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| | [[Datei:Aberseeufer in Sicht.jpg|thumb|am Fährboot, das Ufer von [[Abersee]] in Sicht]] | | [[Datei:Aberseeufer in Sicht.jpg|thumb|am Fährboot, das Ufer von [[Abersee]] in Sicht]] |
| | Der '''Wolfgangsee''' ist einer der [[Salzkammergutseen]] im [[Salzkammergut]] im Grenzgebiet des Salzburger [[Flachgau]]s zu [[Oberösterreich]]. | | Der '''Wolfgangsee''' ist einer der [[Salzkammergutseen]] im [[Salzkammergut]] im Grenzgebiet des Salzburger [[Flachgau]]s zu [[Oberösterreich]]. |
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| − | == Früherer Name ''Abersee'' ==
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| − | Zum ersten Mal findet sich [[790]] im [[Salzburger Güterverzeichnis]] ''Notitia Arnonis'' der See als ''Abriani Lacus'' erwähnt. Jagd- und Fischereirechte waren durch eine Schenkung des [[Bayern]]<nowiki>herzogs</nowiki> [[Odilo]] an den Salzburger Bischof [[Arn]] gekommen. Unter Anleitung von Mönchen, sowohl von der [[Erzabtei St. Peter]] aus Salzburg als auch vom [[Kloster Mondsee]] erfolgte die Kultivierung der Landschaft um den See durch bayrische Siedler. Diese Konkurrenzsituation der beiden Klöster führte immer wieder zu Streitigkeiten um den Abersee, dessen Name sich im Laufe der Jahrhunderte mehrmals änderte.
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| − | Bis ins [[10. Jahrhundert]] hieß der See ''Aebernsee'', daraus wurde dann ''Abersee'' und erst im [[14. Jahrhundert]] tauchte die Bezeichnung ''Wolfgangsee'' auf, wohl eine Referenz an oder der Pilger. Bis ins [[19. Jahrhundert]] war es dann üblich, beide Namen auf Karten zu verwenden.
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| − | Das Wort ''Abersee'' stammt aus dem [[Kelten|Keltischen]] und leitet sich von ''abria'', Flussmündung, ab, frei übersetzt also der ''See an der großen Flussmündung''<ref>Quelle Festschrift ''100 Jahre Ferienhort am Wolfgangsee'', 2011</ref>
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| | == Allgemeines == | | == Allgemeines == |
| − | Der See hat eine Länge von zehn Kilometern, eine Breite von 1,9 km und misst bis zu 114 m Tiefe. Er befindet sich 538 [[m ü. A.]] und hat eine Fläche von 13,5 km². | + | Der See hat eine Länge von zehn Kilometern, eine maximale Breite von 1,9 km und eine maximale Tiefe von 114 m. Er befindet sich 538 [[m ü. A.]] und hat eine Fläche von 13,5 km². |
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| − | Die Seefläche gehört − mit Ausnahme eines schmalen Streifens im Nordosten, der zu Oberösterreich gehört − zu [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Nördlich des Wolfgangsees befindet sich der [[Mondsee (See)|Mondsee]] und im Nordosten der [[Schwarzensee]] und [[Attersee]]. Kleinere Zuflüsse des Wolfgangsees sind der Mühl-, Kohl- und Gunzenbach von Norden sowie der [[Zinkenbach]] von Südwesten. Die Ablagerungen des Zinkenbachs haben die Breite des Wolfgangsees bei Reith auf nur 250 m vermindert. Der Wolfgangsee wird über die [[Ischl]] zur Traun entwässert. | + | Die Seefläche gehört − mit Ausnahme eines schmalen Streifens im Nordosten, der zu Oberösterreich gehört − zu [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]. Kleinere Zuflüsse des Wolfgangsees sind der Mühl-, Kohl- und Gunzenbach von Norden sowie der [[Zinkenbach]] von Südwesten. Die Ablagerungen des Zinkenbachs haben die Breite des Wolfgangsees bei Reith auf nur 250 m vermindert. Der Wolfgangsee wird über die [[Ischl]] zur Traun entwässert. |
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| | == Berge == | | == Berge == |
| − | Im Nordosten des Wolfgangsees liegt die [[Falkensteinwand]] (795 m ü. A.) direkt am Seeufer und weiter nördlich erhebt sich der [[Schafberg]], im Westen das [[Zwölferhorn]] und im Süden die [[Postalm]]. | + | Im Nordosten des Wolfgangsees erhebt sich die [[Falkensteinwand]] (795 m ü. A.) direkt am Seeufer und weiter nördlich der [[Schafberg]], im Westen das [[Zwölferhorn]] und im Süden der [[Großer Sparber|Große Sparber]]. Der [[Bürgl]] mit 745 m ü. A. ragt ganz im Osten in den See, |
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| | == Gemeinden == | | == Gemeinden == |
| − | Im Westen [[St. Gilgen]], im Südosten [[Strobl]] und am Nordufer des Sees [[Sankt Wolfgang]].
