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Textersetzung - „Bayernherzog“ durch „Baiernherzog“
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Im 10. Jhd., 979, sind zwei Höfe "zu rinte" (in Reith) genannt. Weiter erwähnt werden 1137 sechs Waldhöfe in Unchen (Unken) und  1156 das „Gut Pfannstatt wo Salzquelle“.  
 
Im 10. Jhd., 979, sind zwei Höfe "zu rinte" (in Reith) genannt. Weiter erwähnt werden 1137 sechs Waldhöfe in Unchen (Unken) und  1156 das „Gut Pfannstatt wo Salzquelle“.  
 
1228 einigt sich  Erzbischof Eberhard II.  mit Ludwig I. dem Bayer, als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über  die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch in Salzburgischem Besitz.
 
1228 einigt sich  Erzbischof Eberhard II.  mit Ludwig I. dem Bayer, als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über  die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch in Salzburgischem Besitz.
1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem Bayernherzog Heinrich XIII. die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.
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1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem Baiernherzog Heinrich XIII. die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.
 
Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge, die Wittelsbacher, alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind in Betrieb und mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt.  
 
Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge, die Wittelsbacher, alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind in Betrieb und mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt.  
 
1350 „chniepoz“ (Kniepass) genannt.  
 
1350 „chniepoz“ (Kniepass) genannt.  

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