Seit [[1963]] findet das Schauspiel unter der 1000-jährigen Linde statt, der Dorfplatz zwischen Kirche und Wirt wird mit den Sesselreihen der Zuschauer aufgefüllt. Gespielt wird nach der volkstümlichen Bearbeitung von [[Franz Löser]], der das Moralspiel von Hugo von Hofmannsthal in Salzburger Dialekt übertrug. Die Regisseure [[Hermann Radauer]] und [[Josef Resch sen.]] verlegen Hofmannsthals allegorische Geschichte [[2007]] an zwölf Abenden in das bäuerliche Milieu des [[Salzkammergut]]s. Dazu spielt bei Jedermanns Fest die Trachtenmusik auf und die Faistenauer singen pfiffige Gstanzln mit derben, spaßigen Texten. Der Tod kommt in dieser ländlichen Idylle über die Friedhofsmauer. | Seit [[1963]] findet das Schauspiel unter der 1000-jährigen Linde statt, der Dorfplatz zwischen Kirche und Wirt wird mit den Sesselreihen der Zuschauer aufgefüllt. Gespielt wird nach der volkstümlichen Bearbeitung von [[Franz Löser]], der das Moralspiel von Hugo von Hofmannsthal in Salzburger Dialekt übertrug. Die Regisseure [[Hermann Radauer]] und [[Josef Resch sen.]] verlegen Hofmannsthals allegorische Geschichte [[2007]] an zwölf Abenden in das bäuerliche Milieu des [[Salzkammergut]]s. Dazu spielt bei Jedermanns Fest die Trachtenmusik auf und die Faistenauer singen pfiffige Gstanzln mit derben, spaßigen Texten. Der Tod kommt in dieser ländlichen Idylle über die Friedhofsmauer. |