| + | Der nordwestliche Teil des Sees gehört zur Gemeinde [[St. Gilgen]]. Der Großteil des südöstlichen Teils befindet sich im Gemeindegebiet von [[Strobl]] und ein kleiner Teil im Nordosten des Sees gehört zu [[St. Wolfgang im Salzkammergut]]. |
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| | == Schifffahrt == | | == Schifffahrt == |
| − | Es gibt sommers und winters die [[Wolfgangseeschifffahrt]], sowohl von der [[Salzburg AG]] als auch von privaten Anbietern.
| + | Ganzjährig bietet die [[Wolfgangseeschifffahrt]] sowohl von der [[Salzburg AG]] als auch von privaten Anbietern Verbindungen über den See an. |
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| | == Verkehr == | | == Verkehr == |
| − | Das Südufer des Sees ist durch die [[Wolfgangsee Straße|Wolfgangsee Bundesstraße]] ([[B 158]]) von [[St. Gilgen]] nach [[Bad Ischl]] erschlossen. Von [[Strobl]] führt eine Straße bis St. Wolfgang, in weiterer Folge eine kleine Verbindungsstraße zum St. Gilgener Ortsteil [[Ried (St. Gilgen)|Ried]], nahe der Falkensteinwand. Bei Abersee gibt es eine kurze Landesstraße, die [[Gschwendter Landesstraße]], L 243. Von St. Gilgen an den Mondsee führt die [[Mondsee Straße]], B 154. | + | Das Südufer des Sees ist durch die [[Wolfgangsee Straße (Landesstraße)|Wolfgangsee Straße]] (B 158) von [[St. Gilgen]] nach [[Bad Ischl]] erschlossen. Von [[Strobl]] führt die ''St. Wolfgang Straße'' bis St. Wolfgang, in weiterer Folge eine Verbindungsstraße zum St. Gilgener Ortsteil [[Ried (St. Gilgen)|Ried]], nahe der Falkensteinwand. Am Südufer bei Abersee gibt es die [[Gschwendter Landesstraße]] (L 243). Von St. Gilgen an den [[Mondsee (See)|Mondsee]] führt die [[Mondsee Straße]] (B 154). |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| | + | === Früherer Name ''Abersee'' ==) |
| | + | Zum ersten Mal findet sich [[790]] im [[Salzburger Güterverzeichnis]], der ''notitia arnonis'', der See als ''Abriani Lacus'' erwähnt. Jagd- und Fischereirechte waren durch eine Schenkung des [[Bayernherzöge in Salzburg|Bayernherzogs]] [[Odilo]] an den Salzburger Bischof [[Arn]] gekommen. Unter Anleitung von Mönchen, sowohl von des [[Benedikinter-Erzabtei St. Peter|Stifts St. Peter]] aus Salzburg als auch vom [[Kloster Mondsee]] erfolgte die Kultivierung der Landschaft um den See durch [[Baiern|bayrische]] Siedler. Diese Konkurrenzsituation der beiden Klöster führte immer wieder zu Streitigkeiten um den Abersee, dessen Name sich im Laufe der Jahrhunderte mehrmals änderte. |
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| | + | Bis ins [[10. Jahrhundert]] hieß der See ''Aebernsee'', daraus wurde dann ''Abersee'' und erst im [[14. Jahrhundert]] tauchte die Bezeichnung ''Wolfgangsee'' auf, wohl eine Referenz an oder der Pilger. Bis ins [[19. Jahrhundert]] war es dann üblich, beide Namen auf Karten zu verwenden. |
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| | + | === Wort Abersee === |
| | + | Das Wort ''Abersee'' stammt aus dem [[Kelten|Keltischen]] und leitet sich von ''abria'', Flussmündung, ab, frei übersetzt also der ''See an der großen Flussmündung''<ref>Quelle Festschrift ''100 Jahre Ferienhort am Wolfgangsee'', 2011</ref> |
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| | + | === Verkehr === |
