [[Erzbischof]] oft mit wichtigen diplomatischen Missionen betraut.
    
Am [[3. Oktober]] [[1174]] wurde zum Gurker Bischof gewählt. Auch wenn dies unrechtmäßig war, da der Salzburger Erzbischof das Vorschlagsrecht hatte, wurde er [[1176]] durch Papst Alexander III. bestätigt. [[1174]] wurde Roman vom Patriarchen von Aquileja geweiht.
 
Am [[3. Oktober]] [[1174]] wurde zum Gurker Bischof gewählt. Auch wenn dies unrechtmäßig war, da der Salzburger Erzbischof das Vorschlagsrecht hatte, wurde er [[1176]] durch Papst Alexander III. bestätigt. [[1174]] wurde Roman vom Patriarchen von Aquileja geweiht.
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In seiner Regierungszeit kam es in Venedig am [[24. Juli]] [[1177]] zum Friedensschluss zwischen Papst und Kaiser, womit das lang dauernde Schisma beendet wurde. Beim feierlichen Akt  im Markusdom war auch er anwesend. Mit dem Friedensschluss wurde Roman II. auch wieder Vasall des Erzbischofs von Salzburg. Im Jahr 1178 reiste Erzbischof Konrad von Salzburg erneut zum Kaiser nach Italien, um sich seine Rechte in Gurk bestätigen zu lassen, was der Kaiser auch tat.
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In seiner Regierungszeit kam es in [[Venedig]] am [[24. Juli]] [[1177]] zum Friedensschluss zwischen Papst und Kaiser, womit das lang dauernde Schisma beendet wurde. Beim feierlichen Akt  im Markusdom war auch er anwesend. Mit dem Friedensschluss wurde Roman II. auch wieder Vasall des Erzbischofs von Salzburg. Im Jahr 1178 reiste Erzbischof [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrad]] von Salzburg erneut zum Kaiser nach Italien, um sich seine Rechte auf Gurk bestätigen zu lassen, was der Kaiser auch tat.
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Nach dieser zusätzlichen Enttäuschung unternahm er eine Pilgerfahrt ins Heilige Land, wo er verstarb. Wahrscheinlich wurden seine sterblichen Überreste zurückgebracht und in Gurk bestattet.
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Nach dieser zusätzlichen Enttäuschung unternahm Roman eine Pilgerfahrt ins Heilige Land, wo er verstarb. Wahrscheinlich wurden seine sterblichen Überreste zurückgebracht und in Gurk bestattet.
 
==Quelle==
 
==Quelle==
 
*{{wikipedia-de}}
 
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