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Textersetzung - „Kalkstein“ durch „Kalkstein
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Der Dürrnberg ist der nördlich Fortsatz der [[Salzburger Kalkhochalpen]] ([[Hoher Göll]]), wobei hier bereits deutlich geringere Höhen erreicht werden. Nördlich befinden sich die [[Barmsteine]] und dahinter der [[Hoher Götschen|Hohe Götschen]]. Die erste Stufe eins Kalkriffs bildend, das vom Salzachtal zum Hohen Göll aufragt, befindet sich der Dürrnberg mitten in jenem salzlagernden Gebirgszug, der von Hall in [[Nordtirol|Tirol]] bis nach Mariazell reicht. Dazwischen finden sich die Salzlager von Berchtesgaden, [[Bad Reichenhall]] und [[Hallstatt]].
 
Der Dürrnberg ist der nördlich Fortsatz der [[Salzburger Kalkhochalpen]] ([[Hoher Göll]]), wobei hier bereits deutlich geringere Höhen erreicht werden. Nördlich befinden sich die [[Barmsteine]] und dahinter der [[Hoher Götschen|Hohe Götschen]]. Die erste Stufe eins Kalkriffs bildend, das vom Salzachtal zum Hohen Göll aufragt, befindet sich der Dürrnberg mitten in jenem salzlagernden Gebirgszug, der von Hall in [[Nordtirol|Tirol]] bis nach Mariazell reicht. Dazwischen finden sich die Salzlager von Berchtesgaden, [[Bad Reichenhall]] und [[Hallstatt]].
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Die salzführende Gesteinsmasse, die am Dürrnberg den eigentlichen Salzberg ausmacht, findet sich in einer Tiefe von 30 bis 40 Metern in seiner höchsten Konzentration.  Aus dem Urmeer angeschwemmt, haben sich eisenschüssiger Kalkstein, Sandstein, Mergel, Tone und manchmal auch [[Marmor|Muschelmarmor]] darauf abgelagert.
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Die salzführende Gesteinsmasse, die am Dürrnberg den eigentlichen Salzberg ausmacht, findet sich in einer Tiefe von 30 bis 40 Metern in seiner höchsten Konzentration.  Aus dem Urmeer angeschwemmt, haben sich eisenschüssiger [[Kalkstein]], Sandstein, Mergel, Tone und manchmal auch [[Marmor|Muschelmarmor]] darauf abgelagert.
    
Der Dürrnberg ist eine permo-triadische Salz- und Solelagerstätte. Der Abbau dieser Salzlagerstätten am Dürrnberg erfolgt im so genannten nassen Abbauverfahren, weil reine Kernsalzschichten so gut wie gar nicht in diesem Gebirgszug vorhanden sind und der Salzgehalt zwischen 25 und 70 Prozent schwankt.
 
Der Dürrnberg ist eine permo-triadische Salz- und Solelagerstätte. Der Abbau dieser Salzlagerstätten am Dürrnberg erfolgt im so genannten nassen Abbauverfahren, weil reine Kernsalzschichten so gut wie gar nicht in diesem Gebirgszug vorhanden sind und der Salzgehalt zwischen 25 und 70 Prozent schwankt.

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