| | Von [[1891]] und [[1957]] verkehrte zwischen [[Salzburg]] und Bad Ischl die [[Salzkammergut-Lokalbahn]], genannt ''Ischlerbahn''. | | Von [[1891]] und [[1957]] verkehrte zwischen [[Salzburg]] und Bad Ischl die [[Salzkammergut-Lokalbahn]], genannt ''Ischlerbahn''. |
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| − | [[1911]] entstand im St. Gilgener Ortsteil [[Ried (St. Gilgen)|Ried]] der [[Ferienhort Ried]].
| + | ====Wasserflugzeuge==== |
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| − | ===Wasserflugzeuge=== | |
| | [[Bild:Flugverkehr St. Wolfgang.jpg|thumb|Flugverkehr am Wolfgangsee]] | | [[Bild:Flugverkehr St. Wolfgang.jpg|thumb|Flugverkehr am Wolfgangsee]] |
| | [[Datei:Wasserflugzeuge in St. Wolfgang im Jahr 2013.jpg|thumb|Wasserflugzeuge in St. Wolfgang im Jahr 2013]] | | [[Datei:Wasserflugzeuge in St. Wolfgang im Jahr 2013.jpg|thumb|Wasserflugzeuge in St. Wolfgang im Jahr 2013]] |
| − | In den [[1920er]]- und Anfang der [[1930er]]-Jahre gab es vom [[Flughafen Salzburg|Flugplatz]] in Salzburg-[[Maxglan]] an den Wolfgangsee einen Regionalflugverkehr nach St. Wolfgang mit dem Wasserflugzeug Junkers A-3. Der erste Linienflug von München ([[Bayern]]) nach [[Salzburg]] erfolgte in der Zwischenkriegszeit im August [[1926]] auf einer "Fokker Grulich F II, der Kranich" mit der Aufschrift ''Deutsche Luft Hansa''<ref>die LUFTHANSA ist aus dem Zusammenschluss des Deutschen Aero Lloyd mit dem Junkers Luftverkehr als "Deutsche Luft Hansa Aktiengesellschaft" 1926 entstanden und erst ab 1933 als "Lufthansa" in einem Wort.</ref>. Damit begann auch der Regionalverkehr mit Flügen nach St. Wolfgang und rund um den [[Schafberg]] mit dem Wasserflugzeug Junkers A-3. In der Zwischenkriegszeit war es Mode, sich in St. Wolfgangs noblen Hotels zum Fünfuhrtee oder mit Hollywood-Größen zum Cocktail im "Grand Hotel" zu treffen, dazu hatte man Gelegenheit für einige Stunden per Flugzeug anzureisen. So heißt es in einem Brief einer Filmgröße: "Wenn ich aus den Staaten zurück komme, dann machen wir etwas auf einer Bühne in St. Wolfgang." Diese Glanzzeit und der Mythos der Filmstars wurden von den Chronisten gepriesen. | + | [[Datei:Seeflughafen St. Wolfgang.jpg|thumb|Wasserflugzeuge in St. Wolfgang im Jahr 2013]] |
| | + | In den [[1920er]]- und Anfang der [[1930er]]-Jahre gab es vom [[Flughafen Salzburg|Flugplatz]] in Salzburg-[[Maxglan]] an den Wolfgangsee einen Regionalflugverkehr nach St. Wolfgang mit Wasserflugzeugen. Bereits [[1925]] gab es im August eine Verbindung Wien - Linz - Wolfgangsee mit einer Junkers F 13 auf Schwimmern. Der erste Linienflug von München ([[Bayern]]) nach [[Salzburg]] erfolgte in der Zwischenkriegszeit im August [[1926]] mit einer "Fokker Grulich F II" mit der Aufschrift ''[[Lufthansa|Deutsche Luft Hansa]]''. Damit begann auch der Regionalverkehr mit Flügen nach St. Wolfgang und rund um den [[Schafberg]] mit dem Wasserflugzeug. In der Zwischenkriegszeit war es Mode, sich in St. Wolfgangs noblen Hotels zum Fünfuhrtee oder mit Hollywood-Größen zum Cocktail im "Grand Hotel" zu treffen, dazu hatte man Gelegenheit für einige Stunden per Flugzeug anzureisen. So heißt es in einem Brief einer Filmgröße: "Wenn ich aus den Staaten zurück komme, dann machen wir etwas auf einer Bühne in St. Wolfgang." Diese Glanzzeit und der Mythos der Filmstars wurden von den Chronisten gepriesen. |
