| | * '''Leihkhauf''', oft '''Leÿkhauf''' geschrieben, ist der alte Audruck fürs Trinkgeld.<ref>''Leihkauf bedeutet also ein Geld, welches zu Ehren des geschlossenen Vertrages getrunken wird …''. In: D. Johann Georg Kruenitz: ''Oeconomische Encyclopädie'', oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- u. Landwirthschaft, wie auch der Erdbeschreibung, Kunst- und Naturgeschichte, in alphabetischer Ordnung. Fortgesetzt von Friedrich Jakob Floerken, Band 75, Berlin 1798, S. 712.</ref> | | * '''Leihkhauf''', oft '''Leÿkhauf''' geschrieben, ist der alte Audruck fürs Trinkgeld.<ref>''Leihkauf bedeutet also ein Geld, welches zu Ehren des geschlossenen Vertrages getrunken wird …''. In: D. Johann Georg Kruenitz: ''Oeconomische Encyclopädie'', oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- u. Landwirthschaft, wie auch der Erdbeschreibung, Kunst- und Naturgeschichte, in alphabetischer Ordnung. Fortgesetzt von Friedrich Jakob Floerken, Band 75, Berlin 1798, S. 712.</ref> |
| | * '''Lizentiat''' (auch ''Lizenziat'') war und ist teilweise noch ein akademischer Grad. Er war Voraussetzung, um z.B. an Katholischen Hochschulen lehren zu können oder auch zum Generalvikar ernannt werden zu können. | | * '''Lizentiat''' (auch ''Lizenziat'') war und ist teilweise noch ein akademischer Grad. Er war Voraussetzung, um z.B. an Katholischen Hochschulen lehren zu können oder auch zum Generalvikar ernannt werden zu können. |