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Textersetzung - „Filmemacher“ durch „Filmproduzent“
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In vier Jahren zählten die Atelier Gespräche rund 10.000 Besucher. Über 500 WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und Kulturschaffenden haben bislang mitgewirkt. Die Atelier Gespräche bieten sowohl Studierenden aller Disziplinen als auch einem interessierten Breitenpublikum das ideale Forum zur Begegnung mit wissenschaftlicher Forschung und tatsächlicher Kulturarbeit. In unterschiedlichen Vermittlungsformaten werden aktuelle Entwicklungen in der Produktion und öffentlichen Wahrnehmung von Kunst und Wissenschaft beleuchtet. Dies geschieht auf einem hohen fachlichen Niveau der beiden Erkenntnisbereiche, zugleich auf unterhaltsame und verständliche Art.  
 
In vier Jahren zählten die Atelier Gespräche rund 10.000 Besucher. Über 500 WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen und Kulturschaffenden haben bislang mitgewirkt. Die Atelier Gespräche bieten sowohl Studierenden aller Disziplinen als auch einem interessierten Breitenpublikum das ideale Forum zur Begegnung mit wissenschaftlicher Forschung und tatsächlicher Kulturarbeit. In unterschiedlichen Vermittlungsformaten werden aktuelle Entwicklungen in der Produktion und öffentlichen Wahrnehmung von Kunst und Wissenschaft beleuchtet. Dies geschieht auf einem hohen fachlichen Niveau der beiden Erkenntnisbereiche, zugleich auf unterhaltsame und verständliche Art.  
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Neben regelmäßigen Workshops zu aktuellen Theaterproduktionen, Ausstellungen und Festivals, haben u.a. [[Senta Berger]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Hans Neuenfels]], der Science-Fiction Autor [[Brian Stableford]], [[Ivor Bolton]], [[Thomas Oberender]], [[Alexander Pereira]], [[Sven-Eric Bechtolf]], Multipercussionist [[Martin Grubinger]], der Filmemacher [[Ulrich Seidl]], der afrikanischen Konzeptkünstler [[Samson Kambalu]] und der vielfach ausgezeichneten Shakespeare-Übersetzer [[Frank Günther]] an Gesprächen teilgenommen.
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Neben regelmäßigen Workshops zu aktuellen Theaterproduktionen, Ausstellungen und Festivals, haben u.a. [[Senta Berger]], [[Klaus Maria Brandauer]], [[Hans Neuenfels]], der Science-Fiction Autor [[Brian Stableford]], [[Ivor Bolton]], [[Thomas Oberender]], [[Alexander Pereira]], [[Sven-Eric Bechtolf]], Multipercussionist [[Martin Grubinger]], der Filmproduzent [[Ulrich Seidl]], der afrikanischen Konzeptkünstler [[Samson Kambalu]] und der vielfach ausgezeichneten Shakespeare-Übersetzer [[Frank Günther]] an Gesprächen teilgenommen.
    
Darüber hinaus wurden Jubiläen zum Anlass genommen, Tennessee Williams, Shakespeare, Kleist, Verdi, Thomas Bernhard, Botho Strauß und die 1937 emigrierte Dokumentarfotografin Gerti Deutsch in den Spannungsfeldern von Kunst und Gesellschaft sowie Lebenswelt und Öffentlichkeit zu beleuchten. Auch touristische Highlights wie „[[Sound of Music]]“ und das „[[Weißes Rössl am Wolfgangsee|Weiße Rößl am Wolfgangsee]]“ sind Gegenstand des Programms der Atelier Gespräche. Vor allem eröffnen solche für die Salzburger Wirtschaft zentrale Praxisbereiche wie Wellness und Gesundheit, Mode, Tourismus, Natur, Sport und Werbung eine Fülle an Themen, die WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen, JournalistInnen sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben in den Atelier Gesprächen gerne zum Anlass nehmen, um Phänomene der Kultur und Alltagsästhetik interdisziplinär zu diskutieren.  
 
Darüber hinaus wurden Jubiläen zum Anlass genommen, Tennessee Williams, Shakespeare, Kleist, Verdi, Thomas Bernhard, Botho Strauß und die 1937 emigrierte Dokumentarfotografin Gerti Deutsch in den Spannungsfeldern von Kunst und Gesellschaft sowie Lebenswelt und Öffentlichkeit zu beleuchten. Auch touristische Highlights wie „[[Sound of Music]]“ und das „[[Weißes Rössl am Wolfgangsee|Weiße Rößl am Wolfgangsee]]“ sind Gegenstand des Programms der Atelier Gespräche. Vor allem eröffnen solche für die Salzburger Wirtschaft zentrale Praxisbereiche wie Wellness und Gesundheit, Mode, Tourismus, Natur, Sport und Werbung eine Fülle an Themen, die WissenschaftlerInnen, KünstlerInnen, JournalistInnen sowie Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben in den Atelier Gesprächen gerne zum Anlass nehmen, um Phänomene der Kultur und Alltagsästhetik interdisziplinär zu diskutieren.  

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