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| | + | Für diesen Zweck stand in den Sommermonaten in der Cortisenbucht immer eine Junkers A–3 oder D–2 für den modernen Tourismus zur Verfügung. Einsatzfreudige Marineangehörige der [[Marinekadettenschule Ferienhort]], sorgten mit der ''Austria I.'' für die Sicherheit der noblen Gäste, die "selige, individuelle Stunden" in St. Wolfgang verbringen durften. ''Die regionale Flugbewegung, die erfreulicher Weise auf die Wolfgangseegemeinde ausgedehnt wurde, trug wesentlich zum touristischen Aufschwung und zur Genesung der heimischen Wirtschaft bei,'' schreibt die Sektion des Österreichischen Touristenklubs von St. Wolfgang. |
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| − | Für diesen Zweck stand in den Sommermonaten in der Cortisenbucht immer eine Junkers A–3 oder D–2 für den modernen Tourismus zur Verfügung. Einsatzfreudige Marineangehörige der [[Marinekadettenschule Ferienhort]], sorgten mit der ''Austria I.'' für die Sicherheit der noblen Gäste, die "selige, individuelle Stunden" in St. Wolfgang verbringen durften. ''Die regionale Flugbewegung, die erfreulicher Weise auf die Wolfgangseegemeinde ausgedehnt wurde, trug wesentlich zum touristischen Aufschwung und zur Genesung der heimischen Wirtschaft bei,'' schreibt die Sektion des Österreichischen Touristenklubs von St. Wolfgang.
| + | ==== Weitere Geschichte ==== |
| | + | [[1911]] entstand im St. Gilgener Ortsteil [[Ried (St. Gilgen)|Ried]] der [[Ferienhort Ried]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bot der See der [[Marinekadettenschule Ferienhort]] eine Ausbildungsmöglichkeit. |
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| | == Erwähnenswert == | | == Erwähnenswert == |
| − | Eines der ungewöhnlichsten ''Eventhotels'' [[Österreich]]s, das [[Scalaria]], befindet sich in Sankt Wolfgang. Kern des Areals bildet ein umgebautes Schloss, das [[1890]] auf einem Felsen am Rande von St. Wolfgang errichtet wurde. | + | Eines der ungewöhnlichsten [[Event]]-Hotels [[Österreich]]s, das [[Scalaria]], befindet sich in St. Wolfgang. Kern des Areals bildet ein umgebautes Schloss, das [[1890]] auf einem Felsen am Rande von St. Wolfgang errichtet wurde. Es veranstaltete für einige Jahr die [[scalaria air challenge]]. |
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| − | An der Nordostseite zwischen St. Gilgen und St. Wolfgang gibt es keine Straßenverbindung. Hier kann man nur zu Fuß gehen: von St. Gilgen aus durch den [[Brunnwinkl]], auf dem [[Victor von Scheffel Steig]] nach [[Fürberg (St. Gilgen)]] und von dort über den [[Falkensteinweg]] nach Ried]] am Wolfgangsee, wo wieder die Straße beginnt. | + | An der Nordostseite zwischen St. Gilgen und St. Wolfgang gibt es keine Straßenverbindung. Hier kann man nur zu Fuß gehen: von St. Gilgen aus durch den [[Brunnwinkl]], auf dem [[Victor von Scheffel Steig]] nach [[Fürberg (St. Gilgen)|Fürberg]] und von dort über den [[Falkensteinweg]] nach Ried]] am Wolfgangsee, wo wieder eine Straße beginnt. |
