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Dann ging es bald Schlag auf Schlag. Ein Land ums andere wurde erobert. Der Energy Drink avancierte zum Weltmarktführer innerhalb der Branche. Ende der 1990er erfüllte sich Mateschitz einen großen Traum: Red Bull startete auf dem US-Markt, der Heimat von Coca-Cola. Heute wird bereits jede dritte Dose [[Red Bull]] in den USA verkauft. Weltweit wurden [[2006]] erstmals mehr als drei Milliarden Dosen verkauft.  
 
Dann ging es bald Schlag auf Schlag. Ein Land ums andere wurde erobert. Der Energy Drink avancierte zum Weltmarktführer innerhalb der Branche. Ende der 1990er erfüllte sich Mateschitz einen großen Traum: Red Bull startete auf dem US-Markt, der Heimat von Coca-Cola. Heute wird bereits jede dritte Dose [[Red Bull]] in den USA verkauft. Weltweit wurden [[2006]] erstmals mehr als drei Milliarden Dosen verkauft.  
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Um gegen die Konkurrenz zu bestehen, wandte Mateschitz als Fachmann immer neue Marketingstrategien an. Besonders erfolgreich erwies sich die Kombination von Produktwerbung und Sportevent: Der Manager engagierte sich durch sein außerordentliches Eventmarketing schon frühzeitig im Autorennsport, der zum Symbol für die dynamische Leistungsfähigkeit des "[[Red Bull]]"-Konsumenten wurde. Heute ist Mateschitz mit seinem [[Red Bull]]-Imperium sowohl im Rennsport als auch im Sponsoring von Extremsportarten und Kulturprojekten tätig. In [[Salzburg]] ließ Mateschitz unter anderem den Kunst- und Gourmettempel [[Hangar-7]] bauen, initiierte das Gourmetprojekt [[Carpe Diem Finest Fingerfood]] und übernahm den Fußballklub "SV Austria Salzburg", heute bekannt als "[[Red Bull Salzburg]]".
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Um gegen die Konkurrenz zu bestehen, wandte Mateschitz als Fachmann immer neue Marketingstrategien an. Besonders erfolgreich erwies sich die Kombination von Produktwerbung und Sportevent: Der Manager engagierte sich durch sein außerordentliches Eventmarketing schon frühzeitig im Autorennsport, der zum Symbol für die dynamische Leistungsfähigkeit des "[[Red Bull]]"-Konsumenten wurde. Heute ist Mateschitz mit seinem [[Red Bull]]-Imperium sowohl im Rennsport als auch im Sponsoring von Extremsportarten und Kulturprojekten tätig. In [[Salzburg]] ließ Mateschitz unter anderem den Kunst- und Gourmettempel [[Hangar-7]] bauen, brachte 1997 die Wellness-Getränkemarke [[Carpe Diem GmbH & Co KG|Carpe Diem]] auf den Markt, initiierte das Gourmetprojekt [[Carpe Diem Finest Fingerfood]] und übernahm den Fußballklub "SV Austria Salzburg", heute bekannt als "[[Red Bull Salzburg]]".
    
Das bekannte US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt Mateschitz' Privatvermögen mittlerweile auf drei Milliarden Dollar. Tendenz deutlich steigend. Der Österreicher zählt damit seit Jahren zum fixen Bestandteil der Forbes-Rangliste der reichsten Weltbürger. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung gehört Red Bull aber nicht Mateschitz allein. Er hält "nur" 49 Prozent. Den gleichen Anteil hält die thailändische Familie Yoovidhya. Die restlichen zwei Prozent besitzt mit Chalerm Yoovidhya ebenfalls ein Spross dieser thailändischen Familie. Er lebt in London und ist ein guter Freund von Mateschitz.
 
Das bekannte US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" schätzt Mateschitz' Privatvermögen mittlerweile auf drei Milliarden Dollar. Tendenz deutlich steigend. Der Österreicher zählt damit seit Jahren zum fixen Bestandteil der Forbes-Rangliste der reichsten Weltbürger. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung gehört Red Bull aber nicht Mateschitz allein. Er hält "nur" 49 Prozent. Den gleichen Anteil hält die thailändische Familie Yoovidhya. Die restlichen zwei Prozent besitzt mit Chalerm Yoovidhya ebenfalls ein Spross dieser thailändischen Familie. Er lebt in London und ist ein guter Freund von Mateschitz.

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