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| | An der engsten Stelle des, zwischen der [[Zinkenbach]]<nowiki>mündung</nowiki> und Sankt Wolfgang befand sich um [[1920]] ein Leuchtturm mit einer Aussichtsplattform auf einer kleinen felsigen Insel nahe des Ufers auf der Wolfgang-Seite. | | An der engsten Stelle des, zwischen der [[Zinkenbach]]<nowiki>mündung</nowiki> und Sankt Wolfgang befand sich um [[1920]] ein Leuchtturm mit einer Aussichtsplattform auf einer kleinen felsigen Insel nahe des Ufers auf der Wolfgang-Seite. |
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| | * [[Zinkenbacher Malerkolonie]] | | * [[Zinkenbacher Malerkolonie]] |
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| − | '''Panoramabilder'''
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| − | Datei:Vitzblickpano 8.7.2011.JPG|Wolfgangseepanorama von [[Vitz]] am Berg aus
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| − | Datei:Abersee-Panoramabild.jpg|Abersee-Winter-Panoramabild
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| − | '''Sonstige Aufnahmen '''
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| − | Datei:RIMG0102.jpg|Blick vom Kalvarienberg in [[St. Wolfgang]] in Richtung [[Strobl]]
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| − | Datei:1-P1330913.JPG|Wolfgangsee-Impression von Walter Hutter
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| − | Bild:Wolfgangsee2.JPG|Wolfgangsee vom [[Schober]] aus; links der [[Schafberg]], rechts im Hintergrund [[Osterhorngruppe]] und [[Dachstein]]
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| − | Datei:Schleusenanlage am Abfluss des Wolfgangsees in Strobl.JPG|Schleusenanlage am Abfluss des Wolfgangsees in Strobl
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| − | Datei:Seeflughafen St. Wolfgang.jpg|Seeflughafen St. Wolfgang im Jahr 2013
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| − | Datei:Blick nach Strobl mit der Laimeralm.jpg|Strobl mit der Laimeralm
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| − | === weitere Bilder ===
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| | * Buch [[Wolfgangsee (Buch)|Wolfgangsee]] | | * Buch [[Wolfgangsee (Buch)|Wolfgangsee]] |
| | * [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.w/w898255.htm aeiuo Österreich] | | * [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.w/w898255.htm aeiuo Österreich] |
| − | * Diverses Kartenmaterial | + | * Friedrich Leitich: ''[[Städt. Flugplatz Salzburg Airport 60 Jahre]]'', 1986 |
| | + | * [[SAGIS]] |
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| | == Fußnoten == | | == Fußnoten == |
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| | [[Kategorie:Stillgewässer]] | | [[Kategorie:Stillgewässer]] |
| | [[Kategorie:See]] | | [[Kategorie:See]] |
| − | [[Kategorie:Hydrogeografie]]
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| − | [[Kategorie:Gewässer]]
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| − | [[Kategorie:Stillgewässer]]
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| | [[Kategorie:Badesee]] | | [[Kategorie:Badesee]] |
| | [[Kategorie:Flachgau]] | | [[Kategorie:Flachgau]] |
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| | [[Kategorie:Salzkammergut]] | | [[Kategorie:Salzkammergut]] |
| | [[Kategorie:Urlaubsregion]] | | [[Kategorie:Urlaubsregion]] |
| | + | [[Kategorie:Luftfahrt (Geschichte)]] |